In der Blütezeit der drei Thuryhämmer waren ca. 20 Schmieden mit der Produktion der Sensenerzeugung beschäftigt. Die Hämmer wurden damals, ca. 18. Jahrhundert, durch ein Wasserrad betrieben. Die Familie Thury besaßen die Hammerwerke und gaben dem Tal den heutigen Namen. .
Sehenswertes
Das Tal der Hämmer
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Der erste Thuryhammer - Die Etzelsdorfer Schmiede beherbergt heute ein Schmiede-Atelier: Fallweise werden hier Schmiedevorführungen aber auch verschiedene Ausstellungen zu künstlerischen Themen geboten.
Durch das wildromantische Feldaisttal führt der Wanderweg zum revitalisierten 2. und zur Ruine des 3. Thurihammers.
Vorbei an einer Sagenumwobenen Felswand - der Teufelsmauer - geht es weiter zur Neumühle, einem ehemaligem Sägewerk.
Von der Neumühle aus kann man auf einem schönen Naturwanderweg Den 7.1 km entfernten Gasthof Forellenwirt Kastler erreichen. GPS-Daten zur Etappe-1 Download
Die Route und Einkehrmöglichkeiten
Beim Restaurant zur Neumühle muß man sich entscheiden ob man zum Feldaist-Ursprung in Mitterbach oder nach Rainbach weiterwandern möchte.