Zu den schönsten Ruinen des mittleren Kamptales gehört die Ruine Schauenstein. Sie bietet einen großartigen Ausblick und ist auf einem steil abfallenden Ausläufer des 606 m hohen Buchberges gelegen.
Die Ruine Dobra erhebt sich über eine weit in den Kampsee Dobra vorgeschobene Landzunge und bietet einen atemberaubenden Ausblick. Sie zählt ebenfalls zu den schönsten Ruinen mittelalterlicher Burgen des Kamptales und vermittelt auch heute noch ein anschauliches Bild der Größe des einstigen Herrensitzes.
Die Lage des Campingplatzes ist am Kampstausee Dobra in der Nähe der Ruine Dobra. Es gibt genügend Platz für Wohnwagen, - mobile und Zelte. Das angeschlossene Gasthaus sorgt in der Hauptsaison für das leibliche Wohl. Ebenso besteht die Möglichkeit zur Fischerei und Bootsvermietung.
Das ehemalige Wasserschloss beherbergt heute die Forstverwaltung Ottenstein - Windhag Stipendienstiftung. Jährliche Sonderausstellungen und der vorbeiführende Teichwanderweg machen das Schloss zu einem attraktiven Ausflugsziel.
Das Schloss Wetzlas stammt aus dem 15. Jahrhundert, dient heute als Jugendgästehaus und bietet seinen Besuchern weiters einen Reitbetrieb sowie einen großen Schlosspark.
Der Friedhof und die Friedenskirche in Döllersheim sind Gedenkstätten der Aussiedlung im Waldviertel. Im 2. Weltkrieg mussten 7.000 Einwohner im Gebiet des "Döllersheimer Ländchens" die Heimat verlassen. 42 Ortschaften wurden entsiedelt.
Bei wissenschaftlichen Grabungen und Untersuchungen wurden Funde entdeckt, auf Grund dieser feststeht, dass diese Höhle bereits im Magdale´nien (jüngere Altsteinzeit) von Menschen besiedelt war. Neben der Gudenushöhle ist damit die "Frauenluck´n" die zweite Magdale´nienstation in Österreich.
Erstes Österreichisches Museum für Alltagsgeschichte
Dieses Museum bietet einen Überblick über das Leben der kleinbürgerlichen Bevölkerung der letzten zwei Jahrhunderte. Weiters wird ein altersspezifisches, museumspädagogisches Programm für Volksschul- und Hauptschulklassen sowie AHS-Unterstufe geboten.
Speziell für Jugendgruppen wurde dieses Haus als Herberge adaptiert. Zu kostengünstigen Konditionen steht ihnen ein ganzes Haus zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit für ihre Gruppe das Programm selbst zusammen zu stellen, oder sich eines der bereits ausgearbeiteten Programme auszusuchen
Die Pfarrkirche von Altpölla gehört zu den geschichtsträchtigsten im Waldviertel. Der Ort wurde bereits 1132 urkundlich genannt, zählt zu den ältesten Pfarrorten des Waldviertels und ist die Mutterpfarre vieler Waldviertler Pfarren.