"Man muss von Zeit zu Zeit seinen Standort verändern, um einen neuen Standpunkt einnehmen zu können", ist Tourismus-Pionier und Hochberghaus-Besitzer Hermann Hüthmayr überzeugt.
Sein idyllisch gelegener Betrieb auf dem Kasberg bei Grünau (Almtal, Oberösterreich) ist die prädestinierte Location für Klausuren. Durch eine Reihe von Investitionen in Hard- und Software wurde aus dem Hochberghaus die erste KlausurAlm der Welt. Optisches Highlight ist das KlausurBaumhaus, in dem sich 15 Personen ungestört besprechen können.
"Seminarhotels gibt es wie Sand am Meer. Doch niemand hatte bisher den Mut, sich auf das Thema Klausuren zu spezialisieren", weiß Hermann Hüthmayr und geht einen Schritt weiter: "Der organisierte Rückzug in die Ruhe der Natur ist die Basis dafür, dass Neues und Innovatives entstehen kann. In diesem Umfeld können Unternehmen Vorsprung für die Zukunft schaffen." Mit der KlausurAlm Hochberghaus bietet Hüthmayr ein perfektes Gesamtangebot für Klausur- und Tagungsveranstalter.
Die auffälligste Neuinvestition des 40-Betten-Betriebes befindet sich in den Wipfeln starker Fichten und Buchen: ein Baumhaus, das vom innovativen Linzer Unternehmen Schrittweiser errichtet und mittels spezieller Seiltechnik mitwachsend an den Bäumen befestigt wurde. Über eine Zugbrücke gelangen Klausurteilnehmer auf das Baumhaus. Wird diese hochgezogen, ist völlig ungestörtes Tagen und Besprechen garantiert. Das KlausurBaumhaus bietet Platz für bis zu 15 Personen, denen sich im Schutz mächtiger Baumkronen ein einzigartiger Blick ins Almtal und seine umliegende Bergwelt eröffnet. Hüthmayr ist überzeugt: "Dieser atemberaubende Ausblick fördert die Kreativität, öffnet die Sinne und den Weitblick."
Neben dem Baumhaus hat Hermann Hüthmayr noch eine Reihe weiterer baulicher Maßnahmen umgesetzt, um das Hochberghaus klausurfit zu machen. Hüthmayr: "In unserer neuen KlausurSauna gibt es beispielsweise zwei Ruheräume. Einen für absolute Ruhe und einen, in dem auch diskutiert werden kann. Gerade nach einem Saunabesuch ist der Kopf oft frei für gute Ideen." Die ebenfalls neuen KlausurStuben wurden mit Spezialsesseln, in die multifunktionale Tabletts integriert sind, ausgestattet. Wahlweise buchbare KlausurErlebnisse ergänzen das Klausur- und Tagungsprogramm und dienen in erster Linie der Entschleunigung und Kreativitätsförderung. Drei herausragende KlausurErlebnisse sind: geführte KlausurGipfeltreffen mit einem pensionierten Lebenspsychologen, von Helmut Wittmann erzählte KlausurMärchen und das KlausurErlebnis Wald mit Oberförster Fritz Wolf von der 1. Waldschule Österreichs.
KlausurAlm Hochberghaus
Familie Hüthmayr
Kasberg 1
4645 Grünau im Almtal
Tel.: 0043-7616-8477
info@hochberghaus.at
www.hochberghaus.at
Das bedeutet, das Ziel im Auge, den Bogen gespannt und den Pfeil als Verlängerung des Armes ins Ziel zu bringen.
Eine Herausforderung die sowohl Jung als auch Alt begeistert.
Mit Pfeil und Bogen durch unsere großartige Landschaft zu streifen und seine Zielsicherheit an lebensechten 3 D Tieren zu messen wird das Herz aller, die einen Alternative zum herkömmlichen Freizeitangebot suche, höher schlagen lassen.
Bogensport kann ab einem Alter von ca. 6 Jahren bis ins hohe Alter ausgeübt werden, Die körperlichen Anforderungen sind nahezu von jedem zu bewältigen und machen Lust auf mehr.
Öffnungszeiten:
bis 7. Sept.: täglich
13. Sept. – 26. Okt.: Sa, So
Jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr (letzte Bogenausgabe 16:30)
Nach Terminvereinbarung auch zu anderen Zeiten möglich.
Für eine Runde (14 Stationen, 2km) benötigt man ca. 1,5 – 2 Std.
Preise: Bogenverleih inkl. Parcoursbenützung:
Erw. € 10,--, Kinder bis 14 J. € 7,--
Parcoursbenützung mit eigener Ausrüstung:
Erw. € 7,--, Kinder bis 14 J. € 5,--
Weitere Informationen:
Kinderland Schindlbach
Drack & Drack OEG
Schindlbach 27
4645 Grünau im Almtal
Tel.: 07616/6039
E-Mail: schindlbach@almtal.at
Jährlich erfreuen vier Bläser des Musikvereins Grünau mit Ihren Darbietungen am Almsee von Mitte Juni bis Mitte September wöchentlich am Mittwoch um 19.30 Uhr die Besucher.
Ein Natur-, Musik- und Seelengenuss der besonderen Art, zumal das einzigartige Ambiente - gebildet aus der majestätischen Bergkulisse des Toten Gebirges sowie des idyllisch im Landschaftsschutzgebiet eingebetteten, farbenprächtig schillernden Almsees - einem geradezu in eine eigenwillige Stimmung versetzt.
Es war eigentlich "nur" ein Versuch, als sich im Jahr 1967 das Grünauer Bläserquartett anlässlich eines Almsee-Konzerts auf ein Fischerboot wagt, um mit der ortsweit beliebten Almseehymne "Das Almsee-Echo" den Bergen rund um den Almsee ein Echo zu entlocken. Dieser musikalische Balanceakt hat sich gelohnt! Riesengroß war der Erfolg an diesem Juniabend!
Das diesjährige BLÄSERFEST am Almsee mit Weisenblasen und Echoblasen findet heuer am 27. August 2011 statt.
Mehr Infos:
Tourismusverband Grünau im Almtal
Tel: +43-7616-8268, Fax: +43-7616-8895
E-Mail: gruenau@almtal.at
www.gruenau-almtal.at
Dr. Kurt Kotrschal, Assistenzprofessor für Zoologie an der Universität in Wien und Nachfolger des weltbekannten Verhaltensforschers und Nobelpreisträgers KONRAD LORENZ, dessen Treue zu seiner Wahlheimat Grünau uns große Ehre erwies, leitet seit 1990 Forschungsstelle in Grünau.
Dr. Kotrschal und seine Mitarbeiter sind gerne dazu bereit, Ihnen jeden Dienstag ab 15 Uhr an Ort und Stelle noch mehr "MENSCHLICH-TIERISCHES" näherzubringen.
Übrigens, wenn Sie mehr über die berühmten Bewohner des Almtales, die Raben, erfahren möchten, haben wir hier noch einen Buchtipp für Sie: Die Bücher "Die fidelen Rabentaler", "Der Kolkrabe", "Kraxi und die Rabenbande" und "Kraxi im Rabental" von Frau Dr. Gertrude Drack ("Rabengerti") erhalten Sie im Tourismusbüro Grünau.
Beachten Sie auch unsere Konrad-Lorenz-Pauschalwochen!
Mehr Infos:
Tourismusverband Grünau im Almtal
Tel: +43-7616-8268, Fax: +43-7616-8895
E-Mail: gruenau@almtal.at
www.gruenau-almtal.at
Wälder, Wiesen, ein Bach und Teiche sind hier natürlicher Lebensraum für rund 70 verschiedene Tierarten und insgesamt über 500 Tiere.
Der Wildpark ist eine wichtigte Stätte auch für vom Aussterben bedrohte Tiere. Waldrapp und Urwildpferde finden hier noch Hege und Pflege.
Einer der Mönchsgeier kreist mittlerweile schon über den Balearen und ein Bartgeier aus dem Wildpark konnte im Rahmen eines EEP-Programmes schon erfolgreich in den Alpen ausgesetzt werden.
Kilometerlange Wanderwege, die auch im Winter geräumt sind, führen durch das große Areal.
Wir bitten um Verständnis, dass Hunde leider nicht in den Wildpark dürfen, da sich das Rotwild in einem Freigelände aufhält!
Öffnungszeiten:
April - Oktober täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr
November-März täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr
Wildparkführung mit Didone Frigerio
Anmeldung im Tourismusbüro Grünau unter 07616-8268
Cumberland Wildpark Grünau
Tel.: 07616 - 8205
www.cumberland.at
Neugier und Forscherdrang wird in den Kindern geweckt, wenn Didone Frigerio sich mit Kindern im Cumberland Wildpark auf die Suche nach versteckten Lebenszeichen macht. Elementare Wissenschaft sowie Umweltbewusstsein stehen bei ihren interessanten Naturerlebnis-Programmen im Vordergrund. Je nach Interesse kann man wählen unter Erlebnis-Wildnis, Wissenschaft für Kinder, Wasserführungen für Kinder oder Waldführungen für Kinder.
‚Warum sind Wassertropfen rund?’ oder ‚Was erzählen uns Losung oder Gewölle?’ oder ‚Sind diese Zapfen das Frühstück für ein Eichhörnchen gewesen, oder war es vielleicht eine Maus?’ sind einige der vielen Fragen, die es dabei mittels spannenden Experimenten zu beantworten gilt.
Information:
Tourismusverband Grünau im Almtal
Im Dorf 17, 4645 Grünau im Almtal
Tel.: +43(0)7616/8268, Fax: +43(0)7616/8895
www.gruenau-almtal.at, E-mail: gruenau@almtal.at
Termine:
KW 25: 16./17. – 23./24. Juni 2012
KW 30: 21./22. – 28./29. Juli 2012
KW 34: 18./19. – 25./26. August 2012
KW 37: 08./09. – 15./16. September 2012
Teilnehmerzahl: 10 – 15 Personen
Naturerlebnis-Guide: Oberförster Ing. Fritz Wolf, Waldbotschafter, zertifizierter Waldpädagoge, Natur-, Landschafts- und Almführer, Sensenmählehrer
Fischen exklusiv - vom Fisch an der Angel bis zum Fisch im Magen:
Hier darf man, was sonst nicht möglich ist: unter Aufsicht in einem privaten Fischteich eines Almtaler Fischzüchters selber Fische fangen, diese selber zubereiten, dann in der Waldhütte kochen und verspeisen. Drumherum erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Naturprogramm im Wald, viele Neuigkeiten über das vielfältige Leben im Bach, Nahrung der Fische und viele Geschichten.
Dauer: 1 Tag – 9.30 bis 17 Uhr
Kosten: € 38,-- pro Person, inkl. Verköstigung
Pilze und Waldfrüchte – dem Glückspilz auf der Spur:
Schwammerl und andere Waldfrüchte suchen, definieren und kochen stehen bei diesem Naturerlebnis im Vordergrund. Wissenswertes, Tipps, Überraschungen und Geschichten lauern auf Schritt und Tritt im Wald.
Dauer: 1 Tag – 9.30 bis 17 Uhr
Kosten: € 30,-- pro Person, inkl. Verköstigung
Holz - und was mit Glück und Geschick daraus werden kann:
Selbst Hand anlegen ist gefragt, wenn es um klassische Holzernte geht, wenn Brennholz hergestellt wird, kleine Möbel gefertigt werden oder kreatives Arbeiten im Wald zum Thema wird.
Dauer: ½ Tag – 4 Stunden am Vor- oder Nachmittag
Kosten: € 18,-- pro Person
Echo vom Almsee – Walderlebnis nach Adalbert Stifter:
Förster Wolf führt zum geheimen Waldplätzchen, von wo aus sich das Echoblasen am Almsee als besonderes Naturschauspiel erfahren lässt. Zahlreiche Sinneswelten offen- baren sich bei diesem abendlichen Walderlebnis neben landschaftlichen Schmankerln.
Dauer: ½ Tag – 16.30 – 20.30 Uhr
Kosten: € 18,-- pro Person
Regionalität, echtes Brauchtum, Lebensgewohnheiten, aktives Mitarbeiten, Nachhaltig-keit, Biodiversität, Forstwirtschaft, Naturschutz gelten jeweils als Schwerpunkte.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Grünau im Almtal
Im Dorf 17
4645 Grünau im Almtal
Tel.: +43(0)7616 8268
E-Mail: gruenau-almtal.at
www.gruenau-almtal.at
Kultur- und Sakrale Plätze
*Pfarrkirche Grünau
Die Pfarrkirche Grünau hätte eigentlich bei der heutigen sogenannten "Moarkapelle" ihren gebaut werden sollen. Doch jeden Morgen, als die Arbeiter wieder zu Ihrer Baustelle kamen, war das Baumaterial über Nacht verschwunden und lag auf dem heutigen Standort der Kirche. Dies wiederholte sich Tag für Tag, bis man sich dem unerklärlichen Phämomen fügte, und den Bau am neuen Platz fortführte.
*Seehaus-Kapelle (Hochzeits- und Taufkapelle)
*Urberlkapelle
*Jakobsbrunnen
*Kinderland Schindlbach - Schindlbachgut, Kapelle
*Gugulutzkira (Kuckuckskirche) - Teufelskirche
*Traxenbichl
*Kasberg - Sagen
*Virgilikreuz
Naturerlebnisplätze
*Almsee mit Quellen und Blick auf die Almtaler Sonnenuhr
*Ödseen
*Herrentisch mit Blick ins Hetzautal
*Wasserböden,
*Röll
*Glöckerlweg
Information:
Tourismusverband Grünau
Im Dorf 17, 4645 Grünau im Almtal
Tel.: +43(0)7616/8268
E-Mail: gruenau@almtal.at, www.gruenau-almtal.at
Waldpädagogik - so wird die fachkundige Führung durch den Wald mit einem Wort treffend genannt, von der bisher noch jeder Teilnehmer im höchsten Maß beeindruckt und begeistert zurück kam.
Ein praktizierender Forstwirt und Jäger begleitet Sie dabei auf einem unvergesslichen Spaziergang durch den Wald und beschert Ihnen das unglaubliche Erlebnis, den Wald mit allen Sinnen zu entdecken!
Riechen, schmecken, fühlen und verstehen lernen - lautet die Devise. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen und vielleicht mit ein bisschen mehr Ehrfurcht vor der Natur von Ihrem Ausflug in die Wälder zurückkommen.
Preis:
EUR 6,00 für Erwachsene
EUR 3,00 für Kinder (unter 5 Jahren frei!)
Für die Anmeldung steht Ihnen das Tourismusbüro immer während der Öffnungszeiten zur Verfügung!
Tel.: 07616/8268
Information:
Tourismusverband Grünau im Almtal
Im Dorf 17, 4645 Grünau im Almtal
Tel.: +43(0)7616/8268, Fax: +43(0)7616/8895
www.gruenau-almtal.at, E-mail: gruenau@almtal.at
Insgesamt befindet sich auf den Kasbergalmen 130 Stück Weidevieh.
Mütterkühe mit Kälbern und Kalbinnen sind auf der Nieder- und Mittelam, die trächtigen Kalbinnen auf der Hochalm vorzufinden.
Mit der Einführung einer professionellen Behirtung wird die Almwirtschaft am Kasberg-Gebiet auch Leben erfahren.
Sperer Stefan, durch seine seit 6 Jahren im Winter ausgeübte Tätigkeit als Liftwart bei den Kasbergbahnen besonders ortskundig, ist im Sommer als Senner beschäftigt.
Seine Bleibe hat er in der vom Hochberghaus-Wirt Hermann Hüthmayr gepachteten Kasbergalmhütte eingerichtet.
Die Sennerei ist während des Sommers an jedem Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 17 Uhr und am Mittwoch von 12 bis 17 Uhr, jeweils bei geeignetem Wanderwetter, bewirtschaftet.
Naturprodukte und typische regionale Speisen und Getränke werden den Wanderern zur Labung angeboten.
Neben einer Sennerei bereichert ein auf den bestehenden markierten Wegen am Kasberg errichtetes Almwanderweg-Netz das touristische Angebot.
Diese Kenntnisse und seine speziellen Zugänge zur Natur gibt er gegen Voranmeldung im Rahmen seiner geführten ‚Alm-Erlebnistage’ den Almbesuchern in Gruppen bis zu maximal 20 Personen aller Alters- und Interessensklassen weiter.
In rund 3 bis maximal 4 Stunden erfahren die Teilnehmer Interessantes über die Geschichte bzw. Entwicklung der Almen, ihre Funktion und Wichtigkeit, vieles über Pflanzen, Kräuter, Bäume und Forstliches sowie über die Weidetiere.
Auf spielerische Weise und anhand verschiedenster Methoden wird das Naturbewusstsein gefördert.
Anmeldungen werden im Tourismusbüro Grünau entgegen genommen.
Der Almsommer 2010 wird mit dem Almabtrieb von der Kasbergalm bis zum Hochberghaus, am 12. September 2010, ausklingen.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Grünau im Almtal
Im Dorf 17
4645 Grünau im Almtal
Tel.: 07616/8268
gruenau@almtal.at
Natur und Umwelt, Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Entwicklung sind die Bausteine, die man aktiv durch zeitgemäße Bildungsarbeit aufgreifen soll. Es ist bewiesen, dass man nur 10 % behält von dem was man liest, 20 % von dem, was man hört, 30 % von dem was man sieht und 70 % von dem was man sieht und hört, aber 90 % von dem, was man selbst ausführt! Das Ziel der ARGE-Wissenschafter ist es daher, Wissen zu vermitteln – als Basis für Kinder, Jugendliche und alle Interessenten, selbst verantwortlich für ihre Umwelt zu handeln und die Zukunft entsprechend zu gestalten.
Der Cumberland Wildpark bietet in Zusammenarbeit mit der ARGE ‚Plinius – natur.spielend.lernen’ Führungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten und für unterschiedliche Zielgruppen an. Dabei können verschiedene didaktische Spiele sowie Stationen zum ‚selber forschen und entdecken’ eingebaut werden:
Standard Führung: auf der ‚kleinen Runde’ (2,6 km, ca. 20 Tierarten; Dauer ca. 2,5 Std.)
allgemeine Biologie, Vorkommen und Verbreitung der einzelnen Tierarten; Verhaltensforschung an der Konrad Lorenz Forschungsstelle; Artenschutzprogramme an denen der Wildpark beteiligt ist; didaktische Spiele (Spuren erkennen, Gewölle untersuchen, Futterreste bestimmen)
Themenführung ‚gefährdete Tierarten und Wiederansiedlung’: (ca. 1 Std.)
anhand von Braunbär, Urwildpferden und Waldrappen wird das Aussterben bzw. die Ausrottung verschiedener Tierarten, Bedeutung von Lebensraum und Vielfalt, Artenschutz und Wiederansiedlung behandelt.
Themenführung ‚Verhaltensforschung’: (ca. 1 Std.)
mit Schwerpunkt Konrad Lorenz, Graugänse und die heutige Forschung an der KLF (Gänse, Raben, Dohlen, Waldrappe).
Themenführung ‚große Raubtiere’: (ca. 1 Std.)
Anhand von Braunbär, europäischen Wolf und Luchs werden allgemeine Biologie, Vorkommen und Verbreitung, Verhalten und soziale Organisation, kulturelle Bedeutung, Ausrottung, Wiederansiedlung und Rückkehr behandelt.
Themenführung ‚Paarhufer’: (ca. 1 Std.)
Anhand von Rothirsch, Reh, Wildschwein werden allgemeine Biologie, Vorkommen und Verbreitung, Verhalten und soziale Organisation und Wildlife Management behandelt.
Werkstatt zum Thema ‚Spuren’: (ca. 1 Std.)
Schwerpunkt ‚Spuren’: Fraßspuren – sind diese Zapfen das Frühstück eines Eichhörnchens gewesen oder war es vielleicht eine Maus? Gewölle (Speihballen von z.B.Eulen) untersuchen; Unterscheidung; Hörner u. Geweihe; Futterreste erkennen...
Themenführung ‚Leben im Wasser’ (ca. 1 Std.)
Anhand von Fischotter, Forellen, Biber werden allgemeine Biologie, Vorkommen und Verbreitung, Verhalten und soziale Organisation, kulturelle Bedeutung, Ausrottung Wiederansiedlung und Rückkehr behandelt.
* vorwiegend Sonntag um 11 Uhr (s. Monats-
programm) bei mindestens 10 Pers. (max. 20 P.)
* Dauer ca. ¾ Std.
* Mindestpauschalpreis pro Führung: € 30,--/10 P.
(Aufpreis 2,--/Ki. u. € 3,--/Erw.); zuzügl. WP-
Eintritt Anmeldung jeweils bis 12 Uhr des
Vortags bei der Wildpark-Kassa.
Anmeldung:
Wildpark-Telefon: 07616/8205, 8425
Besucherzeiten:
April - Oktober: täglich 9.00 - 18.00 Uhr
November - März: täglich 11.00 - 16.00 Uhr
Vom Almtalerhaus geht man ca. 1 Stunde auf einer Forststraße zum Talschluss der Hetzau. Bei der Materialseilbahn zweigt der Weg rechts über ein Flussbett ab. Über die Grundmauern gelangt man dann zur Welser Hütte (2 Std.), welche durch ihre Tarnfarbe kaum vom Kalkgestein der Priel-Nordwand zu unterscheiden ist.
Von der Welser Hütte schlängelt sich der Weg über schroffes Gestein und kleinen Seilversicherungen hinauf zum Fleischbanksattel (1 Std.). Über einen langen Rücken zieht sich der Weg Nr. 262 hinauf zur Brotfallscharte und weiter zum Gipfelgrat (1 Std.).
Das große rote Kreuz vom höchsten Berg in Grünau empfängt den ausdauernden Bergsteiger.
Der Abstieg erfolgt entweder über das Prielschutzhaus nach Hinterstoder oder auf dem selben Weg wieder zurück.
Noch ein Tipp: Eine Bergtour über das Plateau des Toten Gebirges von der Welser Hütte über Pühringer Hütte, Appelhaus und Rinnerstüberl zum Offensee wäre eine schöne 3-Tagestour.
Von der Almseelandesstraße beim Haus "Nissberg" rechts abbiegen- 50m nach dem Romantikhotel Almtalhof.
Zuerst geht man über eine Schotterstraße hinauf zur Reitanlage. Von dort zweigt dann der Weg zum Zwillingskogel ab. Nach einem kurzen steilen Stück beginnt ein schöner Wanderweg.
Dieser gut markierte Weg führt durch einen Hochwald hinauf bis zur Scharte. Auf der Südseite des Berges schlängelt sich der Weg über 3 Lawinenstriche hinauf zum Kamm und schließlich auf den Gipfel.
Der Blick zum Traunstein und in das Alpenvorland lassen die Anstrengungen des Aufstiegs schnell vergessen.
Vom Almtalerhaus führt ein beschilderter Weg zu den beiden Ödseen. Diese Wanderung eignet sich besonders für Kinder. Das Gelände ist eher flach mit nur wenigen Steigungen. Im Sommer sind beide Seen angenehm warm zum Baden.
Wer einen kleinen Abstecher machen möchte, kann noch die Aussicht auf das Tote Gebirge und die beiden Ödseen beim Herrentisch genießen. Man folgt dabei dem Weg Nr. 430 Richtung Steyrling, welcher kurz nach dem Almtalerhaus geradeaus weiterführt.
Nach ca. 20 Gehminuten kommt man zu einem großen Aussichtsplatz mit Tisch und Bänken, welcher von den Grünauern "Herrentisch" genannt wird.
Hochberghaus – Farrenaualm – Kasbergalm – Kasbergalm See – Kasbergalm Hütte mit Sennerei – Spitzplaneck – Regenkar – Sepp Huber Hütte – zurück zum Hochberghaus
Länge: ca. 8 km / Höhendifferenz: 450 m
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Stunden
Inhalt: Grundeinblicke in Almwirtschaft und Sennerei, Interessantes über Weidetiere, Almkräuter, Heilpflanzen, Lebensraum für Wildtiere, Erzeugung naturnaher Lebensmittel, Kontakt zu Weidetieren, Spiele für Kinder, Aktivitäten zur Almpflege und vieles mehr…
Mehr Informationen finden Sie unter www.almwanderung.at
Anmeldungen:
Tourismusbüro Grünau (Tel. 07616-8268)
Im Dorf 17
4645 Grünau im Almtal
Die Landschaft ist´s, die hier den Ton angiebt, die reine Natur, die sorgsam behütete Umwelt. Die Natur und der Jahrlauf sind´s, die hier das Leben der Menschen bestimmen, auch das der Urlaubsgäste; das Schwelgen in der Blütenpracht des Frühlings, die Lust des Eintauchens im sommerlich warmen Wasser des Almsees
Wanderbares Almtal
So weitläufig das Gebiet von Grünau ist, so vielfältig präsentiert sich auch das Berg- und Wanderangebot.
Grün und Weiß, das sind die Hausfarben in der Grünau.
Grün in allen Schattierungen; das smaragdfarbene Wasser der Seen und Bäche, der dunkle Wald, die hellen Wiesen, die saftigen Almen. Frühling, Sommer, Herbst, Winter - wo ist der Anfang, wann das Ende?
Die Jahreszeiten fließen ineinander, und jede hat ihren besonderen Reiz.
Man lebt bewusst, begeht die Feste wie sie kommen, pflegt die besinnliche Einkehr.
Der majestätisch thronenden Bergkulisse des Toten Gebirges liegt er zu Füssen und wirft ein farbenfroh schillerndes Spiegelbild dieser Berggruppe: der ALMSEE.
Nicht umsonst wurde das Gebiet um den Almsee zum Landschaftsschutzgebiet erkoren und darf sich an dem Prädikat erfreuen, als einer der wenigen Gebirgsseen zu gelten, der von Bauboom und Ufer-Verschachtelung verschont geblieben ist.
Bis heute ist der Almsee mit seinem einzigartigen Merkmal, der ´schwimmenden Insel´ (die jedoch vor einigen Jahren durch Hochwasserstand ans Ufer getrieben wurde), und seiner faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt somit ein Juwel der Alpen geblieben.
Im Sommer (von Ende Juni bis Mitte September) werden Natur- und Musikfreunde beim ECHOBLASEN AM ALMSEE auf ihre Rechnung kommen, wenn jeden Mittwoch abends die Grünauer Bläsergruppe sich mit ihren Instrumenten erfolgreich darum bemüht, den Bergen rund um den Almsee ein klares Echo zu entlocken.
Der Große und Kleine Ödsee gelten als beliebtes Wander- und Badeziel.
Das Tote Gebirge war während der Eiszeit unter Gletschereis begraben. Die Seen am Fusse dieses Gebirgsstockes verdanken ihre Entstehung der eiszeitlichen Vergletscherung.