Die 110 Kilometer Pisten des Großglockner Resorts Kals-Matrei zählen zu den schönsten und modernsten auf der Alpensüdseite und bieten für jeden alpinen Wintersportler genau das Richtige. Und das alles mit direktem Blickkontakt zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m).
Laut www.skigebietetest.de ist das Großglockner Resorts Kals-Matrei sowohl „TOP für Familien“ als auch „TOP für gute Skifahrer“. Durch die Gesamtnote 4,31 von 5 überzeugt Osttirols Vorzeige-Skigebiet auch in allen anderen Kategorien. Mit seiner hohen Bewertung ist www.skigebietetest.de in bester Gesellschaft. Zuvor haben bereits ADAC und Skiresort International das Großglockner Resorts Kals-Matrei unter die Top Ten der Skiresorts der Welt gereiht und der österreichische Verein für Konsumenteninformation den ersten Platz für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien vergeben.
Die Adlerlounge am Cimaross-Gipfel (2.621 m), direkt neben der neuen Bergstation der 6er-Sesselbahn mit Ledersitzen, Sitzheizung und Wetterschutzhauben, hat eine neue „abgehobene“ Art des Einkehrschwungs eröffnet.
Durch den Zusammenschluss der Skigebiete Matrei Goldried und Kals entstand 2009 die größte Ski-region Osttirols. Und die ist seither ausgezeichnet in Form: 2010 wurde das Großglockner Resort Kals-Matrei vom unabhängigen Verein für Konsumenteninformation als „bestes Familienskigebiet Österreichs“ ausgewiesen. Verantwortlich dafür ist das konkurrenzlose Preis-Leistungs-Verhältnis. Für eine vierköpfige „zahlende“ Familie gibt es den 6-Tages-Skipass bereits um 581 Euro (Nebensaison 531 Euro). Kinder unter sechs Jahren fegen gratis über die Pisten, bis 18 gilt der Kindertarif.
Die kritischen Prüfer von www.skigebietetest.de verstärkten diese Auszeichnung mit „TOP für Familien“ bei der Infrastruktur. Überzeugt haben unter anderem die beiden Kinderskigelände, eines mitten in Kals und das zweite an der Bergstation Goldried. Auf den 110 Pistenkilometer, 85 Prozent davon leicht bis mittelschwer – flitzen Groß und Klein dem Alltag und der Schule davon. 16 topmoderne Bahnen und Lifte befördern die Skisportler aller Größen auf über 2.500 schneesichere Höhenmeter.
Auf 100 Prozent der Pisten inklusive aller drei Talabfahrten kann bei Bedarf nachgepulvert werden. Rechnet man noch den Sonnenbonus Osttirols hinzu, sind im Antlitz von Österreichs höchstem Berg und weiteren 60 Dreitausendern ungetrübte Familienskitage sicher.
Warum die Kritiker so voll des Lobes sind? Das größte Skigebiet Osttirols hat in den vergangenen zwei Jahren seines Zusammenschlusses kräftig investiert und modernisiert: Im Vorjahr wurde im Zuge des Neubaus der 6er-Sesselbahn Goldried auch die Talabfahrt Kals neu angelegt.
NEUE Anlagen auf Matreier Seite:
6-er Sesselbahn "Cimaross" - 1211 m Länge
6-er Sesselbahn "Goldried II" - 1428 m Länge (ersetzt den alten Doppelsessellift)
BESTEHENDE Anlagen:
8-er Einselumlaufbahn "Goldried" mit 3084 m Länge
2-er Sesselbahn "Goldried I"
4-er Sesselbahn "Happeck"
Schlepplifte "Glocknerblick", "Land´n" und "Cimaross II"
NEUE Anlagen auf Kalser Seite:
8-er Einselumlaufbahn Kals I u. II mit Zwischenstation - 3771 m Länge
Schlepplift "Großdorf"
BESTEHENDE Anlagen
4-er Sesselbahn "Blauspitz"
4-er Sesselbahn "Figol"
4-er Sesselbahn "Gschlöss"
Schlepplifte "Tembler", "Felder" und Babylift"
www.gg-resort.at
Bei Langlauftouren durch Osttirol in wunderbarer Berglandschaft gibt es vieles zu entdecken: Die Ursprünglichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, die Köstlichkeiten der regionalen Küche und auch die Natur hält mancherlei Überraschung bereit. In der NationalparkRegion erwarten Sie 75 km Loipen. Vom Anfänger bis hin zum Profi-Skater ist für jeden etwas dabei.
Die Höhenlage oberhalb von 1.000 m südlich des Alpenhauptkamms macht Osttirol für viele Wintersportarten geradezu ideal. Durch Schneesicherheit bis nach Ostern und überdurchschnittlich viele Sonnentage ist Osttirol bei nordischen Profis ein echter Renner.
Er ist aber auch eine Oase der Ruhe für den naturorientierten Menschen- zur Erholung und Entdeckung.
Der Nationalpark erstreckt sich auf über 1.800 km² und befindet sich in Tirol, Kärnten und Salzburg. Mit seinen über zweihundert 3000er Gipfeln strahlt er eine majestätische Kraft, und zugleich Ruhe auf seine Besucher aus. Weite Gletscherfelder, tiefgrüne Bergseen und imposante Wasserfälle mit tosend abfließenden Gletscherbächen sind der natürliche Schmuck, der die Hohen Tauern auszeichnet. Wunderschön ist auch die Kulturlandschaft, die das Tauernmassiv umsäumt. Über Jahrhunderte haben die hier ansässigen Menschen das Naturgefüge von den Tallagen bis hinauf in die Almregion im Einklang mit der Natur gestaltet und gepflegt. Doch nicht nur die großen Erscheinungen faszinieren - auch das Kleine und Unscheinbare wartet darauf, entdeckt zu werden. Vieles wird umso eindrucksvoller, wenn man es ergründet und mehr darüber weiß. Der Nationalpark Hohe Tauern wird Ihnen Erbauung, Erholung und zugleich auch Spaß bringen und zum unvergesslichen Erlebnis werden!
Kals bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten für hochalpine Touren und an die 250 km gepflegte, bestens markierte Spazier- und Wanderwege im Talbereich, Dorfer-, Teischnitz-, Ködnitz- und Lesachtal. Interessant sind die Führungen durch die unvergleichliche Landschaft des Nationalparks, in dessen Zentrum der gästefreundliche Ort liegt. Zahlreiche bewirtschaftete Almen und Schutzhütten bieten Rast, Labung und Unterkunft. Die autorisierten Kalser Bergführer verfügen über ein weitreichendes Alpinprogramm und sorgen für entsprechende Sicherheit. Ein Abenteuer ist der 2tägige Großglockner-Treck mit Saumpferden - Höhepunkt ist die Gipfelbesteigung des Großglockners.
Tourismusinformation, 9981 Kals,
Tel: +43 (4876) 8800, Fax: DW -14, kals@tirol.com , www.kalsamgrossglockner.info
Johanna Spyris "Heidi" wurde in dieser märchenhaften Kulisse verfilmt. Unbeschwert wie Heidi und der Ziegenpeter durchstreifen Kinder die Wälder und Almwiesen oder tummeln sich z. B. auf Österreichs höchstgelegenem Kinderspielplatz auf 2.300 Meter. Beim Naturerlebnispfad "Eulenweg" entlang des Kalserbaches erlernen Kinder spielerisch viel Interessantes im Umgang mit der Natur und können dabei auch die mit Wasser angetriebenen Stockmühlen (Getreidemühlen) besichtigen. Viel Spaß und Abwechslung bietet das reichhaltige Kinderprogramm: Kinderklettern mit Bergführer, Familienrafting , Kinderreitcamp, Nationalparkspürnasen aufgepasst usw. In der Waldspielgruppe werden Kinder beim Spielen mit Naturmaterialien für das Einfache sensibilisiert.
... mit den Kalser Bergbahnen bis auf 2.305 m, zum Ausgangspunkt für Touren in der Gratspitzgruppe und dem Europa-Panoramaweg mit dem Öko-Alpinlehrweg "Leben auf Eis und Schnee".
Die Kalser Glocknerstraße, für PKW und Omnibusse gut befahrbar, führt über 7 km bis an die 2000-Metermarke zur schönsten Glockneransicht. Am Endpunkt dieser Hochgebirgsstraße befindet sich ein idealer Ausgangspunkt für schöne Hüttenwanderungen und die Besteigung des Großglockners. Der Lehrweg "Glocknerspur - BergeDenken" vermittelt naturkundliches Wissen über Biologie, Fauna, Flora und die Alpingeschichte des höchsten Berges Österreichs.
Allergie-Geplagte können angesichts der Pollen- und Schimmelpilzarmut ab 1500 m sowie der absoluten Milbenfreiheit auf Grund des Höhenklimas entspannt durchatmen.
Die Marktgemeinde Matrei in Osttirol wird geprägt von der umliegenden Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern, der zu den größten Nationalparks Mitteleuropas zählt und der größte des Alpenraumes ist. Interessante Kulturschauplätze und ein ausreichend touristisches Angebot für Jung und Alt liefern genügend Abwechslung für einen unvergesslichen Aufenthalt in Matrei. Dazu zählen die Matreier Goldried Bergbahnen, womit man bequem auf 2000 m Seehöhe gelangt. Dort beginnt der Europa Panoramaweg, wo man mit einem Rundblick auf über 60 Dreitausender verwöhnt wird - ein unvergesslicher Spaziergang für Jung und Alt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen vor allem die Gschlöß-Almen mit dem Gletscherschaupfad im hinteren Tauerntal oder das Zedlacher Paradies mit Jahrhunderte alten Lärchen.
Wandern und Naturerlebnis sind seit jeher die touristischen Angebotsschwerpunkte der Gemeinde Virgen, die auf 1.200 m Seehöhe liegt. Es ist deshalb selbstverständlich, dass das Wegenetz im Virgental sowohl in den Tallagen als auch im alpinen Bereich vielfältig und ausgezeichnet ist. " Der Weg der Sinne" führt hinein in die einzigartige Kulturlandschaft des Virgentales. Mit phantasievoll gestalteten Stationen wird der Besucher angeregt, die Natur auf neue Weise wahrzunehmen und zu erfahren. Dieser Lehrweg ist sogar blindengerecht gestaltet, beginnt direkt im Ort Virgen und ist durch überdimensionale bunte Holzschmetterlinge gekennzeichnet.
Prägraten am Großvenediger bildet den Talschluß des Virgentales. An die 250 km markierte Wanderwege führen durch blühende Wiesen, grüne Wälder und Almen, umrahmt von der imposanten Bergkulisse der mächtigen Dreitausender. Genießen Sie entspannte Spaziergänge entlang unserer klaren Gebirgsbäche und atmen Sie gesunde, reine Bergluft auf 1.300 m Seehöhe. Besonders beliebt ist der 1. Wasserschaupfad Europas - die Umbalfälle.