Diözesanbischof DDr. Klaus Küng nahm im Rahmen des Festgottesdienstes zur 350 Jahr Feier von Maria Taferl die Altarweihe vor. Der Altar wurde von Architekt Josef Ullmann aus Linz gestaltete und wurde aus Rauriser Granit gefertigt.
Ein herrlich in buntem, volkstümlichem Barock ausgemalter Raum mit Fresken, die an der Decke Erscheinungen der Ursprungsgeschichte, an den Wänden aber wunderbare Heilungen und Rettungen darstellen. Schatzkammern sind Tresore und Orte der Aufbewahrung von Kostbarkeiten. Die Schatzkammer einer Wallfahrtskirche aber ist nicht nur ein Ort des Aufbewahrens, sondern auch ein Tresor des Glaubens. Nicht die materielle, künstlerische oder historische Qualität der Gaben bestimmen ihre Kostbarkeit, sondern die hinter ihnen stehenden Intentionen. Hinter jeder dieser Gaben steht ein persönliches Anliegen oder Motiv.
Es sollte daher nicht der Anschein erweckt werden Reichtümer anzuhäufen, sondern vielmehr soll durch das Aufbewahren und Ausstellen das Maß an Verehrung und Hingabe an die Gottesmutter bewusst gemacht werden.
Die Kästen, von Porr 1665 gefertigt, sind mit vielen solchen alten Votivgaben gefüllt.
Anmeldungen für Gruppen und Führungen:
Röm. kath. Pfarramt 3672 Maria Taferl 1
Telefon: 07413 278, Fax: 07413 278 24
e-mail: info@basilika.at
Öffnungszeiten:
April - Oktober, Dienstag - Sonntag, 10.30 - 16.30 Uhr
Eintritt: Ausflugsziel der NÖ CARD
Erwachsene € 3,-
Kinder € 1,50
Gruppen ab 10 Personen € 2,- p.P.
Namensgeber für den Naturpark ist ein Gebirgsstock, der die westliche Eintrittspforte zur Wachau bildet. Mit knapp 1000 m ist der Jauerling der höchste Berg an der Donau zwischen Quelle und Mündung. An seinen Südhängen finden sich Weinterrassen und Obstbäume, am Plateau artenreiche Blumenwiesen und Wälder.
Die Ökoregionsgemeinden Raxendorf und Weiten sind Mitglieder des Naturparkes Jauerling-Wachau.
Der Naturpark Jauerling-Wachau wurde 1972 gegründet und umfasst Flächen in den Gemeinden Spitz, Mühldorf, Raxendorf, Weiten, Aggsbach, Emmersdorf und Maria Laach. Mit 11.558 ha ist er der zweitgrößte Naturpark in Niederösterreich.
Anfangs konzentrierten sich die Aktivitäten auf den Gipfelbereich des Jauerlings, wo eine Reihe von Erholungseinrichtungen geschaffen und in Kooperation mit anderen Vereinen auch betreut wurde.
In den letzten Jahren haben die Naturpark-Verantwortlichen an einer Umstrukturierung und Neupositionierung des Naturparks gearbeitet. Zum einen orientieren sich die Aktivitäten an den "4 Säulen der österreichischen Naturparke":
1. Schutz der Landschaft
2. Schaffung von Erholungseinrichtungen
3. Umweltbildung
4. Regionale Entwicklung
Zum anderen sollen diese Aktivitäten auf der gesamten Fläche des Naturparks stattfinden.
Information:
Mag. Ronald Würflinger
Wachaubüro, Schloss Spitz
Schlossg. 3, 3620 Spitz/Donau
(T) 02713/30000-0
(E) info@naturpark-jauerling.at
Der Verein dient aussschließlich gemeinnützigen Zwecken, die Tätigkeit ist nicht auf Gewinn gerichtet.
Die Ziele der Ökoregion sind:
- Motivation zu Aktivitäten in der Kleinregion
- Unterstützung bei Projektentwicklung
- Koordination mit dem Regionalverband
- sowie mit Bundes- und Landesstellen
- Umsetzung von Projekten
- Begleitung der Projektentwicklung
- Kontakte zu Interessens- und Projektgruppen
- Öffentlichkeitsarbeit nach Innen und Aussen
Nöchling - St. Oswald - Yspertal - Hofamt Priel - Persenbeug-Gottsdorf - Artstetten-Pöbring - Leiben - Raxendorf - Pöggstall - Weiten - Münichreith-Laimbach - Maria Taferl
Obmann:
Bgm. Johann Habegger, Marktgemeinde Weiten
Obmann Stv:
Bgm. Johann Gillinger, Marktgemeinde Pöggstall
Obmann Stv:
Bgm. Karl-Heinz Spring, Marktgemeinde Leiben
Schriftführer:
Bgm. Friedrich Buchberger, Gemeinde Hofamt Priel
Schriftführer Stv:
Bgm. Johannes Aigner, Marktgemeinde Nöchling
Kassier:
VzBgm. Josef Riegler, Gemeinde Münichreith-Laimbach
Kassier Stv:
Bgm. Johann Stadler, Marktgemeinde Raxendorf
1. Kassaprüfer:
Gerhard Leeb, Marktgemeinde Persenbeug-Gottsdorf
2. Kassaprüfer:
Bgm. Ignaz Leonhartsberger, Gemeinde St. Oswald
weitere Vorstandsmitglieder:
LAbg. Bgm. Karl Moser, Marktgemeinde Yspertal
Bgm. Herbert Gruber, Marktgemeinde Maria Taferl
Franz Lumesberger, Marktgemeinde Artstetten-Pöbring
Kleinregionsbetreuer:
Johann Kaufmann, Gemeinde Münichreith-Laimbach
Bürobetreuung:
Telecenter Südliches Waldviertel
Ausgangspunkt des Österreichischen Teilstücks ist die Hainburger Pforte, von dort entlang der Donau bis Linz über Innsbruck bis nach Feldkirch. Nach dem Teilstück zwischen den berühmten Stiften Göttweig und Melk, wurde nun der Abschnitt im Südlichen Waldviertel (Melk - Persenbeug) neu markiert.
Der Jakobsweg im Südlichen Waldviertel verläuft ab dem Stift Melk über die Donaubrücke nach Emmersdorf, folgt dort dem Treppelweg nach Urfahr und zweigt dann hinauf nach Leiben. Von Leiben gehts auf dem klassischen Pilgerweg über Artstetten in den Wallfahrtsort Maria Taferl. Ab Maria Taferl den Bussweg hinunter zur Donau nach Marbach und von da den Radweg über Gottsdorf nach Persenbeug.
Die betroffenen Gemeinden Emmersdorf, Leiben, Artstetten, Maria Taferl, Marbach und Persenbeug-Gottsdorf organisierten die Neubeschilderung des Weges in diesem Abschnitt.
Als Basis für die neuen Schilder wurde das NÖ Wanderwegekonzept angewendet. Für die Kennzeichnung des Jakobsweges wurde der europaweit einheitliche Jakobsstern (symbolisierte Jakobsmuschel in Blau mit gelben Streifen) verwendet.
Die neuen Schilder wurden unter der Leitung der Persenbeuger Naturfreunde mit Bgm. Manfred Mitmasser und dem Pilgerwirt Andreas Frey (Pilgerwirtshaus in Maria Taferl) in ehrenamtlicher Tätigkeit montiert. Unterstützt werden sie auch noch von den jeweiligen Bürgermeistern der Gemeinden.
Eine finanzielle Unterstützung für das Projekt gab es nun auch durch die Raiffeisenbank Region Melk, vertreten durch den Obmann Ök.Rat Johann Schellenbacher und dem Direktor Rudolf Lammer. Sie überreichten bei der Sprengelversammlung in Marbach an der Donau einen Scheck in der Höhe von 1000,- an die Vertreter des Projektes. Die Bürgermeister Manfred Mitmasser und Karl Heinz Spring sowie Andreas Frey bedankten sich mit der Übergabe von 2 Souvenir-Wegkennzeichen für die Spende. Der Kostenanteil für die Gemeinden konnte somit um einiges reduziert werden.
Freunde des Jakobsweges können als Andenken an den Jakobsweg im Südlichen Waldviertel, diese Schilder käuflich erwerben.
Anfragen bitte an das Pilgerwirtshaus Zum Goldenen Löwen in Maria Taferl, Hrn. Andreas Frey (Tel: 07413/340) oder bei den Gemeinden Leiben (Tel: 02752/70042) und Persenbeug-Gottsdorf (Tel: 07412/52206)
Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" arbeiten die Unternehmen in dieser Region zusammen und wollen die Kunden ganz bewusst an die Wirtschaftsregion binden.
Unsere Kunden können nicht wissen, was wir, die Betriebe, nicht sagen.
So haben wir uns ein Ziel formuliert, jeder Kunde soll wissen, wo und wie die Kraft der vielen UnternehmerInnen und seiner tüchtigen Mitarbeiter gebündelt ist, welches Angebot an Waren und Dienstleistungen in der Region vor jeder Haustür vorhanden ist.
Der Echt Guat 10er ist in 106 Betrieben der Region (und in den 5 Gemeinden Weiten, Pöggstall, Münichreith-Laimbach, Raxendorf und Yspertal) einlösbar.
Ein Gutschein mit dem Doppeleffekt: Zum einen ist der Gutschein eine ideale Geschenkidee für jeden Anlass, zum anderen bleibt mit diesem Gutschein die Kaufkraft in der Region und stärkt die heimischen Betriebe.
Gutschein erhältlich in den Bankstellen der Raiba Laimbach,
Münichreith, Neukirchen, Pöggstall, Raxendorf, Weiten, Yspertal und in der Sparkasse und der Volksbank Pöggstall.
Neues Serviceangebot:
Den „Echt-guat 10er“ gibt’s jetzt auch an Wochenenden & Feiertagen!
Samstag bis 12 Uhr im Autohaus Eckl/Würnsdorf, bei bsf Fichtinger/Yspertal, bei Elektro Rameder/Yspertal, bei Bunte Ecke- Edeltraud Pfeiffer/Pöggstall, bei Goldschmiede Schmuck & Stein Kamleithner/Pöggstall. Wer den „Echt-guat 10er“ am Sonntag erstehen will, der kriegt ihn im Gasthaus Blauensteiner/Am Schuß, im Landgasthaus Schreiner/Laimbach, im Gasthaus Mayer/Braunegg und im Yspertaler Weineck Ing. Marek/Yspertal. Ein regionales Zahlungsmittel, das sich multifunktionell einsetzen lässt: als Geschenk, als Gutschein oder statt der Bankomatkarte. Sie sind halt echt guat, die Leute am Tor zum Waldviertel.
Verein Wirtschaftsregion
Tor zum Waldviertel
3650 Pöggstall
Bedeutende Wallfahrtskirche. Beeindruckend ist die mechanische Krippe, ein Kunstwerk mit mehr als 300 Figuren. Im Inneren fasziniert Barockschmuck in Gold und Silber. Die neu restaurierte Schatzkammer ist ein herrlicher in buntem, volkstümlichen Barock ausgemalter Raum mit Fresken. Besichtigung der Schatzkammer ist gegen Voranmeldung möglich. Bis zur 350-Jahr-Feier im Jahr 2010 wird die Basilika sukzessive renoviert.
April – Oktober: ca. 6.30 – ca. 19.00 Uhr
November – März: ca. 6.30 – ca. 17.00 Uhr
Tel +43(0)7413/278
"Märchenhaftes" Schloss mit sieben charakteristischen Zwiebeltürmen, vormals Sommerresidenz der kaiserlichen Familie. Hier fanden Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau, Herzogin Sophie von Hohenberg ihre letzte Ruhestätte. Mehr darüber im Erzherzog Franz Ferdinand-Museum. Im weitläufigen Park imposante alte Bäume wie Blutbuchen und Scheinzypressen.
1. April - 1. November: täglich 9.00 - 17.30 Uhr
im Winter Führungen nach Voranmeldung möglich
Tel +43(0)7413/80 06-0
Es ist ein steiler Felsen, auf dem sich das mittelalterliche Bauwerk, dessen Namen einst "Leyben" war, erhebt. Eindrucksvoll markiert dieser Renaissancebau den Durchgang und Übergang vom Süden des rauen Waldviertels in die Milde der angrenzenden Wachau und des Donautals.
Das um 1113 von den Rittern von Leyben erbaute Schloss erlebte eine wechselhafte Geschichte und damit auch wechselnde Besitzer.
Europaschloss Leiben/ÖKOREGIO Ges.m.b.H.
3652 Leiben, Hauptstrasse 34
Tel.: 02752- 70043, Fax.: 02752- 70043/4
e-mail: info@schloss-leiben.at
Ansprechpartner: Karina Weiß
Gepflegte Wege und perfekte Wegweisungen sind Standard. Egal, ob man sich eine mehrtägige Rundwanderung, eine Pilgerfahrt nach Maria Taferl oder nur einen kurzen Spaziergang vorgenommen hat: Im Südlichen Waldviertel fällt die Orientierung leicht ein neu gestaltete Tourenführer beschreibt die schönsten Nah- und Fernwanderungen.
Als detailliertes Werkzeug für Wanderlustige bietet er Anregungen in
Hülle und Fülle, ist mit vielen hilfreichen Informationen gespickt – und
sollte bei keinem Ausflug fehlen.
Wanderkarte Südliches Waldviertel - gefaltet im Set mit 36seitigem Tourenheft, 1:40.000, 62 Wanderrouten und 1 regionaler Weitwanderweg, Pilgerwege nach Maria Taferl, Streckenbeschreibungen, Höhenprofile, Freizeit- und Einkehrtipps in 11 Gemeinden, 22 gekennzeichnete Ausgangspunkte, ISBN-13:978-3-9502262-3-2
Erhältlich bei Waldviertel Tourismus und in den Orten der Wanderregion um EUR 5,50 (bei Versand zuzüglich Portokosten).
Information:
Tourismusverband Ysper-Weitental
(T) 07415 6767 25
Am Ysper-Weitental Rundwanderweg 22 haben Sie die Gelegenheit, die gesamte Wanderregion etappenweise zu entdecken!
Der regionale Rundwanderweg Nr. 22 führt einer Gesamtlänge von
121 km durch die Wanderregion Südliches Waldviertel und verbindet die Orte
im Ysper-Weitental.
Als Einstieg in die Wandertour ist jeder Ausgangspunkt (lt. Wanderkarte) im
Ysper-Weitental möglich.