Start ist auf dem Pfarrplatz bei der Infotafel, folgen Sie den Schildern mit der Aufschrift Hauersteig und dem Symbol der lächelnden Weinbergschnecke. Durch den Ort über Mitterweg, Franz Moserstraße, Dr.Reiss-Straße und Leisergasse Richtung Weinberg. Über den Breiten Rain gelangen wir zum großen Geblingweg von dem wir abzweigen um in den eigentlichen Hauersteig einzusteigen. Wir erreichen das Aussichtsplateau und über 2 steile Stiegen und nach dem Durchschreiten des Heinz Conradstor (benannt nach dem Volksschauspieler) den höchsten Punkt auf dem Gemeindegebiet, die Pappeln auf dem Saubühel. Von hier bietet sich ein herrlicher Rundblick vom Eingang zur Wachau im Westen bis weit in das Tullner Becken im Osten. Wir wandern weiter über den Neubruchweg Ost Auf der Heid und erreichen die Statue der Maria am Berg. Hier gelangen wir in die längste Kellergasse Österreichs, die Lindobelgasse. Sie ist ca. 2000 m lang. In dieser Kellergasse finden wir über 70 Keller die den verschiedensten Nutzungen dienen. (An den Wochenenden zwischen April und Oktober garantieren wir Ihnen das sie immer eine offenen Kellertüre finden. Entweder in Form eines Heurigenbetriebes oder durch die Aktion "aufg´sperrt is´").Am unteren Ende der Kellergasse erreichen Sie die Bundesstraße 35. Vorbei am Atriumhaus der Familie Sepp Moser ( Weingut) geht´s über die Bahnstraße und die Hauptstraße zurück zum Pfarrplatz.
Bergwerkgedenkweg in Angern bei Krems an der Donau
Ein Rundwanderweg erinnert an den Bergbau in unseren Ortschaften
Der Bergwerkgedenkweg befindet sich in Österreich etwa 80 Kilometer westlich von Wien knapp südlich der Stadt Krems an der Donau, in den Ortschaften Angern, Thalern, Tiefenfucha, Oberfucha und Brunnkirchen. Der Weg soll die Erinnerung an die fast schon vergessene Bedeutung der fünf Ortschaften bei der Gewinnung von Bodenschätzen im Laufe der letzten Jahrhunderte wachhalten und bewahren.
Der Weg hat eine Gesamtlänge von etwa 9,5 Kilometer und kann bequem in etwa 2,5 Stunden durchwandert werden. Wegweiser und Informationstafeln machen die Wanderer auf die ehemaligen Abbaustätten aufmerksam (im Aufbau).
Näheres können Sie nachlesen unter www.bergwerkgedenkweg.at