Untertilliach

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Weitere Informationen - Untertilliach

Eine Kulturwanderung sozusagen....

Heimische Künstler und Bilder aus der Heimat werden in alten "Kornkästen" präsentiert.

KKWanderweg

Der Kornkasten-Wanderweg führt von Untertilliach (Gemeindehaus) auf den Kirchberg, von dort über einen idyllischen Feldweg entlang von Almwiesen und Heuhütten nach Eggen und von dort wieder zurück nach Untertilliach. Die Gehzeit beträgt ca. 3 Stunden.

Ausstellung in den Kornkästen

KKWWInnen

Entlang des Weges befinden sich vier "Kornkästen", das sind kleine Häuser, die früher zur Unterbringung und sicheren Lagerung des Getreides gedient haben. Heute sind in den Kornkästen Bilder heimischer Künstler ausgestellt, die auf der Wanderung besichtigt werden können.

Alte Pfarrkirche am Kirchberg

WanderwegKirche

Am Wanderweg liegt auch die alte Pfarrkirche "Ingenuin und Albuin" am Kirchberg. Einer Legende zufolge sollte sie eigentlich im Tal erbaut werden. Bei den Arbeiten hat sich ein Zimmermann verletzt und ein Rabe soll die blutigen Späne auf den Kirchberg getragen haben, wo man dann die Kirche errichtet hat.

Der Kornkasten-Wanderweg ist von Mitte Juni bis Mitte Oktober jeweils von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet

 
MusikkapelleUT

Auch im Sommer 2010 finden wieder die beliebten Konzerte der Musikkapelle am Dorfplatz statt.

Konzerttermine Sommer/Herbst 2011

Maennerchor

Freitag, 15. Juli bis Sonntag 17. Juli: Festzelt anlässlich des 60-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Untertilliach

Sonntag, 11. September, 11.00 Uhr: Almfest auf den Kircher Almen

Titla -Folk Musik auf südtirolerisch

Titla

Am Sonntag den 7. August findet um 20.00 Uhr im Gemeindesaal ein Konzert mit der südtiroler Folk-Gruppe Titla. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die neue CD "Rienznocht". Mit Liedern im Dialekt, alte und neue, urige und innige. Volksmusik ohne Berührungsängste. Eintritt 10.- €. Da das Konzert von Titla im letzten Jahr restlos ausverkauft war wird um rechtzeitige Kartenreservierung gebeten.

 
Lotteralm

Auf der Lotteralm befindet sich eine kleine Quelle, der in alten Erzählungen heilende Wirkung bei Hautleiden und Schilddrüsenerkrankungen nachgesagt wird. So erzählt man, dass ein Holzfäller sich bei der Arbeit verletzt hat und die Wunde durch mehrmaliges Auftragen und Eintrocknenlassen des Quellwassers ungewöhnlich schnell geheilt sein soll.

Quelle

Auch bei Hautausschlägen und Allergien verschiedener Art soll das Quellwasser Linderung verschaffen. Eine wissenschaftliche Bestätigung dieser Erzählungen gibt es allerdings nicht, das Wassser wurde bisher nicht weiter untersucht; es gibt aber auch keine Hinweise, dass jemand durch die Behandlung mit dem Quellwasser zu Schaden gekommen wäre.

Quelle

Im Rahmen eines Workshops mit österreichischen Steinmetzmeistern im Sommer 2004 wurden im Bereich der Quelle mehrere Steinringe in geometrischen Abständen verlegt, die die Wellen des Wassers symbolisieren. Gleichzeitig wurden Wächterfiguren aus Stein aufgestellt, die ein Dreieck von jeweils 21 Metern Seitenlänge bilden, und in dessen Mitte sich die Quelle befindet. Diese Anordnung soll die Energie des Quellplatzes verstärken

 

Weitwandern, soweit die Füße tragen...

entlang der österreichisch-italienischen Grenze am Karnischen Kamm.

Der "Friedensweg" am Karnischen Kamm

Nähere Informationen finden Sie unter dem angeführten Link "www.karnische-alpen.com"!

 

Von St. Oswald bei Kartitsch im Westen bis zum Gailbergsattel im Osten.

Beim Jochsee am Gailtaler Höhenweg

Zwischen der "Connyalm" oberhalb von Obertilliach und dem "Gasthof Tuffbad" bei St. Lorenzen gibt es nun eine weitere Möglichkeiten zur Einkehr - die Jausenstation Lotteralm!
Vielleicht gesellt sich im Lauf der Jahre noch die eine oder andere Jausenstation dazu, was diesen Weitwanderweg natürlich aufwerten würde.

Besonders für Botaniker und Naturliebhaber gibt es auf dem Höhenrücken der Gailtaler Alpen südlich der Lienzer Dolomiten jede Menge zu entdecken!
Weitere Informationen finden Sie unter lesachtal.com/gailtaler-hoehenweg

Hier findet man eine Notunterkunft für 4 bis 8 Personen.

... bisher nur in Insiderkreisen bekannt!

Die idyllisch gelegene Lotteralm fristete bisweilen ein "Schattendasein", obwohl es ein sehr sonniges Plätzchen ist.

 

Schloss Bruck

Schloss Bruck

Auf einer markanten Felskuppe am Eingang ins Iseltal steht Schloß Bruck als landschaftsbeherrschende Burg. Sie wurde seit Mitte des 13. Jahrhunderts als Residenzschloß der Grafen von Görz ausgebaut und diente als Regierungssitz der Landesfürsten. 1942 Kaufte die Stadt Lienz die Burg und leitete die Renovierung bzw. die Adaptierung zum Museum in die Wege.
Heute beherbergt das Museum ua. Sammlungen der heimischen Maler Albin Egger Lienz (1868-1926) und Franz von Defregger (1835-1921), weiters Werke von zeitgenössischen Künstlern, Objekte barocker Kunst aus Osttirol, heimische Trachten und Krippen. Daneben gibt es eine archäologische Abteilung mit Grabfunden aus Agunt und eine Mineralienbateilung.

Schloss Anras

Schloss Anras

Die Bischöfe von Brixen schufen sich in Anras mit dem Pfleghaus eine Sommerresidenz und erhielten 1236 von Kaiser Friedrich II die weltliche Macht über das gesamte Gebiet von Anras bis Bannberg, Lienzer Klause, im Süden bis Untertilliach und im Westen bis Erlbach. So entstand das "Hochfürstbischöfliche -brixnerische Pfleggerichtshaus", das 1991 von der Messerschmitt-Stiftung gekauft und renoviert wurde.
Im Museum werden ua. Bilder von Paul Flora und Meisterwerke von Grödner Bildhauern gezeigt

Aguntum

Aguntum

Die römische Stadt Aguntum wurde im ersten Jahrhundert nach Christus zur Stadt mit eigenem Statut erhoben. Sie ist die einzige römische Stadt in Tirol. Die ausgezeichnete Verkehrslage und der rege Handel mit diversen Metallen und Rohstoffen aus den Alpen brachten steigenden Wohlstand. Die Völkerwanderungszeit setzte dieser Blüte ein jähes Ende.

In den letzten Jahren wurden die Ausgrabungsarbeiten weitergeführt, ein modernes Museum und ein Aussichtsturm errichtet, von dem ein guter Überblick über das gesamte Aussgrabungsgelände möglich ist.

Aguntum liegt in der Gemeinde Dölsach ca. 4 km östlich von Lienz

 
Grossglockner

Die Großglockner Hochalpenstraße führt durch eine der großartigsten Naturlandschaften Europas - den Nationalpark Hohe Tauern. Alle Klima und Vegetationszonen werden hier durchmessen: Wiesen, Wälder, Almböden, Fels und Eis. Und am Ende steht man vor Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner (3.798 m) hoch über der Pasterze, dem längsten Gletscher der Ostalpen.
Die Großglockner Hochalpenstraße führt vom Bergsteigerdorf Heiligenblut im Mölltal über Serpentinen hinauf zur Franz Josefs Höhe auf 2.369 m und dann weiter nach Bruck und Zell am See. Sie wurde 1930 bis 1935 erbaut und ist von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet (mautpflichtig)

Umbalfaelle

Eines der beeindruckendsten Naturschauspiele des Nationalparks Hohe Tauern findet man im hinteren Iseltal - die Umbalfälle. Besonders im Frühsommer stürzen gewaltige Wassermassen durch die Schluchten und über Felsen. Ein bei der Pebell- bzw. Islitzer Alm im hintersten Virgental beginnender Wasserschaupfad zeigt in eindrucksvoller Weise die landschaftsformende Wirkung des Wassers. Der Schaupfad ist erreichbar in einer halben Stunde vom Parkplatz Ströden, der Rundgang dauert ca. eine Stunde

Wildpark Assling

Auf einer Fläche von acht Hektar Wiesen und Wald wurde ein Wildgehege geschaffen, in dem sich mehr als 100 Tiere von 30 Einzelarten tummeln. Die Schalenwildarten leben im Freigehege, wo sie Äsung und Auslauf haben und dem Besucher begegnen. Es werden größtenteils einheimische Wildarten gehalten bzw solche, die einmal heimisch waren. Der Wildpark hat von Mai bis Oktober geöffnet.

Beim Besuch des Wildparks kann man auch Rodelspaß mitten im Sommer erleben. Man wird mit dem Schlepplift 200m steil bergauf gezogen und vollautomatisch auf die 360 m lange Abfahrt geschickt. Die eingebaute Fliekraftbremse sorgt dafür, dass die Geschwindigkeit nicht zu hoch wird.

 
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