Die Pfarrkirche wird vom Friedhof umgeben, sie selbst ist im Kern ein spätgotischer, um 1735 verlängerter, 1882 neugotisch umgestalteter vierjochiger Bau mit dreiseitigem Chorschluss, hohem Nordturm, spätgotischen Fresken, barocker und neugotischer Ausstattung. Sie besitzt einen bemerkenswerten Hochaltar, welcher vom Tarrenzer Künstler Hermann Ruetz restauriert wurde.