Runde 1.000 m Höhenunterschied von Gstatterboden zur Ennstaler Hütte und doch eine unschwierige Wanderung. Über schmale Steige, über breite Forststraßen, schöne abwechslungsreiche Waldwege, immer wieder wandert man über Almflächen, entlang von Bächen den Berg aufwärts. Der Weg ist abwechslungsreich mit grandiosem Ausblick auf die Gesäuseberge.
Der Tamischbachturm ist der Hausberg der Ennstaler Hütte und leicht in ca. 2Std. zu erreichen. "Tamisch" ist eine obersteirischer Dialektausdruck und bedeutet - verrückt, wirr, aber auch lustig, einfach ein bisschen ungewöhnlich.
Admonter Kaibling und Sparafeld, zwei landschaftlich wunderschöne Gipfeln in den westlichen Gesäusebergen mit herrlichem Gipfelrundblick. Der Steig entlang der steil aufragenden Westwand ist einzigartig, aus nächster Nähe kann man die Kletterer bei Ihrer wagehalsigen Toure beobachten
Über die blumenreiche, wiesenartige Hochfläche an der Nordseite des Kaiblings erreicht man ansteigend den Gipfel und wird mit einem grandiosen Panoramabild belohnt. Der Nachbargipfel das Sparafeld, der ca. 50 m höher ist, ist in einer schwachen Stunde zu erwandern
.............. am Fuß des Hochtor, am Eingang in den Tellersack ein riesiges Hochkar mit steilen Wänden zum Gipfel. Auf der anderen Seite das Hochzinödl, der Hausberg für eine kurze Nachmittagstour geeignet.
Drei Wege führen uns zur Hütte, der längste und anstrengendste, eine gute Tagestour, führt durch den Hartelsgrabe von der Gesäusestraße herauf. Der zweite Zustieg, der Wasserfallweg, führt ebenfalls von der Gesäusestraße zur Hütte. Der Anstieg beginnt bei der Kummerbrücke, die über die Enns führt. Das Bergsteigerdorf Johnsbach ist unser letzter Ausgangspunkt. Beim Gasthof Kölbl kann das Auto geparkt werden, hier beginnt auch der mühevolle Aufstieg. Mit 2 1/2 - 3 Std. ist zu rechnen bevor man die Hütte erreicht.