Von Wolfsberg über St. Andrä und St. Paul bis Lavamünd führt der 29,5 km lange verkehrsfreie Lavantweg durch eine Landschaft, die im Frühling in einem zartrosa Blütenmeer versinkt.
Most und Brettljause sind die Spezialitäten dieses Tales und natürlich seine Apfelbäume. Neben den kulinarischen Köstlichkeiten gibt es auf dieser Strecke auch jede Menge kulturelle Sehenswürdigkeiten.
Der Lavantradweg (R10) ist die "Hauptschlagader" des Radwegenetzes der Region Lavanttal, welches zu vielfältigen Radtouren durch eine interessante Kärntner Kulturlandschaft einlädt.
Da der Weg vorwiegend eben ist, eignet er sich ideal für Familientouren. Je nach Lust und Kondition kann man den gesamten Weg abradeln oder einzelne Etappen fahren.
Der Lavantradweg ist die "Hauptschlagader" des Radwegenetzes der Region Lavanttal.
Route:
Er beginnt an der Landesgrenze zur Steiermark und führt über Reichenfels nach Bad St. Leonhard bis Wiesenau, vorbei an Wolfsberg entlang der Lavant bis nach St. Andrä.
Nach einer kurzen Rast am St. Andräer See fährt man weiter durch eine einzigartige Naturlandschaft nach St. Paul ("Schatzhaus Kärntens") über St. Georgen bis nach Lavamünd.
Die letzten Kilometer verlaufen sehr abwechslungsreich, denn Sie folgen dabei dem naturbelassenen Flusslauf. In Lavamünd mündet der Lavantradweg in den Drauradweg.
Als 60 km langer Mittelgebirgsfluß das Lavanttal, das Paradies Kärntens. 25 Fischarten leben in diesem Flußsystem. Südlich von Wolfsberg,wo der Fluß breiter und langsamer wird, sind neben Bach- Regenbogenforellen sowie Äschen wieder Huchen heimisch geworden, ab Mettersdorf zusätzlich auch Barben neben den verschiedensten Kleinfischen. Nördlich von Wolfsberg beginnt die Heimat der Forellen und Saiblinge, wobei Äschen noch bis Wiesenau anzutreffen.
OBERE LAVANT:
Im Bereich Bad St. Leonhard ein 7 km langer Mittelgebirgsflussabschnitt, wobei die Strecke ab Wiesenau (3km) den Fliegenfischern vorbehalten ist.
MITTLERE LAVANT:
Zwischen St. Andrä und Mettersdorf (4km)
TWIMBERGER GRABEN:
Schluchtstrecke (4km)
WALDENSTEINERBACH:
3 km langer romantischer Mittelbach
JAKLINGERBACH:
Er entspringt der Koralpe und teilt sich in Eitweger- und Werdenbach. Dieser Bach ist ein reines Forellengewässer mit einer Länge von 10 km.
Obere Lavant: Bachforellen, Saiblinge, Regenbogenforellen, Äschen
Mittlere Lavant: Bachforellen, Äschen, Huchen, Hechte, Regenbogenforellen, Aitel, Barben, Karpfen
Twimberger Graben: Forellen, Äschen
Waldensteinerbach: Forellen
Jaklingerbach: Forellen
ANGELZEITEN
Bachforellen vom 16. April bis 15. September
Äschen vom 1. Juni bis 31. Dezember
Barben vom 1. Juli bis 30 April
Weißfische: ganzjährig
KÖDER:
Keine lebenden Köderfische, teilweise nur Fliegenfischen
MINDESTGRÖßE:
Bachforellen und Saiblinge 25cm, Äschen und Regenbogenforellen 30cm, Karpfen 50cm, maximal 3 am Tag
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Charakteristisch für die Koralpe sind die wunderschönen, erlebnisreichen Wälder durch die man hindurchwandert.
Langweilig wird es nie. Bei Wanderungen über gut markierte Wanderwege können Sie noch Gemse und Murmeltiere beobachten, oder Sie genießen die herrliche Aussicht über das Lavanttal bis zu den Karawanken und Julische Alpen und sehen den imposanten Flügen des Steinadlers zu.
Auf der Koralpe erwartet Sie ein ausgedehntes, regionales Wandernetz für Jung und Alt.
Die schönste Art sich zu erholen, ist das Wandern. Das wanderbare Lavanttal mit seiner unverbrauchten Natur bietet ein reichhaltiges Angebot. Bergsteigerischen Können ist nicht erforderlich, auf sanft ansteigenden Almmatten kann man bis in Höhen von 2141 m ohne große Anstrengungen wandern
Die Koralpe verwandelt sich im Sommer in ein großes Abenteuerland für die ganze Familie, wo es jeden Tag etwas Neues zu entdecken gibt.
Denn die Natur hält die wahren Erlebnisse bereit. Ob Fischen, oder Radfahren, abtauchen im Freibad Wolfsberg die Kleinsten erleben Spass und Sport.
Bei nachstehenden Link können Sie schon vorab einige Wanderwege auf 3-D-Basis sehen.
Das Fluggebiet Koralpe - Goding und Jager am Eck - bieter sehr günstige Voraussetzungen für den Flugsport wegen derhohen Anzahl von Flugtagen im Jahr durch das günstige Klima und die geograftische Lage.
Die sanfte, weit auslaufenden Landschaft macht täglich Lust auf Erahnen, Erkunden, Erforschen und Begreifen. Und sie garantiert den gemütlichen, immer wieder beeindruckenden und völlig gefahrlosen Wandergenuss.
Am Ziel Ihrer Tour steht der "Einkehrschritt". Eine echte Spezialität am Klippitztörl. Zuerst kommt der Begrüßungsschluck, dann die Brettljause, dann das "Du". Oder vielleicht doch umgekehrt?
Alle sind mit dabei. Die Kleinen, die Jungen, die Mittleren und die Junggebliebenen. Natur sehen, Natur erleben.
Die liebevoll zusammengestellten und höchst abwechslungsreichen Kinder-Erlebnis-Programme bringen viel zusätzliche Urlaubs-Freiraum für die Eltern. Da bleibt dann auch genügend Zeit, die eigenen Batterien wieder einmal so richtig aufzuladen.
Inzwischen erleben die kleinen Gäste tolle, spannende und trotzdem ganz natürliche Abenteuer. Beim Butter rühren, Wasserräder bauen, Reiten, Klettern, Tennis oder beim Würstl grillen am Lagerfeuer kommt garantiert keine Langweile auf.
Jeden schönen Tag in einem stilvollen Hotel, einem urigen Gasthof oder einer gemütlichen Ferienwohnung in der Region Klippitztörl.
Oder als Tagesgast in einer urigen Almhütte einkehren. Die Zahl der Wandermöglichkeiten ist grenzenlos.
Bei nachstehenden Link können Sie schon vorab einige Wanderwege auf 3-D-Basis sehen.
Wenn die Bezeichnung der "Saualm" auch nichts mit dem Ausdruck gemeinsam hat, so kann man nach dem Besuch in dieser Region die beiden doch in Verbindung bringen. Denn wer hier einen Ausgleich zum Alltag sucht, der findet eingebettet in landschaftliche Lieblichkeit, Ruhe und Erholung. Kurz gesagt - hier kann man sich einfach "sauwohl" fühlen!
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