Der alte Holzpavillon riecht nach Sonne und Müßiggang.
Das Bad an der Thaya ist ein Ort der Gelassenheit.
Keine Musik stört das Thayarauschen, kein buntes Plastikmobiliar bricht das Grün der großen Liegewiese. Das dunkle, kühle Wasser glitzert in der Sonne. Beim Schwimmen gleitet das Ufer lautlos vorbei.
Der violett blühende Widenknöterich, der grüne, würzige Dschungel an der Uferkante - geheimnisvoll, ein wenig glitschig auch.
Am Ufer stehen Erlenbäume, in deren Schatten die Badegäste ruhen.




