Dem Himmel so nah
Die Einheit von Himmel und Erde ist nirgends so allgegenwärtig wie auf der Mühlviertler Alm. Mit ihren hintereinander gestaffelten Hügeln und den stets wechselnden Aussichten auf Wälder, Wiesen Äcker, Täler, Bäche und Naturteiche gleicht sie einem Patchwork, dessen sanftes Auf und Ab heiter und gelassen stimmt.
Ob gemütlicher Spaziergang, Themenwanderung, oder mehrere Tage umfassende Wanderung durch die Alm-Gemeinden - für alle Wanderlustigen und Konditions-Typen, für Groß und Klein, hat die Region passende Strecken.
Auf den Teichen und Eisbahnen hört man das Poltern der Eisstöcke. Beim Galopp durch den Tiefschnee prusten die Pferde vor Freude. Loipenfüchse frohlocken auf 180 km gespurten Loipen.
Die Wertschätzung, die jemand für sich selbst hegt, drückt sich auch in den Lebensmitteln aus, mit denen der Mensch seinen Körper versorgt. Gesunde Nahrungsmittel mit kulinarischen Genüssen zu verquicken - das gelingt den Gastbetrieben auf der Mühlviertler Alm besonders gut.
Gesundheit hat in der Region Mühlviertler Alm einen ganzheitlichen Anspruch: Körper, Geist und Seele sollen bei uns aufatmen können und sich regenerieren.
Immer mehr Künstlerinnnen und Künstler zieht es in die Region Mühlviertler Alm um hier zu leben und zu arbeiten. Ihre künstler- ischen Ausdrucksmittel und -formen sind so vielseitig und einzigartig wie die Menschen selbst.
Hufgetrappel, Pferdewiehern und hie und da ein Jauchzer aus tiefster Reiter-Seele - schöner kann ein Reiturlaub nirgends sein wie auf der Mühlviertler Alm.
Schwerpunkte der sprach alm sind Sprachintensivseminare in Russisch, Tschechisch und Deutsch sowie die Wissensvermittlung und Austausch in den grenzüberschreitenden Fachseminaren der Mühlviertler Alm mit Südböhmen.
Prof. Dr. Georg Dox, Begründer der Gesellschaft für Ost- und Südostkunde, initiierte vor über 50 Jahren die Sprachintensivseminare in Unterweißenbach.
Zum Miteinander auf der Mühlviertler Alm gehören auch Tradition und Brauchtum der Region. Jahrhunderte alte Kirchenfeste, weltliche Feiern und Bräuche sind hier nicht inszeniert. Die Menschen pflegen sie mit Leidenschaft, ebenso wie sie offen für zeitgenössische Kunst und Kultur sind.