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Das MZM wurde auf einer Gesamtfläche von 6.116m² auf dem Areal der ehemaligen Pflugfabrik Heger in unmittelbarer Nähe der Landwirtschaftlichen Fachschule Mistelbach errichtet.
Initiator des Projekts ist Bürgermeister Ing. Christian Resch. Die Grundkonzeption der drei Museen stammt von Prof. Wolfgang Denk. Nach der inhaltlichen Vorstellung von Prof. Wolfgang Denk und Prof. Hermann Nitsch legte der international renommierte Architekt Mag. Johannes Kraus einen architektonisch und städtebaulich außergewöhnlichen Entwurf vor. Der Forderung von Bürgermeister Ing. Christian Resch nach einer qualitätsfördernden, kommunikativen Infrastruktur für die Stadt Mistelbach wurde dadurch voll entsprochen: Durch das MZM, dessen Freiraumanlage öffentlich begehbar sein wird, rückt der nordöstlich der Museen gelegene Schulbezirk ins Zentrum der Stadt.
Den Museen des MZM liegt kein statisches Konzept zu Grunde, vielmehr soll durch laufende Veränderungen und Adaptionen das Interesse der Besucher immer aufs Neue geweckt werden.
Die Freiraumgestaltung des MZM
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Mit dem Innenareal, bestehend u. a. aus der Piazza mit Freitreppe, dem Wasserfeld vor der Hermann Nitsch Aktionswand und dem beschaulichen, umrankten Klostergarten (Claustrum) hat das neu errichtete bzw. adaptierte Museumsareal eine Gesamftläche von 6.116m². Ein neuer Ort der kulturellen Begegnung in der Lebenssphäre Weinviertel entsteht, mit hoher Symbolkraft für eine Stadt der Zukunft, wie es Mistelbach schon aus seiner geographischen Position, im Dreiländereck in Richtung der neuen EU-Länder ist. Der Stadt Mistelbach und der Region wird in den nächsten 20 Jahren ein großes Wachstumspotenzial vorausgesagt. Im Übrigen begreift sich der Museumsbezirk in Mistelbach auch als Teil des touristischen und kulturellen Angebotes des Landes Niederösterreich. Er soll sich zu einem überregionalen, renommierten internationalen Ausstellungszentrum etablieren.