Der Ursprung des Namens Hadersdorf wurde erstmals im Jahre 865 erwähnt. In einer Urkunde aus dem Jahre 1136 wird der Ort als Haderichsdorff genannt.
Die erste urkundliche Bezeichnung als Markt stammt aus dem Jahre 1365.
Steht man auf dem großen, baumbeschatteten Marktplatz, mag man sich in jene vergangene Zeit zurückversetzt fühlen. Ohne die Erfordernisse und Wohnbedürfnisse der Gegenwart zu beeinträchtigen, konnte hier nahezu die gesamte alte Bausubstanz bewahrt bleiben.
Alte Bürgerhäuser mit Fassaden verschiedener Stilepochen zeugen vom damaligen Reichtum der Bürger.
In der Gegend wird seit 973 n. Chr. Wein gebaut. Es finden sich hier auch ein Weinbaumuseum, untergebracht in einem originalen Hauerkeller, und die so genannte "Hiata-Hütte".
Jährlich zur Weinlese findet das traditionelle "Hiatafest" statt, wo die Keller zu Speis und Trank einladen.
Der Ursprung des Namens Hadersdorf wurde erstmals im Jahre 865 erwähnt. In einer Urkunde aus dem Jahre 1136 wird der Ort als Haderichsdorff genannt.
Die erste urkundliche Bezeichnung als Markt stammt aus dem Jahre 1365.
Steht man auf dem großen, baumbeschatteten Marktplatz, mag man sich in jene vergangene Zeit zurückversetzt fühlen. Ohne die Erfordernisse und Wohnbedürfnisse der Gegenwart zu beeinträchtigen, konnte hier nahezu die gesamte alte Bausubstanz bewahrt bleiben.
Alte Bürgerhäuser mit Fassaden verschiedener Stilepochen zeugen vom damaligen Reichtum der Bürger.
In der Gegend wird seit 973 n. Chr. Wein gebaut. Es finden sich hier auch ein Weinbaumuseum, untergebracht in einem originalen Hauerkeller, und die so genannte "Hiata-Hütte".
Jährlich zur Weinlese findet das traditionelle "Hiatafest" statt, wo die Keller zu Speis und Trank einladen.