Zu Füßen der romantischen Ruine Dobra lässt es sich unbeschwert schwimmen, bootfahren und fischen.
Die Ruine Dobra war der Stammsitz oder wenigstens der Stammsitz eines Zweiges des Ministerialgeschlechtes der Herren von Dobra, über die zahlreiche Urkunden vom 12. Jhdt. an Auskunft geben. Der Name Dobra ist südslawischen Ursprunges und stammt von dobov = Wald, Eichenwald. 1958 wird die Windhag Stipendienstiftung Eigentümer der Ruine Dobra. 1996 pachtet der Verein "Pölla Aktiv" die Ruine und saniert sie so weit, dass sie wieder öffentlich zugänglich gemacht werden kann. 2000 wurde der restaurierte Bergfried feierlich eröffnet, von dem man einen wunderschönen Ausblick über den Kampsee Dobra genießen kann.
Seither wird die Ruine für verschiedene Veranstaltungen genützt, zB als Kulisse für ein Ritterfest oder Musikveranstaltungen.