Kräuterbrunnen In nur vierwöchiger Bauzeit entstand im Sommer ´97 am Garser Hauptplatz vor dem Dungl Café ein einzigartiger Kräuterbrunnen.
Nach einer Gestaltungsidee von Prof. Willi Dungl schuf der Wasserbildhauer Prof. Hans Muhr in Zusammenarbeit mit dem Geologen Dr. Franz Stürmer aus den verschiedensten Gesteinsarten der Region ein Natur-Kunstwerk.
Historischer Kern rund um den Hauptplatz Der Hauptplatz, der historische Kern des Marktes, war immer Mittelpunkt des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens.
Bereits am 12.April 1715 bestätigte Kaiser Karl VI. dem Markte Gars u.a. seine Jahr und Wochenmärkte.
Noch heute werden Märkte und Veranstaltungen am Hauptplatz durchgeführt, wie z.B. jeden Samstag der Viktualienmarkt, der traditionelle Garser Kirtag und Christkindlmarkt, die einmal im Jahr abgehalten werden.
Dungl-Zentren "Aktive Erholung ohne Leistungszwang, das ist das Motto der Dungl Zentren. Basierend auf den 3 säulen: gesunde Ernährung, richtige Bewwegung und mentales Training wird im frisch renovierten Gesundheitshaus die altbewährte Philosophie weitergeführt. Ein Haus zum Entspannen, Wohlfühlen und Gesundwerden. Hier sind Sie einfach in guten Händen.
Geschichtsträchtiger Boden rund um Gars Das Gebiet um Gars ist seit der Jungsteinzeit uralter Siedlungsboden. In der Urnenfelderzeit entstand auf der Holzwiese, 120 m über dem Kamp eine große mit einem Wall befestigte Siedlung der Illyrer.
Auch Kelten und Germanen siedelten in den weiteren Jahrhunderten dort. Um 800 n.Chr. errichteten die Slawen auf der Holzwiese und der Schanze ein Burgwallzentrum mit stadtähnlicher Siedlung. Dort stand auch die erste karolingische Kirche. Reich ausgestattete Fürstengräber zeugen von der Kunstfertigkeit der Bewohner.
Dreifaltigkeitsplatz Der Dreifaltigkeitsplatz, vormals "Unterer Marktplatz" oder "Holzplatz" genannt, war so wie der Hauptplatz einer der Zentren des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Einmal wöchentlich wurde hier ein sog. Wochenmarkt für Vieh, Holz und Körnerfrüchte abgehalten.
Kulturdenkmal "Kurpark" In den Jahren 1907-1908 errichtete die Marktgemeinde Gars am Kamp den Kurpark im historischen Stil eines Stadtparks der 1908 aus Anlass des 60 jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef I. mit dem Pflanzen der "Kaiser - Jubiläumseiche" feierlich eröffnet wurde. Der Musikpavillon sowie das Wetterhäuschen wurden vom damaligen Verschönerungsverein Gars am Kamp gespendet.
Schubertpark Der Schubertpark wurde um die Jahrhundertwende als Quellschutzgebiet im Zuge der Rainharter-Wasserleitung angelegt. 4 Quellen sind noch heute im Schubertpark zu finden, so auch die Quelle, die die Versorgung des ehemaligen Klosters über hatte. Damals wurden von dieser Quelle Holzrinnen in das Kloster verlegt.
Freizeitanlage Wörth Der "Wörth" zählte nicht immer zu den beliebtesten Freizeitanlagen in Gars. In früheren Jahren war dieses Gebiet neben dem Kamp immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht. Erst in späterer Folge diente der "Wörth" als Reitgelände, Parkplatz und als Standort des Sommerfestes. Mit dem Um- bzw. Neubau des Dunglzentrums ließ Prof. Willi Dungl das Gelände "Wörth" komplett sanieren und stellte ihn der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Garser Erlebnisbad Das Garser Erlebnisbad bietet den Gästen 3 Edelstahlbecken in der Größe von: 575m2, ein Erlebnisbecken mit 293m2, und ein Kinderbecken mit 145m2.
Das Sportbecken soll vor allem den sportlichen Schwimmern gehören, enthält aber neben dem Areal für Springer, ein weiteres mit einer "Wasserwhirl-Liege" und einem Luftsprudel.
Im Erlebnisbecken gibt es zwei Buchten, eine mit Luftsprudel, die andere mit einem Strömungskanal um zwei Felsblöcke, eine Wand mit Massagedüsen, eine Felseninsel mit Wasserspeiern und selbstverständlich die beliebte 58 m lange Rutsche.
Burgruine Unsere Markgrafenburg hatte eine Vorläuferin. Auf der "Schanze" und der Holzwiese in Thunau befand sich im 9. und 10. Jh. n. Chr. eine mächtige Befestigungsanlage der Slawen. Um 900 wird ein getaufter slawischer Adeliger mit Namen Joseph genannt (wohl der Burgherr), der dem Bistum Freising im Bereich von Stiefern Grund und Boden schenkt. Ihm ist wohl auch die Kirche zuzuschreiben, deren Fundament im Bereich der slawischen Befestigung freigelegt wurde. 1041 eroberte Leopold, der Sohn des Markgrafen Adalbert, die slawische Wallburg.