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Der Ortsname ALDRANS deutet auf eine sehr alte Besiedelung hin.
Schon in der Bronzezeit wurden das Inntal auf Grund seiner verkehrsgeografisch günstigen Lage und die hochwassergeschützten Terrassen um den Innsbrucker Talkessel besiedelt.
Das beweisen Ausgrabungen im Ortsgebiet von Aldrans, wie ein etwa 3000 Jahre altes Illyrisches Schwert aus der Bronzezeit oder 86 langobardische Goldmünzen. Diese bedeutenden Funde sind im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck zu bewundern.
Die hier genannten denkmalgeschützten Bauwerke und Gebäude sind in privatem Besitz und daher leider nur von außen zu besichtigen.
Genaue Informationen über die Kultur und Geschichte der Gemeinde Aldrans erhalten Sie auch im "Aldrans-Buch", das Sie im Gemeindeamt und im Tourismusbüro erwerben können (€ 20,00)
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