Gleich an der höchsten Erhebung des südlichen Waldviertels, dem großen Peilstein (1.061 m), liegen Laimbach und Münichreith inmitten der reizvollen Granitlandschaft des Waldviertel. Beide Orte sind daher ideale Ausgangspunke für ausgiebige Wanderungen...
Die Kirche mit der eigenwilligen Glockenhaube wurde der Legende nach von einem Fleischhauer, einem Binder und einem Schmied errichtet, deren Werkzeuge daher in Stein an der südlichen Außenwand der Kirche angebracht sind.
Stolz schaut die geschmiedete Wandsonnenuhr vom Pfarrheim in Laimbach. Die Uhr stammt aus der Werkstatt von Schlossermeister Johann Jindra und zählt zu den schönsten im Tal der Sonnenuhren.
Die höchste Erhebung des Ostrongs ist der Große Peilstein mit 1.061 m. Das Gipfelkreuz mit Gipfelbuch befindet sich am Kleinen Peilstein auf 1.024 m. Ein herrlicher Panoramablick öffnet sich einem "vom Dach des Waldviertels"
gehört zu den ältesten noch erhaltenen Bauwerken in Münichreith.
Die Kapelle wurde als Dank von einem abgeworfenen Reiter (Ritter oder Edelmann) errichtet. Das Pferd scheute am Kollnitzberg und hat den Reiter abgworfen, welcher aber am Zügel des Sattels hängen blieb und fast einen Kilometer mitstreifte. Am Standort der Kapelle blieb das Pferd auf einmal stehen und der Reiter konnte befreit werden.
Eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten von historischer und kulturgeschichtlicher Bedeutung wie das Schloß Pöggstall befinden sich in unmittelbarer Nähe von Münichreith-Laimbach.
Wallfahrtsbasilika Maria Taferl, Schloss Artstetten