(inkl. der rund 1000 Zweitwohnungsbesitzer) die größte Atterseegemeinde. Das Gemeindegebiet umfasst 19 Ortschaften auf einer Fläche von rund 24 km² mit rund 495 m Seehöhe.
Im Mittelpunkt des öffentlichen Lebens steht das neue Rathaus im Ortszentrum. Auf dem vorgelagerten Rathausplatz steht eine interessante Wasserarchitektur, die von dem bekannten Bildhauer Prof. Makoto Mura und von Studenten der Meisterklasse der Univ. für künstlerisches und industrielles Design in Linz geschaffen wurde.
Vor 10 Jahren kaufte die Österr. Naturschutzjugend dieses Moor, und die ÖNJ-Gruppe Gymnasium Vöcklabruck nahm es unter ihre Fittiche. Die Naturschützer haben eine 12 ha große Kulturlandschaft übernommen, in der durch falsche oder wenig Betreuung schon die Orchideen zurückgegangen waren. Erreichbar ist das Moor in einem 20-minütigen Fußmarsch direkt vom Badeplatz Litzlberg. Am Rande des Moores trifft der Besucher auf einen Informationspavillon. Hier erfährt der wissensdurstige Gast zum Beispiel auch, daß bereits die Römer am Attersee Roggen angebaut und mit dem Spitzwegerich zu kämpfen hatten
Wer nach Seewalchen am Attersee kommt, sollte es nicht verabsäumen, die international bekannten Tostmann-Trachten zu besuchen.
Tostmann-Modelle werden seit 50 Jahren in Seewalchen und Wien in den eigenen Maß- und Konfektionswerkstätten erzeugt. Neben den einfachen Dirndl-Klassikern nähen wir auch Festtrachten aus allen Bundesländern.
Für "Wasserratten" ist ein Urlaub in Seewalchen genau das Richtige. Das Strandbad Seewalchen hat neben einer Wasserrutsche, 10-Meter-Sprungturm und Kinderbereich ein solargeheiztes Schwimmbecken. Wer´s sportlich rasant liebt, dem bietet die Wasserskischule Fiausch ebenfalls genug Möglichkeiten sich auszutoben.
Der Freibadeplatz Litzlberg ist für Beach-Volleball-Fans genau die richtige Location. Hier gibt´s nicht nur Badespaß, sondern auch sportliche Herausforderungen.
Die Villa Paulick erzählt Geschichten aus längst vergangener Zeit. Wie ein Märchenschloss steht sie, von einem großen Park umgeben an der Promenade in Seewalchen. Schon Gustav Klimt verbrachte hier seine Sommerfrische am Attersee und auch heute noch kann man in der Villa Paulick stilecht seinen Urlaub verbringen.
wird von den Musikkapellen Seewalchen und Rosenau, der Theatergesellschaft "Die Bühne Seewalchen", der Goldhaubengruppe, der Siebenbürger Landmannschaft und zahlreichen Vereinen gestaltet.
Die Landesmusikschule Seewalchen ist ebenfalls Garant dafür, dass auch bereits junge Musiker eine ausgezeichnete Ausbildung genießen. Im Juli und August ist der Musikpavillon Treffpunkt für Gäste und Einheimische, da laden abwechselnd die beiden Musikkapellen zum Abendkonzert.
Auch die Attersee-Klassik eröffnet ihre Veranstaltungsreihen während der Sommermonate Juli und August in Seewalchen.
Natürlich gibt es auch dank der vielen fleißigen "Arbeitsbienen" eine Reihe von Brauchtumsveranstaltungen - z.B. Trachtensonntag, Jakobi-Markt, Brauchtumssonntag, Tag der Gemeinschaft u.v.m.
Der Name lautet ursprünglich Lützelburg und bedeutet kleine Burg (zu lützel vgl. engl. little = klein); Abbildungen aus dem 17. Jh. zeigen eine stattliche Anlage, welche Ende des 19. Jhs. schließlich zur Gänze verfallen war. Der Neubau im Stile des Historismus stammt aus der Zeit um 1900. Der Steg zur Insel wurde 1917 errichet.
Insel und Schloss sind in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich!
Nachzulesen in der Broschüre Attersee-Attersee, Portrait einer Kulturlandschaft
Zentral auf einer Anhöhe in der Nähe von Haining bei Seewalchen, erwarten Sie der Hochseilgarten Attersee und das Tipidorf mit eindrucksvollen Naturerlebnissen.
Hier inmitten einer der wohl schönsten Gegenden des Salzkammerguts mit einzigartigem Panoramablick auf Attersee und Höllengebirge, können Sie von der Natur lernen, die Sie umgibt - und auch so manches über Ihre eigene Natur.
Der Hochseilgarten Attersee und das Tipidorf verbinden abenteuerliche Action mit Natur, den Spaß am Outdoor-Erlebnis mit wertvollen Erfahrungen, die auch auf den Alltag übertragen werden können.
Gollhammer KeramikNahezu ein Jahrhundert liegt nunmehr die Gründung der Keramikmanufaktur Gollhammer im Herzen von Oberösterreich zurück.
Immer auf die Wurzeln traditionsreicher Tischkultur bedacht, entstanden im Laufe der Jahre in gediegener Handarbeit unzählige Gebrauchsgegenstände in attraktiven Formen und Dekoren - jedes für sich ein Unikat.
Durch die einzigartige Rezeptur unserer Tonmischung und Glasur wird dieses Geschirr auch höchsten Ansprüchen moderner Haushalte gerecht.
Diesen Werten fühlen wir uns auch in Zukunft weiter verpflichtet.