Auf einem großen, hohen Felsblock am Fuße der Hohen Salve, steht die kleine Wallfahrtskirche Stampfanger - wegen seiner Lage früher auch "zum Stein" genannt - die man nur über eine mit einem Schindeldach gedeckte Brücke erreichen kann. Sie wurde im Jahre 1660 erbaut und 1757 umgebaut. Damals wurde der einfache achteckige Zentralbau durch den Altarraum vergrößert und der Turm (nach vorheriger Erhöhung) mit einer Zwiebelhaube ausgestattet.
Nicht zuletzt wegen der romantischen Lage wird Stampfanger immer wieder gerne von Gästen und Einheimischen besucht.