führt ein unscheinbarer Waldweg durch einen Graben (Bründlgraben) von der Kamptaler Bundesstraße bergwärts. Folgt man dem Weg ein Stück in den Wald hinein sieht man im Abstand von rund 50 Metern zwei scharfkantige Felsen mit eigenartigen kreisförmigen Schürfspuren. Es sind dies die größeren Male des so genannten "Mühlsteinbruches" von Altenhof. In der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts haben die Menschen hier Mühlsteine (richtig wäre Mahlsteine) aus dem Felsen gemeißelt. Was zurückblieb, sind die heute noch sichtbaren Negative der herausgehobenen Steine.