Im Zentrum der St. Pöltner Innenstadt.
Das Rathaus ist das Wahrzeichen der NÖ Landeshauptstadt. Es feierte 2003 sein 500jähriges Bestehen. Die Barock-Fassade stammt von Joseph Munggenast.
Hier findet täglich ein kleiner Markt statt. Eingerahmt wird dieser von herrlichen Barock- und Jugendstilbauten. Die Mariensäule wurde 1718 von Peter Widerin gestaltet.
Umgeben vom stilvollen Ambiente der Barock- und Jugendstilgebäude macht das Shoppen und Bummeln in mehr als 350 Handels- und Dienstleistungsbetrieben in der zweitältesten Fußgängerzone Österreichs einfach mehr Spaß.
Das schönste Jugendstilgebäude der Stadt, wurde 1899 unter dem ersten Primarius des St. Pöltner Krankenhauses, Hermann Stöhr, von dem Architekten des Wiener Secessionsgebäudes beim Naschmarkt, Joseph Maria Olbrich, erbaut.
Barocke Gestaltung durch den berühmten Barockbaumester Jakob Prandtauer. Fresken und Gemälde u.a. von Daniel Gran und Bartholomäus Altomonte.
Sehenswert ist der Kreuzgang, die ehemalige Prälatur und die Sandstein-Gründerstatuen des Klosters.
Blick auf das Landhausviertel und den Kulturbezirk
Sitz der Niederösterreichischen Landesregierung.
Im Anschluss an das Stadtzentrum entwickelt sich seit 1992 der Landhauskomplex mit Verwaltungs- und Kulturbezirk.
Das mit den Schwerpunkten Natur - Kunst - Geschichte, Sehenswertes in 3 Sparten bietet. Der Naturbezug (mit Schwerpunkt Wasser) setzt sich auch in der Kunst fort und lässt den Museumsbesuch zum Erlebnis werden.