Im Inneren Salzkammergut stehen rund 1200 km beschilderte Wege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Ansprüchen kostenlos zur Verfügung!
NEU: Geführte Touren für alle Altersklassen, je nach Kondtition; Indoor-Fahrtechnik-Training, ...
Alle Bike-Routen sind im neuen SKGT-Mountainbike-Führer von Schubert & Franzke eingezeichnet (erhältlich im Tourismusverband zum Preis von ca. EUR 8.-).
Ausrufung der Schafe und anschließender Abtrieb!
Was ist das eigentlich? Es ist eine uralte ökonomische Einrichtung der heimischen landwirtschaftlichen Groß- und Kleinbetriebe. Die Schafe werden im Frühjahr einfach in den Wald getrieben. Dort weiden sie den ganzen Sommer über und grasen die frei zugänglichen Wiesen in der Natur ab.
So erledigen sich gleich zwei wirtschaftliche Faktoren von alleine. Die Landschaftspflege und die fast kostenlose Ernährung der Haustiere.
Im Herbst werden die Schafe von den Bauern wieder gesucht und zusammen getrieben.
Von der Einzäunung beim Bauern "Triamer" werden dann die am Ohr markierten Schafe "ausgerufen" und jeder Besitzer holt sich sein Tier und bringt es nach Hause. Diese Tradition besteht schon seit 200 Jahren. Sie wird von jeder Generation übernommen und heute noch gehegt und gepflegt.
Ein solches Schauspiel darf man nicht verpassen!
Den Brauchtum der kleinen Orte hautnah miterleben und mitfeiern, das wird in ewiger Erinnerung bleiben!
Vorbei an der Iglmooshütte, an der Goiserer Hütte und dann entlang eines ungefährlichen Grades bis zum Gipfelkreuz! (Den "Indianerkopf" erblickt man erst 15 m unterhalb des Gipfels).
Eine 4-stündige Gehzeit, die sich lohnt!
Gerne beraten wir Sie - rufen Sie einfach an: 0043(6136)8295
Viele Betriebe unserer Region gehen besonders auf die Wünsche der Gäste ein, die sich gerne in der Natur bewegen und WANDERN. Sie haben sich auf Wanderer spezialisiert und bieten auch dementsprechende "Wander-Tipps" und Dienstleisungen an.
Genießen Sie einen Urlaub mit allen Vorteilen der "Wanderfreunde.
Sie können also alle Aufstiegshilfen zum Spezialpreis erwerben und hoch oben die unberührte Natur inmitten der UNESCO Weltkulturerbe-Region erwandern.
Sie enthalten aber auch Sonderleistungen einiger Ausstellungen, Museen, Höhlen; Parks. Hallen- und Freibäder sowie das Thermen-Ressort in Bad Ischl.
Und das alles für 2 Erwachsene und 2 Kinder:
* Familieneintritt und Führung in den Salzwelten Hallstatt
* Familieneintritt in den Erlebnispark "Urzeitwald!
* Familien-Höhlenticket
Knapp eine Viertelstunde vom Löckernmoos
entfernt findet der Wanderer auf 1400 m Höhe ein einzigartiges Steinhauerdorf.
Die Erzeugung von Schleifsteinen aller Arten und Größen ist in Gosau ein uraltes Gewerbe“ schreibt Dr. Paul Bauer in seinem Buch „Das Gosautal“. Tatsächlich wurde der Abbau der Schleifsteine am Ressen das erste Mal 1563 erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte dürfte sich ein beachtliches Gewerbe daraus entwickelt haben, das mit dem geplanten Bau der Eisenbahn nach Gosau, und weiter über den Pass Gschütt nach Golling, wahrscheinlich den wirtschaftlichen Durchbruch geschafft hätte. Der Erste Weltkrieg, der wirtschaftliche Niedergang danach und die fehlende Infrastruktur nach dem zweiten Weltkrieg und der künstliche Schleifstein haben zur Einstellung des gewerbsmäßigen Abbaues geführt.
Kein einziger Nagel wird beim Bau des Rundwanderweges am Löckernmoos verwendet. Holz und handwerkliches Geschick allein sind genug, um dem Besucher einen attraktiven Weg durch das Hochmoor von internationaler Bedeutung zu bieten.
Der Schutz der Natur und das Erleben einer der vielleicht
schönsten Landschaften der Welt stehen im Vordergrund.
Behutsam wird das Löckernmoos zugänglich gemacht, ohne das
einzigartige Biotop zu stören.
Variante 1:
Wanderung vom Mittertal oder Hintertal zu den Schleifsteinbrüchen,
Gehzeit ca. eineinhalb Stunden. Thematische Wanderung und Führung mit ausgebildeten Natur-Führerinnen von den Schleifsteinbrüchen zum Löckersee.
Variante 2:
Fahrt zu den Schleifsteinbrüchen mit dem Gosauer Bummelzug (Gruppen)
oder mit dem Shuttlebus ab dem Tourismusbüro im Vordertal zu bestimmten Zeiten. Ab 4 Personen täglich möglich.
Jeden Dienstag Fixtermin - Abfahrt 10.00 Uhr!
Rundgang Löckersee und Schleifsteinbrüche mit Führung wie oben beschrieben.
Preis: Shuttlebus/Bummelzug plus Führung: € 25.-/Erw., € 15.-/ Kind.
Eine der vielen Schleifsteinhütten - nämlich die "Badstubnhütte" - ist geöffnet und bietet köstliche Almjausen und heimischen Schmankerl an.
Auffahrt über den Gosausee durch eine unberührte Natur- und Almenlandschaft zur Plankensteinalm (1.600 m). Ankunft ca. 12.00 Uhr - gemütliche Einkehr - unser Wanderführer begleitet Sie zum Wildereransitz (Gehdauer ca. 20 Min.) Rückkehr ca. 18.00 Uhr.
Preis: EUR 18,- für Erw. und EUR 9 für Kinder zwischen 6 - 15 Jahre
Kinder bis 6 sind frei!
Abfahrt um 13.00 Uhr Rückkehr 18.00 Uhr
Preis: EUR 13.-/Erw., für Kinder bis 6 Jahre frei von 6-15 Jahren halber Preis.
3-stündiger Aufenthalt auf der Alm - gemütliche Einkehr mit Musikunterhaltung - Wandermöglichkeit!
Ab Ende Mai gehts los bis in den Herbst (je nach Schnee- und Witterungslage)! Und Sie können die schönsten Gosauer Hochtäler und Almen (bis 1.600 m) auf eine bequeme Art erreichen.
Anmeldung im Tourismusbüro, Tel.: 06136/8295
Der Familien- Erlebnispark “URZEITWALD“ ist die spielerische Ergänzung zum Geologie-Museum Jagerbauernstadel und bietet emotionale Einblicke der Erde und ihrer Lebewesen.
Viele abenteuerliche Spielgefährten gibt es zu bestaunen
Z.B.: das Mammut "Wolli", oder der "Säbelzahntiger" wartet mitten im Urzeitwald auf seine Beute. Die Hits des Jahres werden sicherlich wieder die beiden Wasser-Attraktionen: Das Urzeitsurfen" und die "Kindercanyoningschlucht" sein.
Die Evolution des Lebens wird an insgesamt 8 Stationen durchwandert und zeigt die wichtigsten Vertreter der erdgeschichtlichen Epochen in spielerischer Form. Insgesamt stehen auf rund 300 m Weg – großteils im Urgelände des Waldes - über 30 verschiedene „interaktive Spiele“ zur Verfügung.
Beispiel: das Leben im Präkambrium beginnt mit einer großen, begehbaren Wasserqualle, die auf einer eher kargen Landschaft lebt. Oder – im Zeitalter des
„Ordovizium“ heißt es, mit den räuberischen Panzerfischen die treibenden Fischeier zu fangen. Höhepunkt wird sicherlich der Flug mit dem Flugsaurier „Scaphognathus“ von der Jura in die Kreidezeit sein.
Der Abschluss gilt der wohlverdienten Stärkung. Im Nahbereich des Gastgartens wird ein steinzeitlicher Spielplatz zum Grillen am offenen Feuer die Geschicklichkeit noch einmal fordern. Natürlich wird auch eine erweiterte Gastronomie in gemütlicher Form und mit „Schmankerl“ aus der Region, angeboten.
Bewegungsdrang, Herausforderung, Geschicklichkeit, Erfahrung und Erfolg bilden den Schwerpunkt des Parks und werden alle Erlebnisse in bleibender Erinnerung halten.
Nach der Stärkung mit der köstlichen Geburtstagstorte geht's in den Urzeitwald mit dem vielfältigen Spieleangebot:
* Balancieren auf dem mächtigen Triloten,
* Fischeier fangen mit den ersten Panzerfischen,
* ein paar Runden auf der urzeitlichen "Erdscheibe" drehen,
* mit den Amphibien um die Wette laufen - Achtung, eine nasse Überraschung!
* Geschicklichkeit am Spinnennetz beweisen,
* mit der Riesenlibelle in die Lüfte schweben,
* in der Wüste nach "Schätzen" graben,
* auf das lebensgroße Mammut, namens "Wolli", klettern,
* in der Fischerhütte eine Rast einlegen oder
* unterhalb im Holzbrunnen töpfern,
* Fossilien im Steinbruch suchen,
* mit dem Floß zur Brücke fahren - oder mehrere Runden drehen,
* gegenseitiges Eintauchen auf der Wasserwippe
und, und, und...
Höhepunkt ist mit Sicherheit der Geburtstagsflug ins nächste Alter!
Der Flugsaurier "Pteradondon" schwebt relativ rasant durch das idylische Waldgebiet bis zur "Urzeitwald-Gastro".
Am Schluss der Runde flackert schon das Lagerfeuer zum Würstel grillen.
Selbstgegrilltes schmeckt eben am Besten!
Ein super Nachmittag geht nun mit Weh zu Ende. Eine Geburtstagsfeier, die noch lange in Erinnerung bleibt.
Ein reichhaltiges Programm für Familien, Einzelpersonen und auch Kinder!
Walderlebnistage für die ganze Familie
Themenwanderungen
Wandern abseits von markierten Wegen und die schönsten Platzerl erforschen
Glasklare Bergseen und die unglaubliche Vielfalt der Natur genießen
Genusswanderungenmit Gipfelerlebnis
Almwanderungen mit regionaler Schmankerljause
Alpinwanderungen bis in Gletscherregionen
Kindererlebnistage im Wald und Natur
Kindergeburtstag im Wald
"Man schritt durch ungeheure Räume voll überwältigender Eismassen, Riesenfiguren erhoben sich und mächtige Gletscherwellen erfüllten Hallen und Gänge. Man stand unter dem Eindruck, die größte Eishöhle Europas entdeckt zu haben" - so die Entdecker im Jahre 1910!
Speziell für junge Glücksritter:
Jeden Sonntag, Dienstag und Donnerstag um 15.00 Uhr und am Mittwoch um 9.00 Uhr: Die kleine Abenteuerführung!
Die Engstellen der Koppenbrüllerhöhle, die "Schiefe Kluft" und der "Geisterschluf" warten daruf, von Kindern - aber auch Erwachsenen - erforscht zu werden. Selbstverständlich mit echter Höhlenausrüstung - wie Schutzanzug, Helm u. Lampe.
Mindestalter 8 Jahre
Zahlreiche Wanderungen unter anderem zu der Aussichtsplattform "Five Fingers" und die atemberaubende Aussicht auf den Dachstein erwarten Sie auf in der Welterbe-Wanderwelt!
Nicht weniger als drei Völker (Illyrer, die Menschen der Eisenzeit und die Kelten) besiedelten die Gegend rund um den Hallstätter See in vorchristlicher Zeit und betrieben den Salzabbau.
Mit dem Eintritt ins Salzbergwerk beginnt eine Zeitreise in die Frühgeschichte. Wandern Sie durch den uralten Stollen, vorbei an unzähligen Kienspänen, die zur Ausleuchtung dienen, dann erreicht man die Bergmannsrutschen. Wie früher die Knappen, gleitet man nun in die Tiefe zu den Ufern eines mystischen Salzsees.
Erster Höhepunkt in der langen Entdeckungsgeschichte war zweifellos der Fund einer im Salz konservierten Leiche im Jahr 1734. Der "Mann im Salz" dürfte wahrscheinlich im 4. Jahrhundert v. Chr. bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen sein.
"Prähistorische Sonderführung"
Besuchen Sie die älteste Stiege der Welt!!
Besonders interessierten Besuchern wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer "prähistorischen Führung" archäologisch bedeutsame Fundstellen und die Grabungsorte der Vorjahre zu besichtigen.
Das malerische Dörfchen mit seinem geschichtlichem und kulturellem Hintergrund ohne Zweifel einen Besuch wert!!
Von Bad Ischl kommend, erreicht man als erstes das Vordetal.
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Der Besuch des Gosausees mit dem majestätischen Dachstein ist Pflicht für jeden Gast.
2 Kabinenbahnen
9 Sesselbahnen
26 Teller- und Schlepplifte
Wegverlauf:
Tourismusinformation - Schnitzhof - Schichtler - über die Bundesstraße - Schindereben - Panoramaweg bis Paß Gschütt Straße - Alte Paß Gschütt Straße - Evangelische Kirche - Abstecher zum Kalvarienberg - Katholische Kirche - Gosau Mittertal - entlang des Gosaubaches - Tourismusinformation
Von Jung und Alt ohne besondere Ausrüstung in 2-3 Stunden begehbar, führt Sie diese Rundtour zu den wichtigsten Punkten der wechselhaften Dorfgeschichte. Zwischen den schönsten Aussichtsplätzen dokumentieren 23 beschilderte Erlebnispunkte das spannende Wechselspiel zwischen Mensch und Natur und die große Bedeutung dieser Landschaft für die Entwicklung des Salzkammergutes.
"VON DER WILDNIS ZUM BAUERNLAND"
Aus dem Jahr 1324 sind bereits 38 Neurodungsplätze überliefert. Damals entstand bereits die Grundform der heutigen "Paarhöfe" mit getrenntem Feuer- und Futterhaus (Wohn- u. Wirtschaftsgebäude). 18 Güter aus der ersten Siedlungsperiode sind heute noch bestehenden Bauernhöfen zuzuordnen.
(Das ist ein kleiner Ausschnitt von 23 interessanten Geschichtstafeln. Falls Sie neugierig geworden sind, dann wandern Sie einfach mal der Geschichte nach!
Der Einstieg ins sportliche Klettervergnügen liegt bei der Gablonzer Hütte, nahe der Bergstation der Gosaukammbahn.
Wer auf Nummer sicher gehen will, der bucht einen geprüften Bergführer. Auskunft und Buchung im Tourismusbüro Gosau, Tel.: 06136/8295
Der erste Schritt ist ein kurzer "Abenteuer"-Klettersteig über dem Törleck, der einfach bis mäßig schwierig zu bewältigen ist.
Das erste Gipfelerlebnis bringt das Erklettern des Kleinen Donnerkogels (1.919 m); mittlerer Schwierigkeitsgrad. Schwierig ist dann der Übergang zum Großen Donnerkogel (2.055 m) einzustufen, den man bei großer Abenteuerlust über das Donnermandl (schwierig bis sehr schwierig) wählen kann.
(Foto: Outdoor Leadership)
Die am sogenannten "Löckermoos" auf der Ressenalm gelegenen Schleifsteinbrüche liegen auf ca. 1350 m Höhe. Sie waren lange Zeit - ähnlich wie der Salzbergbau - eine wichtige Erwerbsquelle der Gosauer Bevölkerung. Heute erinnern noch die idyllischen "Steinhauerhütten" an das florierende Gewerbe.
Mit dem Fortschreiten des 20. Jahrhunderts ging es mit dem Gewerbe aber dann recht bald bergab. Waren es zur Zeit der Monarchie noch 20 - 25 Waggonladungen, die jährlich verkauft werden konnten, so waren es zwei Jahrzente später nur noch 70 Prozent davon und in den sechziger Jahren gar nur noch drei bis vier Waggons jährlich. 1969 jedenfalls stellte das genossenschaftliche Unternehmen seine Tätigkeit offiziell ein.
Da war der letzte hauptberufliche Steinhauer Johann Pomberger, der ab 1969 noch für einen relativ kleinen Kundenstock produzierte. Seit 1989 gibt es wieder mehrere Steinhauer, die das alte Gewerbe - allerdings nebenberuflich - aufrecht erhalten. Und über mangelndes Interesse an ihren Produkten können sie nicht klagen.
Interessierte, Einheimische und Gäste, können im Zuge der Gosauer Kulturwochen mehr über den Schleifsteinabbau erfahren. (Siehe Veranstaltungen)
Damals entstanden Gesteine des Dachsteins und des Gosaukamms. Vor 180 Millionen Jahren begann die Jurazeit, in der die Gesteine des Plassengipfels entstanden sind.
In der Kreidezeit machten sich gebirgsbildende Kräfte stärker bemerkbar. Der Meeresboden hob sich und wurde Festland, Inselketten und Berge formten sich. Erst gegen Ende der Kreidezeit breitete sich das Meer wieder aus. Seit dieser Zeit, bis ins Tertiär, lagerten sich im ständig sinkenden Becken von Gosau 2500 Meter von Gesteinen ab.
Das war die Zeit der Saurier und Ammoniten.
werden heute von der Familie Gapp - schon mehrere Generationen hindurch - gesucht, gefunden und zu wunderschönen Stücken verarbeitet.
Sie haben mittlerweile einen Ausstellungsraum errichtet, in dem seltene Steine, Versteinerungen, aber auch eigene Drechslerarbeiten aus Stein zu bewundern sind. Nicht nur Geologen sind von dieser Familiensammlung beeindruckt!
Wo würde ein "Heimatmuseum" besser hinpassen, als in eine Weltkultur- und Naturerbe-Region, zu der große Teile des Inneren Salzkammergutes und auch das Areal vom Stausee im Hintertal gehören.
Bauernhaus, Stallscheune, Holzknechtstube, Holzhütte, Steinhauerhütte, Steinschleiferhütte, Heustadl, Bienenhütte (2 Gebäude müssen erst aufgestellt werden).
Im 400 Jahre alten Bauernhof wird automaisch die Zeit zurückgedreht und der Alltag wird vergessen. Heimatliche Klänge sowie Brotbacken in der "Schwarzen Kuchl" gehören natürlich dazu und sorgen für eine urige Gemütlichkeit.