Nationalpark Gesäuse

Gesäuse: Natur hautnah erleben

Rund 11.000 Hektar groß ist der Nationalpark Gesäuse in der Obersteiermark: Schroffe Kalkgipfel, imposante Schluchten und weite Wälder prägen den steirischen Nationalpark. Auch eine üppige Flora und Fauna kennzeichnet die Naturzone: Rund 20 gefährdete Brutvogelarten und zahlreiche endemische Pflanzen sind hier zuhause. Ob Alpinisten, Genusswanderer oder Familien, die Natur hautnah spüren möchten – mit der Buchsteingruppe, der Hochtorgrupppe und der Admonter-Reichensteingruppe ist der Nationalpark ideale Feriendestination für kleine und große Entdecker. Urlaub im Nationalpark Gesäuse ermöglicht Besuchern außergewöhnliche Naturerlebnisse, wie z.B. wilde Raftingabfahrten und spannende Klettertouren. Einige kleine, aber feine Skigebiete liegen in der Nähe und machen den Nationalpark auch zur beliebten Winterdestination.

Naturabenteuer im steirischen Nationalpark

Die naturbelassene Vegetation, die vielen Tiere und Pflanzen, die beschaulichen Wanderpfade, die Wälder und Feuchtgebiete machen den Nationalpark Gesäuse zu einem einzigartigen Naturjuwel. Neben ausgedehnten Genusswanderungen durch die Wälder bietet der Nationalpark geübten Alpinisten herausfordernde Gipfeltouren auf das Buchsteinmassiv oder die Hochtorgruppe.

Kletterer haben im Nationalpark Gesäuse die Wahl zwischen über 100 verschiedenen Kletterrouten – legendär sind die Peternscharten Nordwand, die Kante der Rosskuppe, die Dachl-Nordwand oder die Route über die Südwand des Großen Buchsteins. Im Nationalpark werden für Nachwuchskletterer auch Schnupperkurse angeboten. Wer neben Felsen und Bergen auch Wildwasser erleben möchte, kann eine Raftingtour auf der Enns unternehmen: zwischen schroffen Felsformationen des Gesäuses geht es hindurch, auf den ruhigeren Teilstrecken können die Berge bewundert werden.

Besinnliche Wintertage im Nationalpark

Schneeschuh- und Winterwanderungen durch die glänzende Schneelandschaft herrscht Ruhe, auf den Schutzhütten, die auch im Winter geöffnet haben (z.B. Oberst Klinke Hütte, Ardningalm Hütte), geht es entspannt zu. Zwar haben die Nationalpark-Ranger im Winter ebenfalls Pause, gegen Voranmeldung werden jedoch Gruppenführungen und Wildtierbeobachtungen angeboten. 

Neben dem Winterwandern durch die verschneite Landschaft, können beim Urlaub im Nationalpark Gesäuse noch zahlreiche weitere Aktivitäten entdeckt werden, wie z.B. Eislaufen und Eisstockschießen, Schlittenhundefahrten oder Langlaufen. Das Langlaufzentrum Hall bietet 18 km Loipien auf 3 verschiedenen Kursen, ebenso beliebt ist die Höhenloipe Kaiserau. Auch Skifahrer und Snowboardfahrer kommen im Nationalpark Gesäuse im kleinen, aber feinen, Familienskigebiet Kaiserau auf ihre Kosten. Weitere Skilifte finden sich auch in den Gemeinden Landl, Gams und Johnsbach. Und in dem im benachbarten Niederösterreich gelegenen Skigebiet Hochkar finden auch versiertere Skifahrer ansprechende Pisten und Abfahrten.

Weitere Informationen vom Tourismusverband

Zwischen den "Flüssen der Genüsse" Enns und Salza befinden sich die 12 Gemeinden der Alpenregion Nationalpark Gesäuse. Zwischen den „Flüssen der Genüsse“ Enns und Salza befinden sich die 12 Gemeinden der Alpenregion Nationalpark Gesäuse.
Dem Fluss Enns flussabwärts folgend sind dies Ardning, mit der majestätisch auf einem Hügel thronenden barocken Wallfahrtskirche Frauenberg; Admont, mit dem berühmten Benediktinerstift und der weltgrößten Klosterbibliothek im Stift Admont
sowie seiner Museumslandschaft - im Winter das Familienskigebiet Kaiserau; Hall, mit dem Loipen-Gütesiegel des Landes Steiermark und damit mit einem ausgezeichneten Langlaufnetz und Weng im Gesäuse, mit der aus dem 15. Jahrhundert stammenden Sebastianikapelle. Hier in Weng befindet sich der Gesäuse-Eingang, wo die ruhige Enns mit wildem Getöse (vlg. Gesäuse) den bisher breiten Talkessel verlässt. Auf einer Länge von 16 km fließt die Enns durch ein tief eingeschnittenes Tal, welches als Nationalpark Gesäuse höchste Schutzstufe genießt. Auf halbem Weg zweigt das Johnsbachtal ab. Bekannt als die Bergsteigerregion
der nord-östlichen Kalkalpen. Der malerisch gelegene Johnsbacher Bergsteigerfried- hof ist über die Grenzen hinaus bekannt. Am Gesäuse-Ausgang liegt Hieflau mit dem interessanten Köhlerzentrum.
Hier macht die Enns einen Schwenk nach Norden und „betritt“ den Naturpark Steirische Eisenwurzen. Landl, mit dem Forstmuseum Silvanum, ist der erster Ort im
Naturpark. Im Ortsteil Großreifling mündet der Fluss Salza, unter Wildwasser-sportlern international bekannt, in die Enns. Der Salza flussaufwärts folgend befindet sich das Wildwasserzentrum der Region, Palfau, mit der beeindruckenden Wasser-lochklamm.
Oder im Winter der Anschluss an das niederösterreichische Skigebiet, dem Hochkar. - Weiter östlich der Salza-Ursprung, der Ort Wildalpen. Ein paar Kilometer südlich entfernt liegt Gams bei Hieflau, mit seinen umfangreichen GeoLine-Ausflugszielen zum Thema Geologie, u.a. der Kraushöhle.
Zurückkehrend zur Enns, befinden sich die nächsten Gemeinden: Weißenbach an der Enns mit der Spitzenbachklamm, bekannt auch als Schmetterlingstal. Von dort ist es nicht weit bis St. Gallen mit dem abwechslungsreichen Wasserpark AQUA NATURA und der imposanten Burg Gallenstein. Unterhalb Altenmarkt bei St. Gallen
verlässt die Enns die Alpenregion Nationalpark Gesäuse bzw. die Steiermark und fließt weiter in Richtung Donau.
WINTERMÄRCHEN WERDEN WAHR... ... in der Alpenregion Nationalpark Gesäuse:
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10 Hotels/Unterkünfte in Nationalpark Gesäuse

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8911 Admont, Österreich
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