Ausgedehnte Bäder, Massagen, Bewegung und beruhigende Düfte sorgten für Harmonie zwischen den unterschiedlichen Ebenen des Ichs.
In Anlehnung an die römische Badekultur bietet Vöcklamarkt eine Verwöhnoase, die auf über 500 m² Badekomfort beste Erholungsqualität garantiert.
Zur gesunden Entschlackung
In der Dampfkammer, der Finnsauna und der Bio- sowie Kräutersauna lässt man den grauen Alltag auf jeden Fall zurück, um sich danach in den Massageduschen oder der tropischen Regendusche verwöhnen zu lassen. Nach der schweißtreibenden Erholung entspannt man hervorragend im anliegenden gut-temperierten Hallenbad.
sowie die Lösung von Entspannungen, Blockaden oder Schmerzen durch klassische Methoden uvm.
Professionelle Trainer bieten ein breit gestreutes Training unter fachmännischer Anleitung.
Hinzu kommt ein gutes Angebot an Gymnastikübungen. Körperbewusstsein macht Spaß in der Vöcklawellt.
Innere Schönheit spiegelt im Antlitz
Wenn Körper, Geist und Seele gut zusammenspielen, erstrahlt der ganze Teint. Um noch mehr Glanz in das Gesicht zu zaubern, lädt die VÖCKLAWELLT geradezu zu Kosmetik und Visagistik oder Farbberatung bis zur ganzheitlichen Aktivierung der Selbstheilungskräfte ein.
Näheres unter www.voecklawellt.at
oder unter 07682/20405 bzw. 0676/9225660
Auch Vöcklamarkt, Heimat von Alexander Hohenthal, ist Veranstaltungsort im Rahmen dieser Kulturreihe. Natürlich nicht, was die Vielzahl der angebotenen Kunstformen betrifft - Oper ist hier wohl auch nicht zu erwarten - wohl aber im Hinblick auf die Prominenz und Qualität der Mitwirkenden. Im Lauf der letzen 20 Jahre konnte das von Wolfgang Schuster (Mitglied der Wiener Philharmoniker) gegründete Festival Gäste wie James Levine, Andre Previn, Wolfgang Sawallisch, Sir Neville Marriner, Giuseppe Sinopoli oder Nikolaus Harnoncourt, um nur einige Namen zu nennen, präsentieren.
Die Marktgemeinde Vöcklamarkt unterstützt daher im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Brauchtums- und Kulturvereine und andere kulturelle Einrichtungen wie das Kinderweltmuseum in Walchen oder die Bibliotheken der Hauptschule und der Pfarre. Als Kulturveranstalter versucht die Gemeinde ein möglichst breites und vielfältiges Kulturangebot für alle Interessen- und Altersgruppen zu bieten.
7 x ÜF € 169,--, 12 km zum ATTERSEE, inkl. Salzkammergut-Card,
3 x ÜF € 79,--
Hochseilgarten, Keltenweg, Aussichtstur, Wellnessoase-Vöcklawellt, Kinderweltmuseum, Wallfahrtskirche
Spezialpreis für Jakobswegpilger
1 ÜF € 30,--, kein EZ-Zuschlag
Die Pfarrkirche Vöcklamarkt, der "Dom des Vöcklatales", ist nicht nur das Wahrzeichen von Vöcklamarkt, sondern steht auch für ein reges kirchliches und religiöses Leben.
Besonders hervorzuheben ist auch die ökumenische Zusammenarbeit zwischen katholischer und evangelischer Pfarrgemeinde. Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarrgemeinden leisten nicht nur auf religiösem Gebiet hervorragende Arbeit, sondern tragen auch ganz wesentlich zum sozialen und kulturellen Geschehen in unserer Gemeinde bei!
Die Katholische Pfarrkirche Vöcklamarkt - Nach der ersten Christianisierung durch römische Soldaten wurde am Ende des 12. Jahrhunderts Pfaffing als Missionszentrum des Vöcklatales gewählt.
Als erste Kirche wurde ein kleines romanisches Gotteshaus errichtet. Durch die Größe der Pfarre wurde die romanische Kirche bald zu klein. Daher erbaute man um die Mitte des 15. Jahrhunderts eine neue große Kirche mit gotischem Stil. Ein Meisterwerk der Spätgotik mit Barock des 18. Jahrhunderts - Der VÖCKLADOM! In den Jahren 1977 -1961 erfol-te eine gründliche Innenrenovierung der Pfarrkirche. Dabei wurden alte Fresken freigelegt.
. . . enthält ein sehr schönes Altarbild von Johann Georg Schmidt aus 1739. Der hl. Bauer Isidor bei der Feier der Hl. Messe mit Bild über die Bearbeitung der Felder zur damaligen Zeit. Im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde nicht nur die derzeitige barocke Einrichtung geschaffen, sondern auch . . .
. . . die Decken der beiden Kirchenschiffe (14m hoch) und der Hochchor mit barockem Ranken- und Blätterwerk versehen. Damit vermählte sich in diesem Raum die Spätgotik mit dem frohen Barock des 18. Jahrhunderts, eine selten schön gelungene Bereicherung der Kirchenhalle. Die Taufkapelle ist 1692 als Begräbniskapelle für die Herrschaft der Klinger zu Klingerau erbaut worden. In ihr sehen wir den sehr schönen barocken "Anna-Selb-Dritt-Altar", der vor 1961 in der Turmkapelle stand. Jetzt ist dort die Beichtkapelle mit schöner Stuckarbeit. Der imposante Kirchturm ist 1720 barockisiert und auf 81 rn erhöht worden.