Inmitten der unendlichen Weite der "burgenländischen Puszta" liegt die Nationalparkgemeinde Andau, weitab vom nächsten Dorf. Rundum erstreckt sich, soweit das Auge reicht, eine Ebene, die durch das günstige Klima landwirtschaftlich vielseitig genutzt wird. Man fährt kilometerweit an fruchtbaren Feldern vorbei - vom Getreide- über Gemüse- bis zum Weinanbau. Die zahlreichen Sonnentage lassen den Rebensaft bis zu seiner ausgezeichneten Qualität reifen.
Brücke von Andau
Die einstige Fluchtstraße führt vom Ort entlang des Naturschutzgebietes Hansag-Waasen zur Brücke von Andau. Für Fußgänger und Radfahrer ist der Grenzübergang zwischen den Orten Andau und Janossomorja (Ungarn) von April bis Oktober geöffnet.
Inmitten der unendlichen Weite der "burgenländischen Puszta" liegt die Nationalparkgemeinde Andau, weitab vom nächsten Dorf. Rundum erstreckt sich, soweit das Auge reicht, eine Ebene, die durch das günstige Klima landwirtschaftlich vielseitig genutzt wird. Man fährt kilometerweit an fruchtbaren Feldern vorbei - vom Getreide- über Gemüse- bis zum Weinanbau. Die zahlreichen Sonnentage lassen den Rebensaft bis zu seiner ausgezeichneten Qualität reifen.
Brücke von Andau
Die einstige Fluchtstraße führt vom Ort entlang des Naturschutzgebietes Hansag-Waasen zur Brücke von Andau. Für Fußgänger und Radfahrer ist der Grenzübergang zwischen den Orten Andau und Janossommorja (Ungarn) von April bis Oktober geöffnet.