Hier erwartet Sie eine Altstadt mit kostbaren Baudenkmälern aus Romanik, Gotik, Renaissance und Barock - die mehr als 1000-jährige Geschichte der Donaustadt ist allgegenwärtig. Kontrastreich zur Geschichte der Stadt sind die zahlreichen modernen Stadtcafés, Restaurants, Geschäfte und Boutiquen, wo sich das pulsierende Leben offenbart. Mit der Auszeichnung "Cittá del Vino" wurde Krems übrigens als erste Stadt Österreichs in die Gilde der berühmtesten europäischen Weinstädte aufgenommen.
Ab Mitte der 90er Jahr entstanden in Krems eine Fülle moderner Architekturprojekte, wo alte Bausubstanzen neuen Nutzungen zugeführt wurden.
Ein solches Projekt ist die Donau-Universität in Krems. In den Räumlichkeiten der ehemaligen Tabakfabrik eingebettet in den hochmodernen Campus Krems befindet sich die Donauuniversität und die IMC Fachhochschule Krems.
Der Stadtrichter Gozzo ließ im dritten Viertel des 13. Jh. diesen Palais errichten, welches den in Italien aufgekommenen Typus des Stadtpalastes übernahm.
Das Benediktinerstift Göttweig liegt in 449 m Seehöhe südlich der Stadt Krems an der Donau.
Wegen seiner Lage auf dem Göttweiger Berg wird es auch das "Österreichische Montecassino" genannt.
(Gründung 1083) Die barocke Stiftsanlage, die sich heute dem Besucher präsentiert, wurde nach Plänen des kaiserlichen Hof-Architekten Johann Lucas von Hildebrandt erbaut, nachdem das alte Kloster durch einen Brand im Jahre 1718 fast zur Gänze zerstört wurde. Die Schauräume im Museum im Kaisertrakt, die monumentale Kaiserstiege, gekrönt von dem 1739 geschaffenen Deckenfresko Paul Trogers (1698-1762), die Fürsten- und Kaiserzimmer und der Altmann-Saal, wie auch die Stiftskirche, die Krypta und der Alte Kreuzgang sind die besonderen Sehenswürdigkeiten, die jeden Göttweig-Besuch zum Erlebnis machen.
Ausstellung 2001: GÖTTWEIG & KREMSER SCHMIDT