Rathausplatz Der Rathausplatz läßt durch eine aufwendige und liebevolle Restaurierung das Flair vergangener Zeiten in der Gegenwart wieder aufleben. Das Gebäude, das dem Platz seinen Namen gab und in dem die Ratsherren die Geschicke der Stadt leiten, stammt aus dem Jahre 1575, die Fassade selbst ist 150 Jahre jung. Einen besonderen Blickfang stellt die kunstvoll gearbeitete, zweiflügelige Eingangstüre aus Holz und Kupfer dar.
Koloman Im Zentrum des Rathausplatzes befindet sich der Kolomanbrunnen mit der Statue des Heiligen Koloman, ein Geschenk des Stiftes an die Stadt.
Stadtbild liebevoll erhalten - der Alte Brotladen Den unteren Abschluß des Rathausplatzes bildet der Alte Brotladen mit seinen Erkertürmchen und der Schindeldeckung, die seit über 400 Jahren von Bestand ist.
Die Sterngasse Die Sterngasse ist der älteste Straßenzug Melks, der einst die Hauptstraße war. Direkt am Stiftsfelsen gelegen, finden sich hier Gebäude, die ihren ehemaligen Verwendungszweck in Fresken dokumentieren und Häuser mit Innenhöfen, die faszinierende Ausblicke zum Stift freigeben.
Historisch gewachsen - hier rankt sich Geschichte
Im Übergang von der Sterngasse in die Kremser Straße, befindet sich das versteckt gelegene Haus am Stein, das älteste Gebäude Melks (15. Jhdt), an dessen Fassade sich ein uralter, unter Naturschutz stehender Weinstock emporrankt.
Wehrhaft, das Haus auf dem Stein Dieses Haus thront erhaben auf einem Felssolitär und diente später dem bekannten Maler Walter Prinzl als Atelier.
Geschichtsträchtig, einer der Stadttürme In der Prinzlstraße findet man den Stadtgraben, dessen Zugang ein teilweise im Original erhaltener Stadtturm flankiert.
Sehenswert - die Alte Post Am Ende des Stadtgrabens führt der Spaziergang mitten durch eines der schönsten Bauwerke von Melk, der Alten Post. Man betritt das 1792 errichtete Gebäude von der rückwärtigen Seite über einen malerischen Hof und gelangt zurück auf die Linzer Straße.