Sie überzeugt duch ihre schlichte Grundhaltung sowie eine Reihe schöner Tafelbilder.
Urkundlich wurde die dem hl. Josef geweihte Kapuzinerklosterkirche von Imst 1680 gegründet.
Die Weihe der Kirche folgte 1682. Nach dem Brand und dem Wiederaufbau wurde sie 1825 erneut geweiht. Sie überzeugt durch ihre schlichte Grundhaltung sowie eine Reihe schöner Tafelbilder und Kruzifixe. An der Nordseite des Kirchenschiffes ist eine Marienkapelle anbaut. Im Besitz des Klosters befindet sich der Leib des Märtyrers Hippolitus.
Standort:
Imst, Zentrumsnähe, Dr. Pfeiffenberger-Straße