Durch den erhöhten Standort auf dem Kirchenhügel kommt der schöne gotische Bau im Zentrum des Oswalder Beckens voll zur Wirkung
In den Außenmauern des Chores und des Hauptschiffes sind noch viele Quadersteine von der früheren romanischen Kirche zu sehen.
Der Kirchenraum ist von einer beachtlichen Qualität: Der schöne Chor mit dem Steinrippengewölbe. Das Hauptschiff ist sehr breit und ohne Säulen, es wird von einem Netzrippengewölbe überspannt. Das schmale Seitenschiff ist im Erdgeschoss durch ein Netzrippengewölbe, im Bereich der Empore mit einem Kreuzrippengewölbe versehen. Der neugotische Anbau fügt sich harmonisch dem spätgotischen Langhaus an. Durch die lange, schön gegliederte Empore entsteht eine großartige Raumwirkung.
Werke unserer Zeit sind die Orgel und der Osterleuchter und die beiden herrlichen BronzetoreI
Im Inneren kommt die beachtliche Qualität dieses Gotteshauses besonders zur Geltung.
Bronzetore
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Oswald-Bronzetor und Christus-Bronzetor
Die beiden Bronzetore hat der Bildhauer Prof. Jakob Kopp, Linz, modelliert. Gegossen wurden sie vom Kunstgießer Friedrich Beck in Nußdorf am Haunsberg, Salzburg. Pfarre St. oswald b. Fr.