Zwischen Gosau, Rußbach, Zwieselalm u. Annaberg ist in dieser Region familienfreundlicher Wintersport und abwechslungsreiches Freizeitvergnügen zu Hause.
Mit 70 Liften und Bahnen und einem weitläufigen Pistennetz von mehr als 140 gut gepflegten Abfahrts-Km ist sie eines der größten Familienskigebiete.
Moderne Beschneiungsanlagen garantieren Schneesicherheit von Ende November bis Mitte April.
Die Zwieselalm verführt nicht nur zum Skifahren oder Boarden, auch wer im Skigebiet ohne Skier unterwegs ist, kann auch Winterspaß pur genießen.
Sportliche Herausforderung und unverwechselbares Erlebnis ist die mit 11 km längste Abfahrt vom Krippenstein. Im reiszvollen Wechsel zwischen weiten Pisten und rasanten Skiabfahrten überwindet man vergnüglich ganze 1.500 m.
Über alle sportlichen Abenteuer hinaus ist es immer wieder die beeindruckende Schönheit der Umgebung, die unbegrenzten Ausblicke auf hochalpine Panoramen, die dem Wintervergnügen am Krippenstein einen besonderen Zauber verleihen.
Bestens präparierte Loipen quer durch die einzigartige Welterbelandschaft bieten echtes Loipenvergnügen. Auch unsere sanften Hänge rund um unsere Täler bieten beste Voraussetzungen für gemütliches Schlittern oder rasanten Rodelsport.
Erkunden sie aktiv die Bergwelt mit Schneeschuhen, oder "erfahren" Sie atemberaubende Ausblicke mit den Tourenskiern - unvergessliche Erlebnisse sind in jedem Fall garantiert!!!
Die Dachsteinrunde ist die wohl beste Möglichkeit für Erholung suchende Biker, das "Dreiländereck" Oberösterreich-Salzburg-Steiermark mit seinen landschaftlichen und MTB-spezifischen Highlights kennen zu lernen.
Biken in der faszinierenden Salzwelt rund um den Dachstein im Mittelpunkt Österreichs. Drei Bundesländer: Salzburg, Oberösterreich und die Steiermark umgeben das mächtige Dachsteinmassiv. Die Tour rund um die Bergpersönlichkeit des Dreiländerecks ist sicherlich eine der eindrucksvollsten, hat man doch ständig das imposante Bergmassiv des Dachsteins im Blickwinkel und bekommt es von allen Seiten und in all seinen Facetten zu sehen.
Vier Varianten zwischen 182 und 269 Kilometer und 4.700 bis 7.900 Höhenmeter: Als Dreitagestour die Krönung eines Mountainbike-Urlaubs im Salzkammergut oder auch bestens geeignet für ein verlängertes Wochenende. Dazu gibt’s von den Bikespezialisten im Salzkammergut leistungsstarke Packages!
Die Dammwiese
Oberhalb des Hallstätter Salzberges gelegen, an einem alten Passübergang in die Gosau dem Strenhang. Hier wurde bereits zur Keltenzeit aus Quellsohle Salz gewonnen, auch jetzt gibt es dort noch saures Wasser, empfohlene Wanderzeit, Spätsommer erbaut. Im vorigen Jahrhundert wurde dort eine gut erhaltene Steinstiege, die zu einem Stolleneingang führt gefunden. Außerdem Holzbauten, deren Bestimmung nicht geklärt werden konnte. Sicher ist hingegen, dass es sich um Bauten aus der Keltenzeit handelte. Die Bauten wurden leider wieder zugeschüttet und sind derzeit unauffindbar. Aber im Frühsommer blühen auf der sonst mit Schilf bedeckten Moorfläche die schönen weißen Berganemonen, hier am Fuße des Plassens ein herrlicher Anblick.
Schachtelstern
am 9. Sept. 1880 wurden im Ramsaugebirge am so genannten ‚Schachtelstern’
von einem Wilderer 2 Jäger erschossen. Der Jäger Neubacher war sofort tot, Jäger Greunz starb einige Jahre später an den Schussverletzungen. Der Wilderer wurde nie gefasst.
Soldaten-Moos – Ortschaft Lasern
Sagenplatz – hier versanken 3 Franzosen im Moos
Schindergraben – Ortschaft Rehkogl
Sagenplatz – hier wohnte ein Schinder. Sage „Die Schindergrabensäge“: In Rehkogl, unterhalb des Hütteneckwirtshauses, stürzt die kleine Zlan zwischen mächtigen Felsblöcken über einen steilen Hang, dem ‚Schindergraben’ hinunter, der Vereinigung mit ihrer größeren Schwester, der großen Zlan, zustrebend. Vom linken Ufer der kleinen Zlan ist beim Abfall derselben ein so genanntes ‚Sagwasser’ zum Betrieb einer Säge abgeleitet.
Diese Säge, zum Hause Rehkogl 13 gehörend, war einst der Schauplatz eines frevelhaften Beginnens. In der Säge war der Eigentümer (nach einer anderen Version war es der Knecht) mit dem Schneiden von Blochen beschäftigt. Ein paar seiner Gegner, die ihm seines religiösen Bekenntnisses wegen verfolgten, überfielen ihn und nachdem sie ihn überwältigt hatten, banden sie ihn auf einen Bloch und ließen die Säge angehen, damit sie ihn der Länge nach durchschneiden sollte. Doch scheinen die Gegner mit den Hantierungen zu wenig vertraut gewesen zu sein, weil sie den Schieber, der den Saggattern vorwärts treibt, nicht einschalteten. So ging wohl die Säge auf und nieder, der Saggattern aber blieb stehen, wodurch der Arme mit dem bloßen Schrecken davonkam. Seither heißt die Säge die „Schindergrabensäge“.
Wildfrauenloch
Einst lebten auf der vorderen Grubenalm im Gosautal wilde (wild ist hier als "scheu" bzw. "schüchtern" zu verstehen) Jungfrauen im "Wildfrauenloch). Dort hingen Sie die Wäsche zum Trocknen in die Sonne. Zur Zeit des Getreideschnittes kamen sie ins Tal und halfen den Bauern bei ihrer Arbeit.
im ‚Wurf’ am Raschberg – Naturplatz
Ausgangspunkt: St. Agatha über Pichlern bis Parkplatz Raschberg. Rechte Forststraße zirka 400 m bis zur Steilwand, von der Wand rechts Gehweg zirka 250 m. Vom Parkplatz 700 m, dann rechts abzweigen 200 m.
Schwefelbettler in Ramsau, nähe Sprungschanze – Naturplatz
Ursprünglich eine Viehtränke
Bauchwehbründl im Kriemoos – Alm – Naturplatz
Ausgangspunkt: Ortschaft Rehkogl Richtung Kriemoos. Von der Wölflhütte zirka 100 m rechts unten.
Kaiser-Jagdtisch
Unweit der Chorinskyklause im Goiserer Weißenbachtal am linken Ufer des Weißenbaches steht der imposante Kaiser-Jagdtisch, eine Sitzgruppe aus mächtigen Steinen errichtet. Hier, im beliebten Jagdgebiet Kaiser Franz Josephs, wurde nach erfolgreicher Jagd von ihm eine Jause eingenommen.
Sehenswert ist die im Jahre 1819 fertig gestellte Chorinsky-Klause, eine alte Holzdriftanlage die bis 2007 zu Schauzwecken geschlagen wurde.