zählt zu den größten römerzeitlichen Hügelgräberfeldern des Burgenlandes.
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Dieser antike Friedhauf aus dem 1./2. Jh. n. Chr. ist der Bevölkerung seit 1873 bekannt. Im Jahre 1956 wurden vom Bgld. Landesmuseum 8 Tumuli geöffnet. Diese zeigten keinerlei Einbauten. Der Leichenbrand war auf gewachsenen Boden aufgeschüttet. In sämtlichen Hügeln wurden Keramikstücken gefunden. In einigen Gräbern fand man neben der Brandschüttung zur Gänze erhaltene Gefäße. Die Gräber machten im Allgemeinen einen ärmlichen Eindruck. Das Gräberfeld, sowie dessen Umfeld, steht unter Denkmalschutz. Naturpark Raab
Im Burgenland kennt man bis heute über 1.100 norisch pannonische Hügelgräber aus der älteren Römischen Kaiserzeit. Der Begriff norisch-pannonisch wurde von A. Barb geprägt und bezeichnet in der Fachliteratur eben diesen Grabhügeltypus.