Inmitten dem Landschaftsschutzgebiet sorgen gemütliche Hütten für den kleinen oder großen Hunger. Geführte Wanderungen, Trekkingtouren, sowie Schnupperklettern für Groß und Klein sorgen für Abenteuer. Für kulturell Begeisterte kommt der Naturlehrpfad oder der Naturerlebnisweg wie gerufen.
Ein unbedingtes Muss aus der großen Auswahl unserer Natur- und Kultur-Erlebnispunkte: Der neue Natur-Erlebnisweg Hohentauern garantiert Abentteuerreiches für alle Generationen. Los gehts im Ort Hohentauern oder beim Sportzentrum Moscher. Auch der Naturlehrpfad bietet 100% Sehenswürdigkeiten: Passieren Sie erst einmal den Erlebnisweg Hohentauern, können Sie noch die Stiftsteiche, die Konradhöhle und die Ingerlhube besichtigen.
Haben Sie sich ein Rad ausgeliehen oder ein geeignetes Bergrad mit, steht Ihnen nichts mehr im Wege. Nutzen Sie die markierten Wege von 1. Mai - 10. September zwischen 8 und 18 Uhr! Empfehlenswert ist es, sich eine Radkarte im Tourismusbüro, bei Vermietern oder im Keltenkiosk zu besorgen. Die Schutzgebühr beträgt 0,50 Euro.
Hölleralm/Edelroute: Schöner Rundkurs mit Einkehrmöglichkeit Streckenlänge ca. 8 km, 3 km ansteigend; Weberberg: Bergstrecke, anspruchsvoll, ca. 4 km zur Wichtlhütte. Ideal für weiterführende Wanderung auf den Geierkogel; Triebental: Hohentauern - Brodjäger - Bergerhube Streckenlänge hin /retour ca. 18 km, oder Taxiabholung. Asphalt, Schotter; Keltenrunde: Runde im Talbereich, vom Keltendorf zum Bergbau, ca. 3km, Asphalt/ Schotter; SunkrouteRund um den Triebenstein, Abfahrt v. Bergbau in den Sunk (Forstweg), und über Bundesstr., GH-Brodjäger und alte Tauernstraße wieder zurück auf den Tauern (Asphalt). ca. 8 km.
Das Highlight für Jung und Alt ist das Winterreiten in Verbindung mit dem Tourenskilauf. In Hohentauern werden Sie zu allen Jahreszeiten etwas Besonderes, wie das Schneeschuhwandern, genießen. Hohentauern, ein Dorf mit 2000-jähriger Tradition als Paßübergang, ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Touren, aber auch Ausflüge in die Umgebung: Stift Admont, Schaubergwerk Fohnsdorf, Heilstollen
Haben Sie Lust auf ein Tourguiding oder Ski-Pferde-Trekking? Zwischen der herrlichen Winterlandschaft ist unsere Rodelbahn der absolute Hit!
Empfehlenswert für alle Pferdeliebhaber, oder diejenigen, die es werden möchten, ist die Reitanlage mit moderner Halle und einem Sprunggarten. Für Interessierte ist die Disco oder die Partie Ski-Jöring das i-Tipferl am Ende eines jeden abenteuerreichen Tages. Natürlich empfiehlt sich auch die Eisstockschießbahn oder der Eislaufplatz für den krönenden Abschluss.
Die Kelten lebten einst sehr nah mit den Bäumen und der Natur zusammen. Eine keltische Spurensuche entlang des Waldpfades soll spielerisch in vergangene Zeiten zurückversetzen. Beim Balancieren über Baumstämme, Schaukeln an Lianen, Kraxeln auf der Massivholzkletterwand, Berühren von energiegeladenen Steinen und beim Trinken von Tauernquellwasser kann man ganz intensiv fühlen, hören, schmecken und riechen. Aus diesen neuen-alten Erfahrungen schöpft man Kraft und sensibilisiert die Sinne.
Besonderheit: Alle erlebnisorientierten Attraktionen, das zweistöckige Baumhaus zum Beispiel, oder auch der Holzfuchs, die Holzeule, wurden naturnah, also aus lokalen Naturmaterialien, gestaltet. Gemütliche Picknickplätze mit herrlicher Aussicht laden zum Verweilen ein. Verschiedene Führungen machen Ihren Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Da schmeckt dann auch der Kelten-Schmaus im Pfahlbaudorf.
Klettern und abseilen von steilen Felswänden, auf einer 60 Meter langen Rutsche den Berg hinuntersausen, Festmahle nach keltischem Vorbild genießen, die Stollen durchwandern, führen Sie sich dieses unverbesserliche Abenteuer vor Gesicht!
Das Pfahlbaudorf am Keltenberg wurde nach historischem Vorbild errichtet. Sehen Sie es erst live, können Sie sich in die Kultur der Kelten hineinversetzen.
Unsere verschiedensten Angebote, sei es für Schulen, Familien oder auch Firmen, machen den Keltenberg zu einem unwiderstehlichen Vergnügen.
Der Name Thauern ist keltiscen Ursprungs und bedeutet "ein Übergang im Gebirge". Um das 12. Jahrhundert wurde der Übergang über den Paß immer notwendiger, besonders für Handelsleute zur wichtigen Route (Saumpfade). Die Besiedelung im Bereich der Niedern Tauern um 1000 v.Chr. erfolgte vom Norden her durch Veneto Illyrer (aus dem Warthegau), dem Stamm der Noriker.
Um 113. v.Chr. verschmolzen als Folge des ersten Germanieneinfalls Touristiker und Noriker zu einem Volk. Zur Zeit der Völkerwanderung stand das Gebiet 100 Jahre unter germanischer Herrschaft. Um 568 v.Chr. erfolgte dann die Einwanderung der Bayern über das Ufernorikum und die der Slowenen über das Binnennorikum. Die Obersteiermark gehörte damals zum slowenischen Karantanien. Mit der von Salzburg einsetzenden Christianisierung begann die endgültige bayrische Besiedelung und Kollonisierung. Eine Ausstellung im Jahre 1989 mit dem Titel "2000 Alpenübergang - Hohentauern" bereicherte den Geschichtsinteressierten im besondern Maße.
Vor einigen Jahren wurde dem Alpenpaß von den Kartographen der Name "Triebener Tauern-Paß" zugeschrieben. Von Trieben (Paltental) kommend führt die Bundesstraße 114 neun Kilometer bergwärts über den Triebener Tauern-Paß, weiter durch das Pölstal in das Murtal. Hohentauern bietet nicht nur die wunderschöne Bergkulisse rund um den Bösenstein mit seine Gipfeln, sondern auch die Vergangenheit ist noch Gegenwart in unserem schönen Gebirgsdorf.
Mehr als 20 Zweitausender Gipfel, 14 markierte Wanderrouten aller Schwierigkeitsgrade und ein interessanter Kräuter- und Erlebniswanderweg einschließlich einer Höhlenbesichtigung bieten "Seelenbummlern" wie Extrembergsteigern das totale Naturerlebnis. Aktivurlauber werden außerdem mit Tennis-, Reit- und Erlebniswochen verwöhnt. Eine besondere Aufmerksamkeit wirdauch dem Familienurlaub geschenkt. Und sollte es tatsächlich einmal regnen, stehen Ihnen mehrere Saunas, Solarien, ein Hallenbad, eine Kegelbahn, Zimmergewehr- und Armbrustschießstände, eine Reithalle und zwei Hallentennisplätze in 9 km Entfernung sowie eine gut sortierte Bücherei zur Verfügung.
Lockere Atmosphäre und viel Spaß stehen auch im Mittelpunkt der Skischule. Unterricht wird nach den aktuellsten Erkenntnissen der Österreichischen Skipädagogik. Neben den herkömmlichen Kursen (Alpin) werden auch Kurse für Kinder ab dem 4. Lebensjahr, Kurse für Alternativschneesportarten sowie diverse Seminare angeboten. Für Gäste, die das Besondere lieben, empfehlen wir dei "Wander-Natur-Erlebnis-Wochen" mit Telemarking, Langlauf und Skiwandern. Zünftige, Hüttenabende mit Rodelpartien, Eisstockbahnen und ein Eislaufplatz runden das Urlaubsangebot ab.