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Bartholomäberg Tourismus

Werfen sie bitte einen Blick auf.....
gigantische Rundblicke ins Montafon und Umgebung ("Itonskopf" Hausberg von Bartholomäberg) werden Sie begeistern!

Orgel in Pfarrkirche Bartholomaeberg Mittelpunkt.... die Pfarrkiche Bartholomäberg...
Das Dorfzentrum von Bartholomäberg mit seiner gigantischen barocken Wallfahrtskirche zum Hl. Bartholomäus, die als einzigartig im ganzen Land Vorarlberg gilt.


Blauer Stengelenzian mit Valleuer Kapelle Bartholomäberg bietet alles was das Herz begehrt!
Faszinierende Berg- und Blumenwiesen, eine artenreiche Tierwelt, rauschende Bäche, brausende Wasserfälle (in St. Anton und Silbertal) und idyllisch gelegene Kapellen sind prägende Elemente in einer Natur- und Kulturlandschaft mit einer unvergleichbaren landschaftlichen Schönheit und Vielfalt.


'Sura Kees' Genussregion Spezialitaeten Wir nennen uns auch 'Genussregion'. Der hier allseits sehr beliebte 'Sura-Kees' erhielt diese großartige Auszeichnung für unsere Talschaft.
Das überaus beliebte "Bergfrühstück" beim Alpengasthaus Rellseck bietet Ihnen verbunden mit einer herrlichen Wanderung alternativ ein herrlich, bodenständiges "Marend"!
Weitere interessante Hinweise zu unserer Region - speziell dem Wander- und Aussichtspunkt Rellseck - finden Sie auch unter:



Altes Bauernhaus als bodenstaendiges Kulturgut Hinein in Schusters Rappen und ab in die Berge!
Rund 500 Häuser gehören zur ältesten Ansiedlung Bartholomäberg im Montafon. Oberhalb von Schruns befinden sich diese vielfältigen Objekte - darunter auch viele jahrhundertealte, traditionelle Bergbauernhöfe - auf einem weitgezogenen Bergrücken oberhalb von Schruns, verstreut in einer Höhenregion von 660 bis 1400m.
2300 Bürger zählt unsere Gemeinde, zu der auch die Ortsteile Gantschier, Innerberg und Jetzmunt gehören.
Über 1300 Qualitätsgästebetten in allen Kategorien u.a. auch in zahlreichen gemütlichen Familienbetrieben stehen dem Gast zur beliebigen Auswahl.



Küchenchef Peter Stockhammer persoenlich beim Bergfruehstueck am Rellseck Mountainbiken oder Wandern und kultureller Genuss in der Natur zugleich bei einem deftigen Bergfrühstück am Rellseck - alles ganz nach Belieben!
Natürlich können Sie die gezähmte Ursprünglichkeit und Wildheit der Region genausogut auf Schusters Rappen erobern. Schon vor 20 Jahren wurde hier ein einzigartiger geologischer Lehrwanderweg eröffnet. 24 Panoramatafeln bieten Ihnen als Wanderer entlang der Route interessante Einblicke in die 300 Millionen Jahre unserer Erdgeschichte, insbesondere in den Aufbau und die Entstehung der Alpen.
Besonders interessant ist diese Wanderung, da das Montafon an der Schnittstelle der Ost- und Westalpen liegt und damit in einem der geologisch aufschlussreichsten und eindruckvollsten Gebiet der Alpen.



Mountainbikertour vorbei am Fritzasee ....Mountainbiketour bei einzigartigem Panoramarundblick.....
.....oder eine Familienwanderung - und das alles immer auf den Spuren geschichtsträchtiger Kultur, inmitten herrlich blühender Bergwiesen!


Walgaublick ab Rellseck Besondere Eindrücke...altes Bauernhaus...Kirchlein am Rellseck und dabei die stets allgegenwärtige Panoramarundsicht...
Besuchen Sie unsere Attraktionen:
"Altes Handwerk" am Rellseck!
Vorführungen ab Mitte Juli bis Mitte September jeden Donnerstag von 14.00 bis 15.30 Uhr,

Genießen Sie einzigartige Wanderung über 'Fritzasee', 'Fulasee', 'Torasee' vorbei am imposanten Hochmoor bei Ganzaleita nach Kristberg, immer auf den Spuren der Blützeit des Bergbaus - Zeitzeuge ist dort nach wie vor die Agathakapelle - während jener Zeitepoche zwischen 1300 und 1600 n.Chr. wurde neben Eisen auch Silber abgebaut - daher stammt auch die Talbenennung "Silbertal".



Bergwerksfuehrer Erich Fritz vor dem Stolleneingang Der Bergbau im Montafon hatte einst eine wichtige Bedeutung!
Zeitzeugen aus vorigen Jahrhunderten sind nach wie vor die vielen Schuttkegel an den einstigen Eingängen zu den zahlreichen Stollen in und um Bartholomäberg, die Sie bei einer Wanderung auf den 'Spuren der Bergknappen' rundum an die damals karge Arbeit unter Tage erinnern.
Die Lebenserwartung der Bergleute mit 30 bis 50 Jahren zeigt, unter welchen Bedingungen sie den damals gut bezahlten Beruf ausübten.
Nachgewiesen ist, dass nachdem die Rentabilität des Bergbaus zwischen 1545 und 1570 immer schlechter und der Transport der Erze zur Verarbeitung zu kostspielig wurde, die Gruben wegen Unrentabilität nach und nach stillgelegt wurden.



Erzkunde von Erich Fritz In diesem Gebiet finden Sie die Stolleneingänge zum Barbara und St. Anna-Stollen weiters eine der großen Schutthalden aus dieser Bergbauepoche.
Mit Hilfe kanadischer Spezialbohrgeräte wurde erst noch vor einigen Jahren ein Dutzend Probebohrungen gesetzt, um zu testen, ob sich ein Abbau vielleicht doch weiter lohnen könnte. Das Ergebnis war indessen eindeutig negativ und dürfte jeglichen weiteren Versuchen einen Riegel
vorgeschoben haben.

Auch wenn der Bergbau seit Generationen keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat, lebt seine Geschichte im Montafon in Sagen und Erinnerungen sowie durch die umfangreiche Dokumentation im Bergbaumuseum im Silbertal sowie in der "Agathakapelle" am Kristberg weiter.

Das 'Historische Bergwerk' in Bartholomäberg ist derzeit leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.



Modell für die vermutete Burgsiedlung auf der Friega vor 3000 Jahren Im "Friega-Wald" in Bartholomäberg tauchten bei Grabungen zwischen 2000 und 2005 die Fundamente einer bronzezeitlichen Siedlung an die Oberfläche.
Das Jahr 2000 markierte nicht nur den Jahrtausendwechsel. Denn im Jahr 2000 grub man in Bartholomäberg etwas tiefer und stieß prompt auf die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte. 16 Jahrhunderte bevor sich Maria und Joseph nach Bethlehem aufmachten, setzten sich die ersten Bartholomäberger bereits der Natur zur Wehr.










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