HINWEISE

Allgemeine Hinweise

Reiche Funde der Illyrer und Kelten aus der Hallstatt-Kultur (800-400 v. Chr.), der La-Tène-Zeit und Römerzeit (15 v. Chr.-ca. 500 n. Chr.) befinden sich in den Museen. Von den in der Romanik erbauten Kirchen Salzburgs stammen noch vereinzelt Bauteile, wie z. B. die Stufenportale in der Stiftskirche St. Peter und in der Franziskanerkirche.

Bedeutend sind die Freskenzyklen aus dem Hochmittelalter im Kloster Nonnberg in Salzburg. Das Kloster St. Peter war ein Zentrum der Buchmalerei. Im 15. Jh. (Gotik) entstanden die meisten der Salzburger Landkirchen. Bedeutend war die gotische Glasmalerei (St. Leonhardskirche in Tamsweg, Stiftskirche Nonnberg). Meisterwerke sind auch die zahlreichen Schnitzaltäre (St. Leonhardskirche Tamsweg). In der Malerei sind Conrad Laib und Rueland Frueauf zu nennen. Schloss Hellbrunn zählt zum Stil des Manierismus (Übergang Barock) mit seinen Gartenanlagen. Bedeutende Werke enstanden in der Barockzeit: Dom, Kajetaner-, Erhardskirche sowie Meisterwerke der österreichischen Architekten Johann Fischer von Erlach (Kollegienkirche, Dreifaltigkeitskirche..) und Johann Lukas von Hildebrandt (Schloss Mirabell). Verbreitet ist in Salzburg der Frühklassizismus durch Werke der Brüder Wolfgang und Johann Baptist Hagenauer (Pfarrkirchen Hallein, Böckstein). Beispiel für Neugotik bis Neubarock sind Schloss Anif (Tudorgotik).

 

Der nördliche Alpenrand (Stadt Salzburg, Flachgau, Salzkammergut) weist ein besonders feuchtes Klima auf. Die in Mitteleuropa vorherrschenden westlichen und nordwestlichen Winde bringen feuchte, atlantische Luftmassen heran, die im Stau des Gebirgsrandes aufsteigen und abkühlen. Dabei kommt es zu Wolkenbildung und zu Niederschlägen.

Die Niederschlagsmenge in der Stadt Salzburg beträgt 1286 mm, die an 184 Tagen, schwerpunktmäßig im Sommer, fallen. Kennzeichnend für die tieferen Lagen dieser Region sind aber auch die milderen Winter und mäßig warme Sommer (mittlere Jahrestemperatur der Stadt Salzburg: 12° C, Julimittel 18° C, Januarmittel -2° C). Zum Inneren der Alpen hin gehen die Niederschläge auf durchschnittlich mitteleuropäische Werte zurück. Im Sommer fallen die Niederschläge meist als Schauer oder während eines Gewitters.

Im Herbst und Winter haben die Berg- und Gipfellagen deutlich mehr Sonnenschein und klare Luft (gute Fernsicht!) als die Täler, die oft tagelang unter einer Nebeldecke liegen. In Becken und abgeschlossenen Tälern sammelt sich die Kaltluft und kühlt sich weiter ab, während die höheren Luftschichten von der Sonne durchwärmt werden, sodass es zu einer Temperaturumkehr kommt. Eine Besonderheit des alpinen Klimas ist der Föhn, der sich als warmer und stürmischer Wind in die Täler der Alpennordseite stürzt.

 

Etwa 10.000 Tierarten gibt es schätzungsweise allein im Bereich der Hohen Tauern. Selbst in Gletscherlagen sind noch einige Arten beheimatet. Zu den bekanntesten Arten gehören der Alpensteinbock und die scheue, flinke Gemse. Sie lebt vor allem im oberen Waldgürtel, im Sommer aber auch im Felsgebiet.

Selten geworden sind der Steinadler und der Gänsegeier. Wieder angesiedelt wird jetzt der ehemals hier heimische Bartgeier.
Das im Hochgebirge (1300 m - 2700 m Höhe) lebende Murmeltier ist nicht allzu häufig anzutreffen. Es stößt bei Gefahr schrille Warnpfiffe aus und verschwindet dann in selbstgegrabenen Erdhöhlen, wo es auch seinen Winterschlaf hält.

Vorzugsweise in der Dämmerung und bei Regen ist der Alpensalamander unterwegs. Noch in Höhen von 3000 m sieht man die Schneemaus oder den Schneefink, der hier oben sogar seine Eier ausbrütet. Auch Insekten kommen auf den Eisflächen vor.

 

Das Alpenvorland wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. An die Stelle der einst auch hier vorhandenen Wälder sind Wiesen und Felder getreten. Nur vereinzelt gibt es, vor allem in den oberen Regionen noch Waldflächen. In dem sogenannten subalpinen Mischwald kommen neben Buchen und Tannen auch Bergulme, Eibe, Ahorn u. a. vor.

Zwischen 600 und 1600 m Höhe liegt die Waldzone mit Fichten, Buchen, Lärchen und Kiefern (Rotföhre). An der oberen Waldgrenze stehen meist Fichten und Lärchen, in den Tauern sieht man vielfach die Zirbe, eine hochalpine Kiefernart. Für die Kalkplateaus ist die Legföhre (Latsche) typisch.

An die obere Waldgrenze schließen die Almen an (1500 - 2300 m). Hier wachsen großteils geschützte Pflaenzen wie Alpenaster, Arnika, Enzian aller Art, Trollblume, Mehlprimel... Bäume sind einzelne vorhanden (Zirbelkiefern, Latschen, Lärchen, Krummholzkiefern). Auch eine alpine Heide ist hier vertreten: Heidekraut, Heidel- und Preiselbeeren und besonders die Alpenrose (Almrausch), die im Frühsommer den Berghängen rote Farbenpracht verleiht. In der Felsregion (2300 - 2700 m) gedeihen neben Moosen und Flechten noch einige Blütenpflanzen - wie das Edelweiß und die Aurikel (streng geschützt!). Der Gletscherhahnenfuß wächst noch in einer Höhe von 2000 bis 4000 m und ist damit die höchste Blütenpflanze Europas.

 

Das Land Salzburg (Fläche: 7.154 km2) ist das sechstgrößte österreichische Bundesland. (8,5 % des Staatsgebietes). Seinen Namen verdankt Salzburg den reichen Salzvorkommen ("weißen Gold"), die im Mittelalter für das Aufblühen der Region sorgten.

Salzburg grenzt an Deutschland, an Oberösterreich, an die Steiermark, an Kärnten, an Osttirol, an Italien und an Tirol. Von ca. 495.000 Einwohnern lebt ein Drittel (144.000) in der Landeshauptstadt. Das Bundesland gliedert sich in die Stadt mit eigenem Statut Salzburg und die fünf politischen Bezirke Hallein, Salzburg-Umgebung, St. Johann im Pongau, Tamsweg und Zell am See sowie 119 Gemeinden, davon neben der Stadt mit eigenem Statut in 3 Stadt- und 29 Marktgemeinden.

Die heutige Verwaltungsgliederung folgt der historischen Gliederung in natürliche Landschaften : Flachgau im Norden (Salzburg-Umgebung und Stadt Salzburg), Alpenvorland und Salzkammergutes, Tennengau (Hallein) an, Pongau (St. Johann im Pongau), Pinzgau (Zell am See) und der Lungau (Tamsweg). Hauptfluss ist die Salzach, die in einem tiefeingeschnittenen Längstal von Westen nach Osten verläuft, um dann ab dem markanten Salzachknie nach Norden umzubiegen. Gemeinsam mit den Bundesländern Kärnten und Tirol hat Salzburg den Nationalpark Hohe Tauern geschaffen, um eine einmalige Landschaft unter Schutz zu stellen.

 

Das Land Salzburg bietet einen Querschnitt vom flachen Alpenvorland über das Mittelgebirge der Flyschzone und die schroffen Kalkalpen bis zum gletscherbedeckten Alpenhauptkamm der Hohen Tauern. Das ausladende Becken von Salzburg wurde durch die Schurftätigkeit des Salzachgletschers angelegt.

Die Becken zwischen diesen Hügeln sind mit reizvollen Seen (Wallersee, Mattsee und Obertrumer See) sowie Mooren und Wiesen gefüllt. Östlich steigen die Salzkammergutberge an, wo bekannte Seen wie der Fuschlsee und Wolfgangsee eingelagert sind.

Die südliche Umrahmung des Beckens sind die Kalkalpen und sind mehrere tausend Meter mächtige Schichtstapel vorwiegend karbonatischen Gesteins. Hier befinden sich bedeutende Salzlagerstätten, wie auf dem Dürrnberg bei Hallein. Im Gegensatz zu den schroffen Kalkwänden und Karstplateaus stehen die sanfteren, grasbewachsenen Schieferalpen (Kitzbüheler Alpen) zwischen Kalkalpen und Salzachtal. Südlich der Salzachtallinie schließen die kristallinen, aus Gneisen und Schiefern bestehenden Zentralalpen mit den Hohen Tauern an. Hier ist Salzburgs höchster Gipfel, der 3674 m hohe Großvenediger zu finden. Aus den von Gletschern geschürften Tauerntälern stürzen die Bäche über Steilstufen ins Salzachtal (Krimmler Wasserfälle) oder haben tiefe Schluchten ausgewaschen (Liechtenstein- und Kitzlochklamm).

 

Dank reicher Kupfervorkommen in Mühlbach und Bischofshofen wurde Salzburg in der Bronzezeit (1900 - 900 v. Chr.) zum Zentrum der ostalpinen Kupferproduktion. Im 1. Jh. v. Chr. gehörte die Siedlung Iuvavum (heutiges Salzburg) zum keltischen Königreich Noricum.

In der Römerzeit (bis 500 n. Chr.) war Iuvavum Hauptstadt eines Verwaltungsbezirkes (Municipium). Seit dem 6. Jahrhundert besiedelten die Bayern Teile Salzburgs. Der Bayernherzog Theodo (hl. Rupert) erhielt das Gebiet um Salzburg und gründete um 696 das Kloster St. Peter, das Ausgangspunkt der Missionierung des Alpen- und Donauraumes wurde. Die 739 gegründete Diözese entwickelte zum führenden Zentrum der Kunst und Kultur im Südostalpenraum. Durch Schenkungen erhielt das Erzbistum Salzburg reichen Besitz in Bayern und im Alpenvorland. Jahrhundertelang war das Erzbistum Salzburg ein selbständiges Reich. 1803 floh der letzte Erzbischof vor den napoleonischen Truppen und dankte ab. Nach dem Wiener Kongress kam Salzburg 1816 zu Österreich. Erst 1850 wurde Salzburg ein selbständiges Kronland im Kaiserreich, wirtschaftlicher und kultureller Aufschwung setzte ein. 1920 wurde Salzburg ein Bundesland der neugegründeten Republik Österreich, wie auch erneut nach dem 2. Weltkrieg.

 

Seit Ende des 5. Jahrhunderts drangen verschiedene Stämme, hauptsächlich aus Böhmen (Bajuwaren), in das Alpenvorland ein und festigten sich hier zum Stamm der Bayern. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts nahmen sie vom heutigen Flachgau und dem fruchtbaren Becken von Saalfelden Besitz.

Sie trafen auf eine Vorbevölkerung aus romanisierten Kelten und aus Restgruppen römischer Bevölkerungsteile, die im Stamm der Bayern aufgingen. In den folgenden Jahrhunderten stießen die Bayern in das südliche Salzburger Becken, den Pongau und den Pinzgau vor. Der von slawischen Stämmen besiedelte Lungau wurde erst im 10. Jahrhundert eingenommen.

Hauptsiedlungsräume sind das Alpenvorland und die breiten Flusstäler, vor allem das die Salzach und die Saalach. Die meisten Einwohner leben in der Stadt Salzburg und im Bezirk Salzburg-Land (Flachgau).
Die meisten Städte wurden später von den Landesfürsten teils zum Zweck der Landessicherung, teils als Verkehrsstützpunkte oder Bergbauorte gegründet bzw. mit dem Stadtrecht ausgestattet.

 

Praktische Hinweise

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe sind in offizielle Kategorien eingeteilt; die Skala reicht vom Luxushotel (fünf Sterne) bis zum einfachen Hotel (ein Stern).



***** Luxushotels

**** erstklassige Beherbungsbetriebe

****s erstklassige Beherbergungsbetriebe, mit einem deutlichen "Mehr" an Dienstleistungen

*** gehobene Hotels, Pensionen, Gasthöfe

** mittlere Hotels, Pensionen, Gasthöfe

* einfache Hotels, Pensionen, Gasthöfe

 

Als Österreicher benötigt man zum Fliegen ein polizeiliches Führungszeugnis, eine fliegerärztliche Untersuchung und einen Flugschülerausweis (vom Bundesamt für Zivilluftfahrt, Wien).

Mindestalter: für Segelfliegen 16 Jahre, für Hängegleiten (Drachenfliegen) und Paragleiten 16 Jahre, Motorfliegen 17 Jahre, Ballonfahren 17 Jahre und Fallschirmspringen 17 Jahre. Bei Gästen aus Deutschland und der Schweiz werden gültige Flugscheine gegenseitig anerkannt, aus anderen Ländern für sportliche und touristische Zwecke befristet anerkannt.

 

Die Geschäfte in Tirols Städten sind im allgemeinen von Montag bis Freitag 9-18 Uhr, Samstag 9-17 Uhr geöffnet. Einige Geschäfte sperren in der Mittagspause zu (12-14 Uhr).

Lebensmittelgeschäfte öffnen oft schon vor 8 Uhr und schließen um 18.30 bzw. 19.30 Uhr. In den großen touristischen Zentren halten die Geschäfte auch am Wochenende offen. Die Banken sind meist von Montag bis Freitag, 8-12.30 und 13.30-15 Uhr (Donnerstag bis 17 Uhr) geöffnet.

 

Die Umstellungsphase ist vorbei: Ab 1. März hat der Schilling in Österreich ausgedient. Der feste Umrechnungskurs beträgt ATS 13,7603 pro Euro 1,00.

Euro-Scheck

Der Euro-Scheck wird in Österreich nicht mehr akzeptiert. Reise- oder Travellerschecks können natürlich weiterhin in allen Banken Österreichs getauscht werden.

Geld-Automaten/Bankomat

In allen Geld-Automaten in Österreich können Sie seit dem 1. Januar bis zu Euro 400,00 pro Tag (ATS 5.504,12) beziehen.

Umtausch nach dem 1. März 2002

Sollten Sie aus dem letzten Urlaub noch Schillinge übrig haben, dann können Sie diese unbefristet und kostenlos bei der Nationalbank tauschen. Die Adresse der Nationalbank in Salzburg:

Salzburg - Stadt Salzburg

Franz-Josef-Straße 18, 5027 Salzburg, Tel. 0 66 2/87 12 01-0

 

Österreich ist Mitglied der Europäischen Union und bildet mit den anderen EU-Staaten einen gemeinsamen Wirtschaftsraum, den EU-Binnenmarkt.

Die Reisebestimmungen unterliegen dem Schengen-Abkommen.

Grundsätzlich werden keine Zollkontrollen innerhalb der Schengen Staaten mehr durchgeführt, Stichproben sind jedoch jederzeit möglich.

Richtmengen für die abgabenfreie Einfuhr nach Österreich aus EU-Ländern zum Eigenbedarf: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 10l Spirituosen, 90l Wein, 110l Bier



Duty Free-Einkäufe sind bei direkten Reisen innerhalb der EU nicht mehr möglich. Richtmengen für die abgabenfreie Einfuhr nach Österreich aus EU-Ländern zum Eigenbedarf: 200 Zigaretten, 100 Zigarillos, 50 Zigarren, 1l Spirituosen (22 %) oder 2l Spirituosen (weniger), 50 g Parfums und 0,25l Arzneimittel für den persönlichen Bedarf während der Reise, andere Waren als die zuvor Genannten bis zu einem Gesamtwert von 175 Euro pro Reisenden.

Die Mehrwertsteuer-Refundierung ist nur für Gäste aus Nicht-EU-Staaten ab einem Einkauf von € 75,00 möglich.

Im Geschäft füllt man das TAX-FREE-Formular (Geschäftsstempel) aus, und sobald man den EU-Raum verlässt, fordert man von der Zollbehörde des Ausreiselandes den Zollstempel an. Es wird nicht nur der österreichische, sondern ersatzweise auch ein Zollstempel eines der EU-Länder anerkannt.

Das fertig ausgefüllte Formular sendet man an:
Global Refund Austria AG
A-1030 Wien, Trubelgasse 17-19
Telefon +43 1 / 798 44 000
Fax +43 1 / 798 40 44

 


Gültiger Reisepass - für Bürger einiger Staaten (siehe Homepage des Bundesministeriums für Auswärtige Angelegenheiten) genügt auch ein nicht länger als fünf Jahre abgelaufener Reisepass oder ein amtlicher Personalausweis.

Mitreisende Kinder benötigen entweder einen eigenen Pass oder müssen im Reisepass eines Elternteils eingetragen sein.

 





In Österreich sind bleifreies Normalbenzin (91 Oktan), Euro-Super (bleifrei 95 Oktan), Super Plus (98 Oktan, bleifreies Benzin mit Bleiersatz für ältere Kraftfahrzeuge), Diesel und Flüssiggas erhältlich.

 


Für Hunde und Katzen ist bei der Einreise nach Österreich ein tierärztliches Gesundheitszeugnis mit aktuellem Tollwutimpfungsnachweis erforderlich.

Das Impfzeugnis muß bei der Einreise mindestens 30 Tage alt und darf nicht älter als ein Jahr sein.

 


Ärztliche Hilfe
Medizinische Versorgung wird in den Praxen der Ärzte und in Krankenhäusern gewährleistet. Wer keinen international gültigen Urlaubskrankenschein (wird von den Kassenärzten akzeptiert) bei sich hat, muss die Behandlung bezahlen.

Apotheken
Öffnungszeiten:

Mo bis Fr 8-12 und 14-18 Uhr,

Sa 8-12 bzw. 17 Uhr.
Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienst: bei jeder geschlossenen Apotheke findet man einen Hinweis auf die nächstgelegene geöffnete Apotheke.

 

Die allgemeinen Verkehrsvorschriften unterscheiden sich nicht von denen anderer europäischer Länder.

Höchstgeschwindigkeiten:
Landstraßen 100 km/h,
Autobahnen 130 km/h
Stadtgebiet 50 km/h

Die Alpenstraßen sind vor allem auf Nebenstrecken teilweise einbahnig, reich an Kehren und erfordern oft überdurchschnittliches fahrerisches Können. Die Passstraßen sind im Winter häufig gesperrt. Ganzjährig geöffnete Alpenübergänge: Brennerpass, Fernpass, Reschenpass, Arlbergpass.

Wichtige Mautstrecken in Tirol:Arlberg-Straßentunnel, Brenner-Autobahn, Felbertauerntunnel, Gerlospaßstraße, Silvretta-Hochalpenstraße, Timmelsjoch-Hochalpenstraße.

 


1. Januar: Neujahrstag

6. Januar: Fest der Hl. Drei Könige

März/April: Ostermontag

1. Mai: Staatsfeiertag

Mai/Juni: Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam

15. August: Mariä Himmelfahrt

26. Oktober: Nationalfeiertag

1. November: Allerheiligen

8. Dezember: Mariä Empfängnis

25. Dezember: Christtag

26. Dezember: Stephanitag
Schulferien:
Weihnachten (2 Wochen)

Februar (1 Woche Energieferien)

19. März (Josefitag = Landesfeiertag)

Ostern (1 Woche)

Juli, August, Anfang September (9 Wochen Sommerferien)

2. November (Allerseelen)

 



Bergrettung Alpinnotruf: 140

Unfallrettung/Notarzthubschrauber: 144

Feuerwehr: 122

Polizei: 133

ARBÖ: 123

ÖAMTC: 120

 

Öffnungszeiten der Postämter: 8-12 und 14-18 Uhr, Hauptpostämter in den größeren Städten: 0-24 Uhr.

Porto ins Ausland: Briefe öS 7, Postkarten öS 7.
Telefongespräche innerhalb von Österreich sind nach Zonen gestaffelt und zwischen 18 und 8 Uhr sowie am Wochenende verbilligt. Öffentliche Münzfernsprecher: für Ortsgespräche braucht man 1-Schilling-Münzen, für Ferngespräche 10-Schilling-Münzen. Bargeldlos kann man mit Telefonwertkarten telefonieren (in Postämtern zu öS 100 bzw. öS 50 erhältlich).

Vorwahl von Österreich nach
Deutschland: +49
Italien: +39
Schweiz: +41
Frankreich: +33
Großbritannien: +44