Berg bei Rohrbach umschließt die Bezirkshauptsadt auf 3 Seiten und ist ein idealles Urlaubsziel für alle Erholung- und Ruhesuchenden.
Die hügelige Mühlviertler Landschaft zwischen Donau und Böhmerwald ist eine ideale Ferien- und Urlaubsnatur. Hier ist für jede Generation etwas dabei! Wandern Sie durch die Herbstlandschaft rund um Berg! Alle genaueren Informationen, Veranstaltungen und Highlights finden Sie auf den Tiscover Seiten von Rohrbach.
Besonderheiten:
Genießen Sie einen Blick vom nur 20 km entfernten Golfpark über den Böhmerwald.
30 km zum Schigebiet Hochficht
15 km zu den Loipengebiet Aigen und Schöneben
Mühlkreisbahnmuseum
Klein, aber fein! Im Jahr 2008 feiert die Mühlkreisbahn ihr 120 jähriges Bestehen, dazu gibt es in der Villa Sinnenreich eine Sonderausstellung.
Das Mühlkreisbahnmuseum am Bahnhof Rohrbach-Berg ladet seit Juli 2001 zum Besuch ein und gibt Informationen über die Geschichte der Mühlkreisbahn!
Die hügelige Mühlviertler Landschaft zwischen Donau und Böhmerwald ist ideal zum Entspannen. Gute Unterhaltung bietet das Wandergolfen!
Hier ist für jede Generation etwas dabei! Wandern Sie durch die Frühlingslandschaft rund um Berg! Alle genaueren Informationen, Veranstaltungen und Highlights finden Sie auf den Tiscover Seiten von Rohrbach.
Besonderheiten:
20 km zum Golfpark
Jubiläum 350 Jahre Wallfahrtskirche Maria Trost
2006 feierte die Wallfahrtskirche Maria Trost am Berg ihr 350jähriges Bestehen.
Ihre Entstehung verdankt sie einem Gelübde des Grafen Wolf Dietrich von Rödern, der gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges gelobte, auf dem Berggipfel (auf den Ruinen der ersten Berger Burg) eine Kirche zu errichten, wenn Rohrbach von den Raubzügen der Schweden verschont bliebe. Als die Feinde sich näherten, zog ein dichter Nebel auf und sie zogen an der Großen Mühl entlang, an Rohrbach vorbei. Weil man darin die Hilfe Mariens erblickte, wurde an Stelle des verfallenen Schlosses 1645/1655 die Maria Trost-Kirche erbaut. Die Ursache der Bezeichnung der Kirche ist vielleicht im Maria Trost-Bild zu sehen, das Theodorich von Rödern im Kampf gegen die Türken erbeutet hat und dem in der Kirche am Altar ein Ehrenplatz eingeräumt wurde. Die Statue der Madonna wurde vom Schlägler Bildhauer Johann Worath angefertigt. Die Schwiegertochter Theodorichs, Gräfin Maria Theresia geb. Freifrau von Oedt stiftete am 18.2.1706 ein Benefizium und ließ ein eigenes Benefiziatenhaus 1708/1709 (1973 renoviert und modernisiert) errichten. 1743 ließ die Gemahlin des Grafen Bernhard Franz Anton, Carolina geb. Freifrau von Ottislaw, die Kirche restaurieren und die beiden Fresken gestalten. 1765 wurde die Kirche so gründlich restauriert, dass man eher von einer Neugestaltung sprechen muss. Dabei erhielt sie ihre heutige Form und Gestalt. Hochaltar und Seitenaltäre stammen aus dieser Zeit.