Stolz die Bäume im weißen Kleid,
ein Glitzern in der Wintersonne.
Der Koppenwinkel leuchtet hell,
der Anblick eine Wonne.
Die Sonnenstrahlen schimmern durch die Äste,
verlier`n sich dann im unberührten Schnee.
Im Schatten noch Eiszapfenrest,
am Dach der Hütte in der Näh.
Zwei Spuren nur durchschneiden,
dies unberührte Bild.
Es lässt sich nicht vermeiden,
dass Ehrfurcht mich erfüllt.
Hohe Berge mich umgeben,
der Duft der Wildnis mich berührt.
Die Natur lässt mich erleben,
wie sie mein Herz erfüllt.
Das sind Gedanken die die Unberührtheit des Koppenwinkels hervorruft. Nur das Knistern des Schnees unter den Langlaufschiern, da oder dort leises knirschen eines Astes unter der Last des Schnee. Vielleicht die Spur eines Rehes.