Homepage

Freie Zimmer

Interessantes

GENUSS REGION



Home / Rosalia / Wiesen

Inhalt - überspringen
Wiesen Burgenland

Katholische Pfarrkirche zum Hl. Geist

Mitten im Ort wurde 1958-62 der schlicht gehaltene Langhausbau von Joseph Patzelt errichtet. Das gesamte Bauwerk mit seinem schlanken Glockenturm dominiert auf dem großen Platz im Zentrum. Aus der alten Pfarrkirche wurden die Statue der Hl. Barbara (18. Jh.), der Taufstein sowie die Buckelschale auf vierkantigem Baluster und das in Holz gefasste Kruzifix am Seitenaltar übernommen.

Homepage Pfarre Wiesen
Kreuzweg

Kreuzweg zum Hohen Stein

Der fast 700 Meter lange Kreuzweg wurde am 1.4.2007 von Diözesanbischof Dr. Iby geweiht. Errichtet wurden 15 Stationen, beginnend am Ausgang der Neustiftgasse/Wiesen bis zur Anhöhe Kirchäcker und zum Hohen Stein, hoch über Wiesen gelegen, mit weitem Blick ins Land.
Die Bildstöcke aus gepresstem Sandsteinmehl zeigen im Gehäuse Motive der Leidensgeschichte Jesu auf gebranntem, bemaltem Ton, künstlerisch gestaltet von der Wiesener Künstlerin Gisi Strobl. Initiiert wurde der Kreuzweg von der Wiesener Mariazeller Wallfahrtsgruppe.
Wiesen Burgenland

Ehemalige kath. Pfarrkirche
Hl. Barbara

Im südlichen Ortsteil, auf einer Anhöhe, wurde der einschiffige Bau des 17. Jh. mit Westturm errichtet und dient heute als Aufbahrungskirche. Bereits im
16. Jh. wird eine Barbara-Kapelle genannt; 1673 erfolgte die Einwölbung und Neuweihe. Der Turm wurde 1682 gebaut. Erneuerung und Restaurierung erfolgten 1864, 1886 u. 1974.

In der Apsis befindet sich das ehemalige Hochaltarbild der Hl. Barara, eine Ölmalerei auf Goldgrund aus dem Jahr 1886.

Sebastiansäule

Der Steinpfeiler steht an der Straße nach Forchtenau. Die Steinfigur des Heiligen ist mit Ölfarbe bemalt; um 1700.

Antoniussäule

Der vierseitige Steinpfeiler mit toskanischem Kapitel und der Steinfigur des Heiligen wurde 1721 an der Straße nach Bad Sauerbrunn errichtet.
Erdbeeren

"Bumabia"

Laut Gemeindechronik brachten Hans Wolf und Hans Eckhardt die ersten Erdbeerpflanzen nach Wiesen. Bereits zur Jahrhundertwende gelangten die scharlachroten Früchte aus Wiesen zu internationalem Ruhm; sie wurden damals schon nach Wien, Budapest, Prag, Berlin und sogar Paris geliefert.
In den 30er Jahren wurde Wiesen als älteste und größte Erdbeergemeinde zum Begriff.
Die Jahresproduktion beläuft sich auf etwa 3000 t, die beliebtesten Sorten sind: Karina u. Karola (Frühsorten), Elvira und Gorella (Saisonmitte), sowie Elsanta und Tenira (Spätreife).

Sommerfestivals in Wiesen

Seit 1976 geben nicht mehr die Erdbeeren alleine den Ton in Wiesen an: das Jazzfest war geboren! Franz Bogner bringt seitdem jedes Jahr Weltgrößen des Jazz, wie zB Joe Zawinul, zu dieser Open-Air-Veranstaltung nach Wiesen.
1985 beherbergte das "Indianer-Fort" bereits ein zweites Festival: das "Sunsplash", bei dem Gruppen aus Afrika und Lateinamerika tanzen und musizieren. Reggae, Salsa, Soca ... zwei Nächte lang.
Das fröhliche Campieren gehört dabei ebenso zur unverfälschten "Woodstock-Atmosphäre" wie das bunte Musikprogramm...
Wiesener Fries

Der historische Fries

Ritter der Grafschaft Forchtenstein (Wappenschild) - Holzfällersiedlung (Name: Wysun, 1346) - die Elementarereignisse Feuersbrunst und Überschwemmung umrahmen die in ein Endlosband geschlossenen Gedenktafeln an die Kriege:
Türkenkrieg (1683) - Franzosenkrieg (1809) - 1. u. 2. Weltkrieg (Staatsvertrag 1955) - Wein- und Obstbau (Fruchtwechsel ca. 1890) - Gemeinde- und Landeswappen, flankiert von Früchtegewinden - Eisenbahn (Bahnlinie seit 1847) - alte und neue Kirche - Vereinszeichen, darunter Name des Bürgermeisters und Entstehungszeit (1983) sowie die Initialen JK für Johann Koch (Initiator) und Name der Geldinstitute - Privat- und Berufsfahrt (Pendler) in der Gegenwart.
Lichtsaeule

Lichtsäule

Der Bildstock (um 1600) steht in einem Feld in der Verlängerung der Lindengasse. Sie wurde 1985 restauriert.
Info-Anfrage Buchung Pauschale buchen
rechte Spalte - überspringen
Locator