Sie liegt ganz oben auf dem Kalvarienberg und enthält eine Chorschrankenplatte aus dem 5. Jahrhundert.
Auf der Höhe des "Bergls" thront die Laurentiuskriche, in ihrem heutigen Bestand ein romanischer Saalbau. Sie ist frühchristlichen Ursprungs, bei Grabungen anlässlich der Restaurierung wurden Reste einer Apsidenkirchen aus dem 5. Jahrhundert gefunden.
Archivarisch lässt sich das Kirchlein erst 1352 nachweisen.
Um das Jahr 1370 wurde das Gotteshaus mit der Apsis und dem Freskenschmuck ausgestattet.