Die sanften Geländeformen bieten ideale Voraussetzungen für Entspannung und Erholung.
Den besonderen Reiz bewirken die auffälligen Gesteinsformen.
Der Naturpark ist leicht zu erwandern. Hier ein Beispiel - Der Naturparkwanderweg:
er führt vom Dorfplatz zum Mostbauern (Wenigwinkler), hinauf zur Winklerhöhe und zu den Fuchsmauern. Anschließend kommen Sie zur Freizeitanlage, Waldquelle und zum Freilichtmuseum Großdöllnerhof (wo man ein Bauernmuseum sowie diverse Ausstellungen besichtigen kann). Sie wandern beim Steinlehrpfad und der Hubertuskapelle vorbei, zur Aussichtswarte (Rundblick über das Donautal bis zur Alpenkette) und zurück in den Ort. (Länge-7km)
Großdöllnerhof
Der 400 Jahre alte, strohgedeckte Großdöllnerhof wurde als Naturparkzentrum adaptiert.
Er beherbergt interessante Ausstellungen. Hier können Sie auch einen echten "Ausflug in die Vergangenheit" machen: Reisigbesen-Binden, Waschen mit der Waschrumpel, "Kegeln" mit der Stoaßbull, uvm.
Der Dreiseithof dient vielen Veranstaltungen als urwüchsige Kulisse und hat sich zu einem regen Kultur-Zentrum entwickelt.
Felsblöcke, Wackelsteine und Steinwiesen
werden von Trockenwiesen, Sträuchern und Bäumen gesäumt. Einige dieser Besonderheiten sind als Naturdenkmale ausgezeichnet.
Der Schwammerling - ein echter "Wackelstein" - ist das Wahrzeichen der Gemeinde Rechberg.
Zahlreiche Geschichten und Sagen ranken sich um diesen mächtigen Granitblock im Naturpark Mühlviertel