Burgenland

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Rosalienkapelle - Burgenland

Auf einem der schönsten Punkte des Landes und der höchsten Erhebung des Rosaliengebirges steht die Rosalienkapelle. Von hier bietet sich ein prachtvoller Rundblick. 1666 Errichtung einer hölzernen Kirche 1670 Fürst Paul Esterházy ließ an der gleichen Stelle in Kreuzform eine Kapelle aus Steinen errichten.

Hochaltar: Verglaste Nische mit der liegenden Figur der h. Rosalia, seitlich die Statuen der heiligen Einsiedler Paulus und Antonius; Doppelwappen Esterházy und ein ovales Aufsatzbild der hl. Dreifaltigkeit. In der rechten Seitekapelle: Statue der heiligsten Jungfrau und Gottesmutter.
1679: Errichtung des rechten Steitenaltares. Das Altarbild zeigt die hl. Rosalia im Gebet. Seitlich sind die beiden Pestpatrone Sebastian und Rochus. (1679 Pestjahr)
1681: Errichtung des linken Seitenaltares. Das Altarbild zeigt die hl. Mutter Anna mit Maria und dem Jesuskind. Seitlich der hl. Franziskus und der hl. Antonius von Padua.
1682: Errichtung der schönen Kanzel mit langem Balkon, mit den Statuen der 4 Evangelisten in Muschelnischen. Auf dem Schalldeckel Statue des Erzengels Michael.

Besonders gut kann man von der Rosalienkapelle aus die Lage der Burg Forchtenstein überblicken. Vom erhöhten Standpunkt im Südwesten, in der Luftlinie etwa 2 km entfernt, kommt die Grenzposition der Burg deutlich zur Geltung.

verantwortlich für den Inhalt: R.k. Pfarramt Forchtenstein
Hauptstraße 57
7212 Forchtenstein, Österreich


Tel.: +43(2626)63147
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