| Angebote: March-Thaya-Auen | Preise p.P./ÜN |
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| Hotels | ab EUR 20,00 |
Die March und Thaya sind Steppenflüsse - die westlichsten in Europa. Hier gedeihen noch seltene Pflanzen aus Süd- u. Osteuropa. In den Tümpeln überleben Urzeitkrebse, seit 280 Mio. Jahren.
Im Winter sind die Spuren des Bibers gut zu sehen - Gefällte Bäume, Biberburgen und Biberrutschen. Ausgebildete Naturführer begleiten auf den Spuren des Bibers, von Juni bis Oktober auch im Kanu auf der gemächlich dahinfließenden March
Luft voller Leben
Die March-Thaya-Auen sind ein Vogelparadies. Nirgends in Europa kann man so viele Vogelarten auf so engem Raum ganz aus der Nähe beobachten. Über 230 Vogelarten erleben Sie bei den vogel.schau.plätzen Hohenau-Ringelsdorf. In der Vogelberingungsstation zeigen Forscher den Besuchern, was sonst nur professionellen Ornithologen vorbehalten ist. (Juni bis Oktober)
Im Winter lassen sich bis zu 5.000 Enten und 5.000 Gänse an den Vogelteichen nieder - ein beeindruckendes Erlebnis!
Eine Reise durch die Zeit
Die Schlacht von Dürnkrut u. Jedenspeigen, das Ende des Böhmenkönigs Ottokar - davon haben die meisten schon in der Schule gehört. Im Urgeschichtsmuseum Stillfried sind Funde zu bestaunen, die 30.000 Jahre alt sind. Aus einer Zeit, als hier die Mammutjäger lebten. Viele Millionen Jahre alt sind die Fossilien, die Sie in den Sandbergen bei der Burg Theben entdecken. Der Ausblick fasziniert: über die March-Donau-Mündung bis zum Schneeberg.
Wilde Au und edle Tropfen
Sanfte Weinhügel, weite Fluren und romantische Kellerberge. Als Kontrast: Urwüchsige Auwälder und geheimnisvolle Altarme. Ein Paradies. Nicht nur für Vögel und Biber - auch für erlebnishungrige Wanderer. Diesseits und jenseits der Grenze gibt es viel zu entdecken, zu beobachten, zu verkosten. Und die herrlichen Aussichten erquicken Augen und Seele.
Zwei Auen, zwei Welten
Die March-Thaya-Auen gehören zu den schönsten und interessantesten Aulandschaften Mitteleuropas. Und zu den am besten gehüteten Geheimtipps.
Lange Zeit blühte dieses Naturkleinod an der Grenze zwischen Ost und West im Verborgenen: Der eiserne Vorhang ging mitten durch die March.
Heute können sich die Menschen wieder frei bewegen - und sie genießen es: Nicht nur Brücken und Radwege, auch gemeinsame Feste verbinden die beiden Ufer zu einem vielfältigen Lebensraum.