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Wallfahrtskapelle Maria Bründl

Wallfahrtskapelle Maria Bründl - Ein Ort der Kraft

Wallfahrtskapelle Maria Bründl - St. Oswald b. Freistadt Oberoesterreich
Die spätbarocke Wallfahrtskapelle Maria Bründl liegt umgeben von romantischen Wäldern eingebettet in herrliche Natur ca. 3 km außerhalb von St. Oswald bei Freistadt.

1998 wurde die Kapelle wunderschön restauriert
2001 wurde Maria Bründl zum "Ort der Kraft" auserwählt.
Im Inneren der Kapelle befindet sich eine Heilquelle Radongehalt von 5,6 NCI pro Liter

2003 wurde die Maria Bründl Heilwasser-Kapelle mit Wasserentnahmestelle errichtet, dadurch ist die Kapelle wieder eine ruhige Gebetsstätte geworden. Überzeugt von der guten Qualität des Wassers pilgern täglich viele Gäste zur Kapelle um dort die nötige Kraft zu tanken.

Schon im 17. Jahrhundert wussten die Menschen um die besondere Kraft des Wassers aus der Quelle von Maria Bründl. Seit mehr als 300 Jahren wird das spätbarocke Marienheiligtum im Mühlviertel aufgesucht, um Heil zu finden, das weit über die natürliche Kraft einer Heilquelle hinausgeht.

250 Jahre hindurch wurde das Wasser aus der Bründlquelle im benachbarten Bad Maria Bründl bei Kuren verwendet. Kein Wunder daher, dass die vielen Besucher nicht nur an der Quelle trinken, sondern das Heilwasser in Flaschen abgefüllt auch mit nach Hause nehmen.
Heilwasserkaepelle Maria Bründl - St. Oswald b. Freistadt Oberoesterreich
Heilquelle- Ruf der Heilkraft des Wassers

Im Jahre 1650 verletzte sich bei Holzschlägerungsarbeiten im "Echsenholz" ein Holzfäller schwer am Fuß. Er hat sich die Wunde bei einer Quelle in diesem Wald ausgewaschen. Die Wunde heilte überraschend schnell. Als dann ein anderer Oswalder, der an Wassersucht litt, durch den bloßen Genuss des Wassers geheilt worden sein soll, verbreitete sich der Ruf der Heilkraft dieses Wassers. Eine Färbersfrau aus Freistadt ließ aus Dankbarkeit für ihre Genesung an der Quelle eine Steinsäule mit Marienbild errichten. Von da an nannte man die Heilquelle "Maria Bründl".
Der Altar wurde 1889 vom Meister Kepplinger aus Ottensheim geschaffen. Um 1680 errichtete die Herrschaft Weinberg eine Badeanlage. 1761 wurde das Bad neu gebaut. Das Gebäude, das heute noch zu sehen ist, wurde 1887 errichtet. Der Badebetrieb wurde im Jahre 1955 eingestellt. Laut wissenschaftlicher Analyse vom Jahre 1986 hat die Quelle einen Radongehalt von 5,6 NCI pro Liter.
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