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DOM des Vöcklatales

Der Dom - Ort des lebendigen Glaubens



Die Pfarrkirche Vöcklamarkt, der "Dom des Vöcklatales", ist nicht nur das Wahrzeichen von Vöcklamarkt, sondern steht auch für ein reges kirchliches und religiöses Leben.

Besonders hervorzuheben ist auch die ökumenische Zusammenarbeit zwischen katholischer und evangelischer Pfarrgemeinde. Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarrgemeinden leisten nicht nur auf religiösem Gebiet hervorragende Arbeit, sondern tragen auch ganz wesentlich zum sozialen und kulturellen Geschehen in unserer Gemeinde bei!

Große Geschichte eines Schatzes



Die Katholische Pfarrkirche Vöcklamarkt - Nach der ersten Christianisierung durch römische Soldaten wurde am Ende des 12. Jahrhunderts Pfaffing als Missionszentrum des Vöcklatales gewählt.

Als erste Kirche wurde ein kleines romanisches Gotteshaus errichtet. Durch die Größe der Pfarre wurde die romanische Kirche bald zu klein. Daher erbaute man um die Mitte des 15. Jahrhunderts eine neue große Kirche mit gotischem Stil. Ein Meisterwerk der Spätgotik mit Barock des 18. Jahrhunderts - Der VÖCKLADOM! In den Jahren 1977 -1961 erfol-te eine gründliche Innenrenovierung der Pfarrkirche. Dabei wurden alte Fresken freigelegt.

Der Marienaltar



. . . enthält ein sehr schönes Altarbild von Johann Georg Schmidt aus 1739. Der hl. Bauer Isidor bei der Feier der Hl. Messe mit Bild über die Bearbeitung der Felder zur damaligen Zeit. Im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde nicht nur die derzeitige barocke Einrichtung geschaffen, sondern auch . . .

. . . die Decken der beiden Kirchenschiffe (14m hoch) und der Hochchor mit barockem Ranken- und Blätterwerk versehen. Damit vermählte sich in diesem Raum die Spätgotik mit dem frohen Barock des 18. Jahrhunderts, eine selten schön gelungene Bereicherung der Kirchenhalle. Die Taufkapelle ist 1692 als Begräbniskapelle für die Herrschaft der Klinger zu Klingerau erbaut worden. In ihr sehen wir den sehr schönen barocken "Anna-Selb-Dritt-Altar", der vor 1961 in der Turmkapelle stand. Jetzt ist dort die Beichtkapelle mit schöner Stuckarbeit. Der imposante Kirchturm ist 1720 barockisiert und auf 81 rn erhöht worden.
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