Rund um Fuglau gibt es viel zu sehen und zu erleben!
Renaissanceschloss Greillenstein Die kleine Gemeinde Röhrenbach hat als interessante Touristenatraktion das Schloss Greillenstein.
Das Renaissanceschloss Greillenstein wurde 1570-1590 im Stil der Renaissance erbaut und blieb weitgehend unverändert. Besonderheiten von Greillenstein sind der Gerichtsaal und die barocken Zwerge.
Hochzeit oder Geisterdinner auf Schloss Greillenstein Erleben Sie einen romantisch, gruseligen Abend im
Renaissanceschloss Greillenstein, mit einem festlichen Mahl und danach eine amüsante Geistertour durch das nächtliche Schloss.
KINDERRALLYE.at Nicht jubelnde Motorsportfans sondern strahlende Kindergesichter prägen einmal im Jahr den Nordring in Fuglau. Dann nämlich, wenn Rallye-Piloten Kinder mit Behinderungen - aus dem Ferienlager des ÖJRK über die Rennstrecke kutschieren.
Stift Altenburg Das 1144 gegründete Benediktinerstift Altenburg gilt als das Barockjuwel des Waldviertels.
Ruine Schauenstein Zu den schönsten Ruinen des mittleren Kamptales gehört die Ruine Schauenstein. Sie bietet einen großartigen Ausblick und ist auf einem steil abfallenden Ausläufer des 606 m hohen Buchberges gelegen.
Waldviertel Rallye
Österreichs international bekannteste und größte Rallye der letzten Jahrzehnte, wird seit über 25 Jahren ausgetragen Sie wurde seit 1981 zwanzig Mal als Semperit-Rallye durchgeführt, im Jahre 2001 hieß sie A1-Waldviertel Rallye, in den Jahren 2002 und 2003 wurde sie als Int. Waldviertel Rallye ausgetragen. In den Jahren urde sie unter dem Namen OMV Rally Waldviertel als Europameisterschafts- und Lauf zur heimischen Rallyemeisterschaft durchgeführt.
In diesen mehr als 27 Jahren waren Österreichs Rallyepiloten im Waldviertel eine Macht, die nur sehr schwer zu besiegen war. Von den ausländischen Fahrern gelang dies nur dem Deutschen Walter Röhrl (1985), dem leider schon verstorbenen Argentinier Jorge Recalde (1987), den beiden Deutschen Dieter Depping (1994) und Armin Schwarz (1996, 2000), den beiden Ungarn Janos Toth (1998) und Balasz Benik (2004) und Thomas Voijtech 2007.