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über die Walser

Geschichte und Kultur der Walser



über die Walser über die Walser Bild Webseite - Haus Theresia Bickel Fontanella/Faschina
Die Vorfahren der Walser sind im 14. Jahrhundert aus dem schweizerischen Wallis eingewandert. Sie haben sich ausschließlich in noch unbesiedelten Gebieten niedergelassen, rodeten die Wälder und verstreuten ihre Häuser und Höfe über die steilen Hänge der Täler. Im Auftrag des Grafen von Monfort kontrollierten sie die Pässe und Grenzen in diesen unwegsamen Regionen, dafür durften sie sich freie Bauern nennen und musste nur wenig Zins bezahlen. Bis heute sagt man den Walsern deshalb eine große Freiheitsliebe nach.
Land Zeit bildeten Milchwirtschaft und die Viehzucht die einzigen Lebensgrundlagen, Ackerbau wurde nur zur Selbstversorgung betrieben. Gastronomie und kleine Gewerbe-oder Handelsbetriebe spielen erst in den letzten Jahrzehnten ein Rolle.
Jahrhundertelang lebte man im Großen Walsertal fast gänzlich abgeschieden, und das hat seine Spuren hinterlassen. Wer sich Zeit nimmt, entdeckt eine eigenständige Kultur, einen eigenständigen Dialekt und sogar eine eigenständige Lebensphilosophie.
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