Ort/Stadt:

Innervillgraten

Weitere Informationen - Innervillgraten

Das Venezianer Sägewerk in Innervillgraten

Einzige noch mit Wasser betriebene Venezianischer Gatter "Wegelate Säge"

Daß die Villgrater kein Sägemehl im Kopf haben, beweißt folgendes Faktum: Der Villgrater Heimatpflegeverein wollte die Wegelate Säge nicht verfallen lassen. Mit Hilfe öffentlicher Mittel wurde das einzige und letzte Venezianer-Sägewerk weitum in Stand gesetzt. Im Frühjahr 1999 wurde der Verein - und alle Helfer mit ihm - dafür mit dem renommierten EUROPA NOSTRA PREIS ausgezeichnet. Die Begründung der Jury lautete: "Für die technisch einwandfreie Renovierung eines Industriedenkmals unter Einsatz wertvoller freiwilliger Arbeit."
Im Jahr 2002 erhielt der Villgrater Heimatpflegeverein auch den "Henry-Ford Umweltpreis"
ÖFFNUNGSZEITEN: ab Anfang Juli bis Mitte September Dienstaf, Freitag, Samstag - jeweils 2 Führungen um 14.00 Uhr und um 15.00 Uhr;
Eintritt für Erwachsene: EUR 4.--
Kinder unter 15 Jahr frei !
Für Gruppen ab 20 Peronen pro Person EUR 2,--
Busgruppen ab Mai bis Ende Oktober auf Voranmeldung jederzeit möglich, ausser Sonntags !

Das Bäuerliches Gerätemuseum in Innervillgraten

"Zacheler Stadl"
geschlossen !

Das bäuerliche Gerätemuseum soll Vergangenes vergegenwärtigen und der Zukunft erhalten, hieß es im Dezember 1986 bei der Gründung.

Villgrater Literatur/Bücher

"Villgrater Bücher" und Osttirol Bücher

"700-Jahrbuch" Innervillgraten, EUR 11,0
"Menschen im Gebirge"von Hubert Leischner, EUR 40.-
"Heimat in den Bergen" von Anton Draxl, EUR 36.--
"Natur-und Kulturführer Villgratental" von Anton Draxl, EUR 35.--
"Über die Jöcher" Gsies-Villgraten von Anton Draxl mit 480 Seiten und 500 Bildern EUR 36,--

Wander - Blumenbücher von Walter Mair
"Zauberhafte Alpenblumen" EUR 11,--
"Osttirol Buch" EUR 8.--
"Osttiroler Bildwanderbuch" EUR 21,--
"Liebenswertes Osttirol" EUR 28,--
"Osttiroler Wanderbuch", EUR 21,--
"Froh in den Bergen", EUR 10,--
"Blumenschmuck am Haus", EUR 21,--
"Zauber der Bergseen", EUR 28,--

Im TVB-Büro Innervillgraten erhältlich.

 

Bergleben - Ferien in Freiheit!

...weg vom nervösen, lauten Getriebe & in die Natur hinein.

Die Oberstalleralm in märchenhafter Idylle

Hier auf der Alm darf auch die Klarinette jauchzen, das Horn klingen, selbst dem Fagott ist die Stimme nicht verboten." (aus: "Lied von Villgraten").

Aus der Sicht des Heimatdichters Franz Josef Koflers (gest. 1961) muß die kurze Sommerzeit auf der Alm für die Bauernfamilie einem klingenden Konzert geglichen haben, - trotz der harten Arbeit, die auch dort unerläßlich war.

"Das Schönste im Villgratental sind unsere Almen"

Auf die Alm kommen, ruhig werden und hinhören!
Das wird schon in einem überlieferten Heimatlied gesungen.

Durch die in den 50er und 60er Jahren einsetzende und rasch expandierende Motorisierung wurde der Kreislauf der Almwirtschaft mit einem Schlag gestört. Die Almhütten standen einsam da, teilweise leer, höchstens von einem Senner bewirtschaftet und drohten zu verfallen. Die Idee, diese prächtigen Alm-Ensembles für "ländlichen Einfachtourismus" zu nutzen, lag nahe. Obwohl
einen nichts anderes erwartet als kaltes Fließwasser, ein Holzherd mit Warmwasserkessel, Brennholz vor dem Haus, ein paar Tassen und Teller, rustikale Betten.

Naturverbundener Individual-Urlaub

Ein Geheimtip für jeden Genießer und alle, die sich vom Urlaub etwas Besonderes erwarten!

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Die Almen im Villgratental Bild Webseite

Die Almen im Villgratental, in Innervillgraten sind noch immer ein Charakteristikum, gewachsen in der Landschaft und ein Teil ihrer Geschichte. Neben der bekanntesten und am häufigsten von Journalisten beworbenen Oberstaller Alm jauchzt auch in den anderen Almen, wenn oft auch übertönt von den Menschen, noch immer jene Klarinette, die Franz Josef Kofler beschrieben hat: auf der Unterstaller Alm, der Kamelisen Alm, den Prantekammern und der Alfenalm ebenso wie auf der Schmidhof-Alm, der Oberhofer- und der Lipperalm. Wenn Sie auf eine unserer Almen kommen, dann sollten Sie ruhig werden.

Und hinhören.

 

"Der Weiler Kalkstein"

Der Filmort in Osttirol

"Der" Ausgangspunkt für Schitouren

 

Auszeichnung des Landes Tirol

Der "Bonner Höhenweg" vom Thurntaler - Pfannhorn - Schwarzsee - Unter - Oberstalleralm sowie die Kreuzspitze und das Toblacher Pfannhorn.

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Bergwege-Gütesiegel Bild Webseite

Die Tiroler Landesregierung hat wegen der besonderen Nuturschönheit sowie einer mustergüligen Anlage , Pflege und Markierung das Prädikat "BERGEWEGE MIT AUSZEICHNUNG" der Ortsinformation Innervillgraten auf weiter 5 Jahre (2011)verliehen.

Das Villgratental – noch immer eine ursprüngliche Gegend – führt hinter dem Schloss Heinfels vom Pustertal nach Norden. Die Straßenabzweigung ist unmittelbar neben der historischen Holzbrücke (Punbrugge). Nach 4.5 km erreichen Sie Ausservillgraten, ein Dorf zwischen ansteigenden Bergen eingebettet, die Häuser und Höfe vielfach am Hang gelegen. Hier zweigt das Winkeltal mit dem Familienwandergebiet Volkzeiner Alm sowie die Straße zum Thurntaler ab. Im breiter werdenden Haupttal liegt das Bergdorf Innervillgraten – nach 5 km – und weiter talein der dazugehörige, bezaubernde Ausflugsort Kalkstein auf 1.640 m Seehöhe. Almdörfer, wie die Unterstaller- und Oberstalleralm, die Kamelisenalm und weitere bilden die besondere Attraktion im Villgratental.

Das Wanderparadies Villgratental

Der Bonner-Höhenweg
Ausgangspunkt Innervillgraten

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Bergwege-Gütesiegel Bild Webseite

Weitwanderweg Bonner Höhenweg
Schwierigkeitsgrad mittelschwer (rot) – Gehzeit ca. 8-10 Stunden

Oberhof und Tafinalm - Hochrast (2.436 m)-Marchkinkele (2.546 m)-Toblacher Pfannhorn (2.644 m)-Schwarzsee (2.455 m)-Ober- und Unterstaller Alm.

Vom Ortszentrum Innervillgraten auf der Hauptstraße ostwärts bis zum Wegweiser bei der Tischlerei Lanser. Weiter über den Gemeindeweg Nr. 4, geradeaus durch das Oberhofertal. Beim Steg über den Oberhoferbach und dann durch das Tafintal aufwärts zur Tafinalm und weiter über den Wald und Bergweiden zum Wegweiser am Astattsattel. Weiter nah rechts auf Weg Nr. 10 zur Hochrast und dann entlang einer alten Militärstraße (Südtirol) beim Gumriaul und Marchkinkele vorbei, wo man dann später auf einen gut ausgebauten Wanderweg bis zum Toblacher Pfannhorn wandern kann. Weiter dann auf Weg Nr. 1 über den Kamm bis zum Pfanntörl und dort rechts abbiegend, gelangt man auf die Markierung Nr. 12. Von hier geht man in gleicher Höhe gemächlich zum Kalksteiner Jöchl. Auf die linke Kammseite (Südtirol) wechselnd und mäßig aufwärts zum Heimwaldjöchl. Wieder auf österreichischer Seite, geht es dann ziemlich steil nördlich abwärts (Richtung Riepenalm) und dann auf etwas verwachsenem Höhenweg ohne nennenswerte Steigungen bis zum Schwarzsee (Nr. 12).
Von hier aus Rückweg auf Nr. 15 zur Unterstalleralm (Jausenstation) oder auf Weg Nr. 15a zur Oberstalleralm.

Wo man noch Ruhe und Erholung findet !

Einer der wenigen in Osttirol, die diese Auszeichnung erhalten hat !

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Bergwege-Gütesiegel Bild Webseite

Nr. 8
Toblacher Pfannhorn (2.663 m),
„Tiroler Jubiläumsweg“
Gehzeit von Kalkstein ca. 3 Std.- mittelschwer, rot

Ausgangspunkt ist Kalkstein. Auf Weg 8 über die Alfenalm, weiter über die Ruschletalm, dann steil ansteigend über Grashänge und später mäßig steile Hochweiden zum Pfanntörl. Von dort über den NW- Grad (Nr. 10) und Nr. 41 (Südtiroler Markierung) leicht zum Gipfel des Pfannhorns.

Nr.13
Kalkstein- Kreuzspitze (2.624 m),
„Tiroler Jubiläumsweg“
Gehzeit ca. 2 ½ Std.- anfangs leicht (blau), dann mittel (rot)

Vom Paukplatz auf Weg 8 bis zum Wegweiser Roßtal wandern, dann nach rechts abbiegen und über den Fahrweg durch das Roßtal- an den Lipperalmen vorbei- bis zu einer Hirtenhütte am Talschluss. Weiter in nördlicher Richtung aufwärts über Bergweiden bis zum Grat und auf diesem nach rechts zum Gipfelkreuz. (Hausberg von Innervillgraten).

 

Bergradeln im Villgratental/Innervillgraten

Ausgesuchte und beschilderte Mountainbike-Strecke
25 km

Vom Dorfzentrum (1402m) in nördlicher Richtung zu den Höggerhöfen bis der Asphalt aufhört. Weiter geradeaus auf dem Almweg bis zur Thaletalm wo man ca. 50 m vor der ersten Almhütte nach links abbiegt. Über einen Waldweg ca. 1 km bis zu den Berglethöfen auf 1700m. Weiter auf Asphaltiertem Weg bei den Gasser-Höfen und links abwärts beim Goserhof vorbei. Bei der nächsten Abzweigung (bei 4.2 km) verläuft der Weg nach links ins Tal und rechts der Berg-Radl-Weg beim Obergruberhof - Selmerhof und weiter bei den Haiderhöfen vorbei. Über den Waldweg weiter, beim entlegensten Bergbauern dem "Fürathof " vorbei bis man auf den Arntalweg stoßt.

Natur Erleben mit dem Mountainbike

VORBEI RADELN ODER WANDERN BEI DEN HÖCHSTEN BERGBAUERN IN TIROL AUF 1.750 m

Gerade aus auf dem Asphaltierten Almweg zur Unterstalleralm (Jausenstation) und dann mäßig ansteigend bis zur Oberstalleralm.
Zurück wieder den gleichen Weg über die Unterstalleralm den Arntalweg entlang leicht abwärts bis zur sogenannten "Klamme" wo es etwas steiler wird bis zur sogenannten Bodemair-Brücke. Links geht der Weg weiter ins Dorf, rechts fährt man weiter auf dem Asphaltiertem Weg leicht bis mäßig ansteigend bei den Bodemair-Höfen und Schachlerhof vorbei bis zum Schönegghof. Weiter über einen Wald-und Feldweg der sogenannte "Peststeig" leicht ansteigend ca. 1 km bis zur Wallfahrtskirche und Ausflugsgasthaus Kalkstein.

Ein Erlebnis der besonderen Art

EINE RAST EINLEGEN BEI DEM BEKANNTESTEN ALMDORF IN OSTTIROL / VILLGRATENTAL "DIE OBERSTALLERALM"

Etwas unterhalb des Parkplatzes in Kalkstein rechts hinüber zum Kalksteiner Bach wo man ca. 30 m das Fahrrad über eine schmale Brücke tragen muß. Weiter Talabwärts über die alte Kalksteinerstraße ca. 1km bis zur Alpenpension Bad Kalkstein. Von dort geht es über die Landesstraße abwärts 4 km bis zurück ins Dorfzentrum in Innervillgraten.

Sollte Ihnen die ganze Strecke zu weit sein besteht immer die Möglichkeit bei den Abzweigungen die Route zu verkürzen und früher abzubrechen.
Sie haben die ganze Runde geschafft und haben insgesamt 25 km in den Beinen.

DER TOURISMUSVERBAND INNERVILLGRATEN GRATULIERT IHNEN !!!

 

Motorradfahrer "HERZLICH WILLKOMMEN"

"Ein Motorrad - viel Natur - schönes Wetter - gute Freunde" Gibt es was schöneres?

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Innervillgraten in Osttirol ist ein perfekter Ausgangspunkt für Tagestouren mit dem Motorrad zu den Südtiroler-und Osttiroler Dolomiten, Lesachtal, Großglockner, Ost-und Südtiroler Tälern uvm.

MOTORRADURLAUB IM VILLGRATENTAL UND IN DEN DOLOMITEN

Mororradbild 407x175

Einige Tipps:

*Rund um die Lienzer Dolomiten
*Rund um den Großglockner
*Millstätter See und Nockalmstraße
*Ausfahrt zum Weisensee Ostufer
*Tagesausflug Radstädter Tauern und Hoch-König
*Tagesausflug zum Weisensee mit Abstecher ins
benachbarte Italien
*Rund um das Deferegger Gebirge
*Rund um die Sextener Dolomiten
*Rund um den Karnischen Kamm
*Rund um die Sella
*Rund um die Sarntaler Alpen mit Rückreise über
Corvara
*Rund um den Monte Pelmo
*Tagestour über Giau nach Longarone und
Vajomtschlucht
*Ausflug zum Baldo Paß und Rückreise über den
Passo di Rolle

Motrradfahrer als Gast, wir würden uns freuen !

Genaue Beschreibung zu den einzelnen Routen unter www.Umann.at.tf

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Der Tourismusverband Innervillgraten wünscht, unfallfreie Fahrten und einen schönen Aufenthalt hier im Villgratental/Osttirol.
Tourismusverband Innervillgraten
Dorf 78
9932 Innervillgraten 78
Österreich Tel. +43 (4843) 5194
Fax +43 (4843) 531710
E-Mail: innervillgraten@hochpustertal.com

 

Bücher von Anton Draxl und Hubert Leischner

Villgraten " Heimat in den Tiroler Bergen"


Natur-und Kultur-Führer " Villgraten"
Preis € 35.60

Bücher

Anton Draxl

Das Villgraten, seine Menschen und seine Landschaft sind unverwechselbar und deshalb so liebenswert. Das war ein starkes Motiv für den Forstmann Anton Draxl, ein Buch über Natur und Kultur, über Land und Leute dieser Tiroler Talschaft zu gestalten. Mit Beiträgen von Hermann Handel-Mazzetti, Johannes E. Trojer und Hermann Wopfner.
Preis € 34.--
Herausgeber: Villgrater Heimatpflegeverein

"NATUR - KULTUR - FÜHRER" Villgraten
Ahornberg - Versellerberg - Ausservillgraten - Innervillgraten von Anton Draxl
Preis36.--
Herausgeber: Die Gemeinden Inner-und Ausservillgraten

"Das neue Buch" von Anton Draxl

NATUR UND KULTUR
"Über die Jöcher"
Gsies/Südtirol und Villgraten/Osttirol
von Anton Draxl

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Villgrater Literatur Bild Webseite

Mit 480 Seiten hervorragend recherchierter Text und über 500 zum Teil doppelseitigen schwarzweiss und Farbbildern aus damaliger und heutiger Zeit sowie ein Orts-und Flurnamenverzeichnis.
Preis: € 36.--

Herausgeber: Tourismusverband Innervillgraten und Tourismusverein Gsiesertal

Diese Bücher erhalten Sie im
TVB-Ortsinfo Innervillgraten
A-9932 Innervillgraten 78
Telefon: 04843/5194
E-Mail: innervillgraten@hochpustertal.com

Hubert Leischner "MENSCHEN IM GEBIRGE"

Hubert Leischner - erzählte und fotografierte Geschichte

Texte von Bertl Petrei und Johannes E. Trojer
Schwarzweissbilder von 1945 - 1948

Diese Buch konnte kein Bildband im üblichen Sinne werden. Denn diese Bilder erzählen Geschichte und Geschichten. Sie sind nicht denkbar ohne das bewegte Leben des Hubert Leischner; nicht denkbar ohne den Hintergrund der "großen Zeiten", die seine Generation in so überreichem Maße zuteil geworden sind; und sie sind nicht denkbar ohne den Umbruch in der Geschichte des Bauernstandes, dem gewaltigsten, seit der Mensch vom umherziehenden Hirten zum seßhaften Bauern wurde.
Preis: € 42,--
Herausgeber: Villgrater Heimatpflegeverein

 

DER SCHMUGGLERSTEIG

ÜBER DIE JÖCHER Gsies - Innervillgraten
Die Themen:
Historisches - Schmuggel von Villgraten ins Gsies -
Die Schmuggler - Die Zöllner

Bergdorf "INNERVILLGRATEN" Lehrpfade Villgraten - Gsiesertal Bild Webseite

Schmuggel von Villgraten ins Gsies

Ins Gsies wurde vor allem Vieh geschmuggelt, wobei es nur Einzelne gab, die dies professionell machten. Meist wurde es von den Bauern wie seit jeher üblich, einfach über die alten Besitzgrenzen getrieben. Dies war ein lukratives Geschäft für die Villgrater, da es im Gsiesertal viel teurer verkauft werden konnte. Bis Mitte der 60-er Jahre wurde das Vieh geschmuggelt, danach bekamen die Rinder zur Erleichterung der Kontrollen eine Markierung ins Ohr und auch die Viehpreise glichen sich nach und nach an. Somit wurde der illegale Transport über die Grenze aufgegeben.
Vor allem nach dem 1. Weltkrieg, als Südtirol zu Italien kam, wurden Lebensmittel geschmuggelt. Eine beliebte Ware in Gsies war Zucker (Würfelzucker, Staubzucker), Saccharin und Kaffee, welche in Österreich um einiges billiger zu haben waren. Zu dieser Zeit wurden auch Tabak und Zigaretten (Kautabak, Pfeifentabak "Landtabak", Zigaretten "Austria 3", Memphis) sowie Zündsteine und Feuerzeuge erfolgreich hinübertransportiert. Petroleum wurde in 25l Kannen gefüllt, auf eine Tragevorrichtung ("Kraxe") geschnallt und so über die Grenze gebracht. Mit diesem Vorrat kam man 1 Jahr aus.
Weiters schmuggelte man Schaf- und Ziegenfelle und auch der Verkauf einer Rindshaut nach Italien war für die Villgrater lohnenswert, er brachte gleich viel Geld wie eine lebende Kuh in Villgraten.

TRADITION UND BRAUCHTUM

Die Themen:
Die Gsieser Drechsler - Heilkräuter - Unwetter - Kirchtag - Butter und Käse

Tradition

Kirchtag wird vor allem am Tag des Schutzpatrons der jeweiligen Kirche im Ort gefeiert, oftmals findet auch nach dem Almabtrieb ein zweiter Feiertag dieser Art statt. Zu diesem Fest machte sich früher auch die Bevölkerung aus der umliegenden Talschaft auf. "Kemp la" (kommt nur) lautete z.B. die Aufforderung der Gsieser an die Villgrater zum "Kirschta" zu kommen. Besuch und Gegenbesuch zu diesen besonderen Feiertagen trugen zur Pflege einer guten Nachbarschaft bei.
An den Kirchtagen, die nach dem Almabtrieb im Oktober gefeiert wurden, gab es bei den Bauern ein festliches Essen, zu dem Verwandte und Bekannte eingeladen wurden. Speisen, die zu diesem Anlass auf den Tisch kamen, waren beispielsweise Gerstensuppe mit Selchfleisch, geröstete Erdäpfel mit Nieren und Herz, Leberknödel und Rübenkraut, "Wirschtekoch" (gekochte Gerste mit Blut und Fleisch, mit Minze gewürzt). Als Nachspeise gab es "Nigilan" (kleine Germteigkugeln in Schmalz gebacken, oft auch mit Zuckerwasser und Mohn verfeinert) oder "Plattlan" (flache Scheiben aus Germteig, ebenso mit Mohn und Zuckerwasser). Anschließend wurde mit Musik und Tanz weitergefeiert.
Am Kirchtag des Schutzpatrons wurde weniger ausgelassen gefeiert. Nach der Heiligen Messe fand eine Prozession statt. Zu diesem festlichen Anlass wurde von den Frauen das "pairische Gewand" getragen.

BEWIRTSCHAFTUNG EINST UND HEUTE

Die Themen:
Almen - Bergmahd - Heuziehen - Vieh,
Sennerinnen und Hirten !

Bewirtschaftung

Sennerinnen und Hirten:
Auf der Alm hatten meist die Frauen die Aufsicht. Um ihre Arbeit kurz zu beschreiben, soll hier der Tagesablauf der Sennerinen in Gsies erwähnt werde: Täglich nach dem Melken und der restlichen Stallarbeit gingen sie von der Alm herunter zum Hof, um dort bei der Feldarbeit zu helfen. Erst am späten Nachmittag machten sie sich wieder auf den Weg hinauf - die Wegzeiten lagen zwischen ein und eineinhalb Stunden. Dann wurden die Kühe gemolken, die anfallende Milch wurde bis spätabends zu Butter, Käse und anderen Milchprodukten verarbeitet. Morgens und Abends musste zudem für den Hirten gekocht werden. Übernachtet haben die Sennerinnen immer auf der Alm.
In Villgraten gingen die "Almleit" (Almleute) während des Sommers nur selten ins Tal - bei einem plötzlichen Schlechtwettereinbruch halfen sie aber bei der Heuarbeit am Hof mit. Sie hatten auf der Alm vollauf zu tun. Eine ihrer beschwerlichen Aufgaben war das sog. "Miate"- schneiden. Dabei wurde das Gras an den für das Vieh unzugänglichen Stellen mit einer Sichel geschnitten und frisch verfüttert.
Die Hirten hatten einst die Aufgabe, das Vieh in den Sommermonaten den ganzen Tag zu beaufsichtigen. Hauptsächlich wurden Rinder gehütet, Schafe und Ziegen gingen meist ihre eigenen Wege. In Gsies verrichteten diese Arbeit Buben, in Villgraten meist Männer.

 

Das Naturdenkmal "Sinkersee" in Innervillgraten

Nichts auf der Weld ist weicher und schwächer als Wasser; Doch um das Harte und Starke anzugehen, gibt es nichts Vergleichbares !

Sinkersee 3

Denn nichts kann es ersetzen.

Die Einheimischen sagen ’s Sinkerseabl. Der erste Teil des zusammengesetzten Wortes stammt vom alten deutschen Begriff sinkan, 9. Jh., „versinken (im Wasser)“. In Tiroler Mundarten bedeutet sink oder singch „Geländesenke“, senke „Einsenkung des Bodens, in der sich Wasser sammelt“. Und immer gab es Neues zu entdecken: Im feuchten Moorwald sind verschiedene Moose zu bewundern, zwischen denen Schwarz- und Preiselbeeren und der stachelige Wacholder wachsen, was zum See gehört“). Im Blockwald über Geröll und Steinblöcken gedeihen in den Klüften besonders viele Moosarten. Hier passt ihnen das Klima (Schatten, Zugluft, Luftfeuchtigkeit).
Im Übrigen: ’s Seabl soll früher größer gewesen sein. Der kleine Seespiegel reicht aber weit hinein unter die Ansammlung von Felsblöcken und grobem Schutt in Richtung Unterstaller (entstanden durch die Verwitterung der Felspartien oberhalb des Sinkerseabl - wenn Wasser in eine Kluft gelangt und gefriert, sprengt das Eis den Fels; es hat um 9 % mehr Volumen als Wasser). Im Sommer sind von der Seite her nur kleine Rinnsale zu sehen, die plötzlich versiegen und nach Regen wieder erscheinen. In sehr regenarmen Sommern trocknet ’s Seabl aus. Wie stark bei normaler Witterung aber die unterirdischen Quellen sind, macht der Abfluß „des kleinen Sees“ in den großen Talbach deutlich.

Zäune um's Sinkerseabl

Schwatnzaun, Ragglzaun, Flechtzaun, Schrankenzaun, Lucknzaun

Sinkersee

Die Behörde verlangte bei der Erklärung zum Naturdenkmal, das Areal um ’s Sinkerseabl einzuzäunen. Das führte zur Idee von Oswald Fürhapter, verschiedene alte Holzzäune herzuzeigen und zu erklären. Alois Gietl vulgo Mesna stellte sie nach alter Übung auf.
Gezäunt - daran hat sich bis heute nicht viel geändert - wurde dort, wo Wald und Weide an Fluren grenzen, um das Weidevieh von den Äckern und Wiesen fernzuhalten. „Gefällszäune“ sichern Vieh vor gefährlichen Stellen. Grenzzäune schließen die Almen gegen benachbarte Weiden oder Bergwiesen ab; diese Zäune waren oft von beträchtlicher Länge.
Schwartenzaun, Ragglzaun; Flechtzaun, Steckenzaun, Luckenzaun: Auf sehr vielfältiger Weise wussten die alten ihre Felder zu umgürten. Beispiele davon sind am sogenannten Naturdenkmal „Sinkersee“ im Villgrater Arntal zu sehen. Das stille Gewässer nahe dem Wanderweg Nr.2 zur Unter-und Oberstalleralm ist vom Land Tirol im Jahre 2004 zum Naturdenkmal erklärt worden. Die Vielfalt der naturkundlichen Besonderheiten, die hier auf kleinem Raum vorhanden sind, haben einige Fachleute im positiven Sinne überrascht.

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert

Grenzzäune schließen die Almen gegen benachbarte Weiden oder Bergwiesen ab

Sinkersee 2

Schwartenzaun:
Schwarte (Schwartling) ist das erste oder letzte vom Stamm gesägte Brett mit Rinde. Diese rindigen Außenbretter waren wenig wert, aber gegen Verwitterung beständig. Auf den senkrecht gestellten, oben zugespitzten Brettern rinnt der Regen „schön“ ab.

Stangenzaun („Ranggenzaun“):
Waagrechte Holzstangen werden von schräg in den Boden geschlagenen Ästen, Stecken oder Spelten (Spaltstücke aus Stangen) kreuzweise verschränkt gehalten.

Stangenzaun:
Waagrechte Holzstangen sind mit Weidenringen zusammengehalten. Sie liegen zwischen senkrechten Säulen, die mit Holznägeln verbunden sind. Der geflochtene Zaunring von Weiden heißt in der Mundart (von der uralten Wurzel „drehen, biegen“, „Weide“, benannt nach den biegsamen Ruten - „Ringe“ wurden auch aus Birkenzweigen oder dünnen Fichtenästen gedreht).

Schrankzaun:
Er ist der am häufigsten aufgestellte Zaun. Zwischen eigenem Feld und Wald ist er der billigste, weil das Material ja nichts kostet - es ist leicht herzunehmen. Der Bauer braucht keine Nägel und keinen Bohrer.

„Lucken“-Zaun:
Die waagrechten Stangen können aus den Löchern der Säulen beliebig herausgenommen und wieder hineingesteckt werden, um z. B. Weidevieh durch die Öffnung zu treiben.

 

Der Natur-Spielplatz "Gutnigger Waldele"

Viel Natur und Wasser "Rund um den Spielplatz"

Seilbahn, Dreifachschaukel, Rundholzwippen, Zweifachschaukel, Dreifachreck, Doppelturm, Spielhaus, Griller, Bänke und Tische und eine naturbelassene Umgebung.

Natur-Kneipp-Pfad

Kneippen hält Körper und Seele fit !

Natürlich gesund mit Wasser !!

Wassertreten:
Beim Wassertreten die Füße mit jedem Schritt aus dem Wasser heben(Storchengang). Nur solange im Wasser bleiben, bis starker Kältereiz in den Beinen eintritt. Danach das Wasser abstreifen und auf der Wiese wieder warmlaufen.

Armbad:
Beim Armbad beide Arme tief eintauchen, bis nach höchstens 30 Sekunden eine starkes Krippeln oder Ziehen im Arm eintritt. Anschließend das Wasser einfach abstreifen un die Arme bis zumvölligen Abtrocknen bewegen.

Die einfachste Kneippanwendungen

"Ein gutes Wort von Tag zu Tag"

Kneipp-Pfad 407x175

Betrachstet du etwas liebevoll, erscheint es dir in einem anderen Licht.
Du gewinnst eine neue Sicht, die dich kleine und dennoch wertvolle Anfänge deutlich wahrnehmen lässt.
Waherer Weiblick beginnt in der Nähe.
Mit mut und elan wächst etwas neues häufig so unscheinbar heran wie eine Blume zwischen den Steinen.

 

Vom Villgraten(Osttirol) ins Gsiesertal (Südtirol)

Anfang JULI bis Mitte SEPTEMBER
jeden MITTWOCH, FREITAG

Bild Infrastr.Jagd

Anmeldung erforderlich!
Voranmeldung in den TVB-Büros jeweils am Vortag bis 17.00 Uhr !
TVB-Ortsinfo Innervillgraten +43(050)212 340 oder +43(0)664/4133596
TVB-Hochpustertal /Sillian +43(050)212 300
Tourismusverein Gsieser Tal +39 0474/978436

Mindestanzahl der Personen damit der Wanderbus fährt sind 6 Personen.

Ab - und Rückfahrten:
vom GSIESERTAL ins VILLGRATENTAL
17:00 Uhr: ab St.Magdalena Gsiesertal (Talschlusshütte)
17.15 Uhr: ab St. Martin Gsiesertal (Tourismusbüro)
( nach Kalkstein oder Unterstalleralm)

vom VILLGRATENTAL ins GSIESERTAL
16.00 Uhr ab Kalkstein (Parkplatz Gasthaus Kalkstein)
16.15 Uhr ab Unterstalleralm (Jausenstation)
(nach St.Magdalena Gsies, Talschlusshütte)

Unkostenbeitrag: Erwachsene € 8,--
Kinder bis 14 Jahre GRATIS !

Das Buch, NATUR und KULTUR „ÜBER DIE JÖCHER“ Gsies und Villgraten von Anton Draxl mit 480 Seiten und über 500 zum Teil doppelseitigen schwarzweiss und Farbbildern aus damaliger und heutiger Zeit mit einem Orts - und Flurnamenverzeichnis. SOMMERPREIS: statt € 36.-- nur € 25.-- sowie eine Sommer- und Winter Panorama-Wanderkarte von € 4.-- ist in den Tourismusbüros erhältlich.

“Die Wege über die Jöcher“

Auf alten Pfaden vom
Villgratental ins Gsieser Tal

Schwarzsee mit Schrift 407x175

Zwischen dem Villgratental und dem Gsiesertal bilden die Defregger Alpen eine mächtige Grenze.
Im Villgratental hieß dieses Gebirge immer „Villgrater Berge“, und die Einheimischen überschritten ihre Berge, um mit den Gsiesern intensiven Handel zu betreiben. Als „Joch“ oder „Lenke“ bezeichnen die Villgrater und Gsieser einen Übergang oder ein Törl. Über die „Jöcher“ führen daher auch die drei neuen, grenzüberschreitenden Wanderpfade, die die alten Verbindungen zwischen Villgratental und Gsiesertal wieder auffrischen.
Jeder der drei Wanderpfade ist einem speziellen Thema gewidmet und informieren den Wanderer mit jeweils fünf Schautafeln über „Tradition und Brauchtum“, Bewirtschaftung einst und heute“ und das „Schmugglerwesen“ zwischen den beiden Tälern.

Tradition und Brauchtumssteig:
Der Brauchtumssteig (Gehzeit 4-5 Stunden) führt von Kalkstein über die Alfenalm Richtung Toblacher Pfannhorn zur Gruiber Lenke und von dort über das Verselltal nach St. Martin im Gsies. Auf dieser Route erfährt der Wanderer, was das Gsieser Traxlwerk (Holz drechseln) ist, wie Butter und Käse traditionell hergestellt werden, wie ein Kirchtag gefeiert wird und welche Heilkräuter in den Villgrater Bergen zu finden sind. Geklärt wird auch, warum in den Villgrater Bergen so viele Kreuze auf Kuppen und Geländekanten stehen. Es sind Schutzkreuze, die Unwetter und Blitze abwehren sollen.

Zurück wieder mit dem Wanderbus

Kalksteiner Jöchl 407x175

Bewirtschaftung einst und Heute:
Dieser Pfad oder Steig, wie die Villgrater und Gsieser sagen, führt von der Unterstalleralm über den Schwarzsee, den höchsten Bergsee Österreichs, zur Gsieser Lenke. Von dort geht’s bergab durch das Pfoital nach St. Magdalena (Gehzeit ca. 6 Stunden). Auf diesem Pfad kann man sich aber nicht nur anhand der Schautafeln über Almwirtschaft, Bergmahd, Viehhaltung und das Leben der Sennerinnen und Hirten informieren.

Schmugglersteig:
Die Schmuggler war nur eine kurze Periode in der Geschichte der beiden Talschaften. Grenzen, über die geschmuggelt wurde, gab es nur in zwei Zeitabschnitten, von 1810 bis 1814 und nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach dem Ersten Weltkrieg kam Südtirol zu Italien, und zwischen dem Gsies und dem Villgratental entstand eine Staatsgrenze. Vom Villgraten ins Gsies wurde vor allem Vieh geschmuggelt, weil dort bessere Preise erzielt werden konnten. Speziell nach den beiden Weltkriegen wurden Lebensmittel, Tabak und Zigaretten geschmuggelt und auf diesem Wege getauscht. Der ehemalige und jetzt wieder in Stand gesetzte Schmugglersteig führt von Kalkstein über die Roßtalalm zum Kalksteiner Jöchl und von dort weiter durch das Tscharniettal nach St. Magdalena (Gehzeit 4-5 Stunden).

 

Bäuerliche Produkte direkt vom Erzeuger aus dem Villgratental

Bäuerliche Produkte

Seit der Besiedelung des Tales haben hier Bergbauern unter extremsten Bedingungen diese Landschaft bebaut und gepflegt. Unsere schöne Natur ist jahrhundertelang von Bauernhand geformt und geprägt worden.

Ohne diese harte Arbeit wäre es undenkbar, hier und heute diese Landschaft zu sehen wäre es undenkbar, dass heute Menschen wegen der Einmaligkeit dieser Landschaft zu uns kommen. Die Zukunft des Villgrater Tourismus ist nie und niemals zu trennen von der Zukunft der Bergbauern im Villgratental. Der Bergbauer muss sein Selbstbewusstsein haben können, da seine arbeit absolut notwendig ist. Eigentlich müsste kein Liter Milch in Molkereien mit minderer Qualität verpanscht werden.

Villgrater Natur Produkte „Bauernladen“
Innervillgraten 116a, Schaf- u. Ziegenkäse, Lammfleisch auf Vorbestellung, Geräuchertes, Bienenhonig vom Villgratental, Marmelade, Schnäpse der osttiroler Preglerbauern, Teppiche, Zirbenholzschüssel, Lodenjacken, Strickwolle und Strickwaren, Lammfelle, Hüttenpatschen und Hüttenpantoffel aus Schafwollvlies gefilzt, gewalkt und geformt, Schafschurwollsocken, Kosmetikartikel, Schaf-milch Seifen, Wärme-flaschen und Kirschkernkissen, Wanderkissen, Naturbett-wäsche, Tagesdecken, Matratzen u. Bettwaren uvm.
Öffnungszeiten: MO-FR 9-12.00 u. 15-17, SA 9-12.00

Direkt vom Erzeuger !

Kaufen Sie deshalb die Bioprodukte bei unsere Bauern !

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Bäuerliche Produkte ab Hof Bild Webseite

SCHETT Johanna, Außervillgraten 133, „Glinzhof“, Tel.: 04843/5264
Ziegenmilch, Ziegenkäse und Eier (auf Anfrage in den Sommermonaten)

GUTWENGER Anton, Innervillgraten 23,
„Selmer“, Tel.: 04843/5162
Echten Villgrater Bienenhonig, Wald-oder Blütenhonig (ganzjährig erhältlich), solange der Erntevorrat reicht.

GUTWENGER Paula, Innervillgraten, Außertal 101, Tel.: 04843/5344
Tee-Gebirgsmischung aus dem Kräutergarten (Pfefferminze, Apfelminze, Zitronenmelisse, Kamille, Malve, Ringelblumen, Kornblumen, Goldmelisse), Honig (ganzjährig erhältlich)

HAIDER Elisabeth, Innervillgraten 120,
„Pranter“, Tel.: 04843/5132
Speck, Bauernbrot auf Bestellung (ganzjährig erhältlich)

HAIDER Rosa, Innervillgraten, Gasse 85,
„Unterwiedemair“, Tel.: 04843/5487
Lärchenbechsalbe, Universal Bienenhonig-Creme (auf Anfrage)

HOFMANN Andreas, Innervillgraten 118,
„Nolte“, Tel.: 04843/5109
Milch, Butter, Kuhkäse, Eier, Speck, Ziegenprodukte (versch. Käsesorten), Ziegenmilch (ganzjährig erhältlich)

LUSSER Josef, Innervillgraten 117,
„Walchegg“, Tel.: 04843/5102
Butter (ganzjährig erhältlich), versch. Käsesorten wie Käseballer, Kuhkäse, Schnittkäse (nur im Sommer erhältlich)

Unsere Bauern, "Pflegen und Hegen"

"Ohne unsere Bauern kein Tourismus"

Bergsteigerdörfer "VILLGRATENTAL" Berg-Alm-Natur-Erleben Bäuerliche Produkte ab Hof Bild Webseite

MAIR Cäcillia, Innervillgraten, Lahnberg 38,
„Steinwand“, Tel.: 04843/5425
Bauernbutter, Eier, Bauernbrot auf Bestellung (ganzjährig erhältlich)

RAINER Notburga, Innervillgraten 59,
„Grüß Gott Bauer“, Tel.: 04843/5239
Schafwürste, Strickwolle, Schafwollteppiche, Schaffelle, Schafwolldecken, Loden, versch. hausgemachte Marmeladen, Ringelblumen u. Arnika Creme, Bauernbrot auf Bestellung (in den Sommermonaten und verschiedenes in den Wintermonaten erhältlich)

SCHALLER Benjamin, Innervillgraten, Kalkstein 152, „Oberschaller“, Tel.: 04843/5365
Biomilch, Naturjoghurt (ganzjährig erhältlich)

SCHETT Johann, Innervillgraten, Ahornberg 8,
„Köppler“, Tel.: 04843/5131
Bauernspeck, Bauernbrot auf Bestellung (ganzjährig erhältlich)

SCHETT Martin, Innervillgraten, Hochberg 19,
„Goser“, Tel.: 04843/5509
Villgrater Hauspatschen (auf Vorbestellung)

SCHETT Paula, Innervillgraten, Gasse 74a,
Tel.: 04843/5325
Echte Villgrater Schlipfkrapfen mit evtl. Ballerkäse (ganzjährig erhältlich)

SCHETT Rosa, Innervillgraten, Außertal 97b,
Tel.: 04843/5397
Marmelade, Holunder- u. Ribiselsaft, selbst gestrickte Socken auf Vorbestellung (ganzjährig erhältlich)

 
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