HINWEISE

Allgemeine Hinweise

Früheste Kunstwerke der Eisen- und der La-Ténezeit sowie römische Funde aus Brigantium sind im Vorarlberger Landesmuseum zu sehen. Von den Kirchen, die in der Romanik (11. bis Mitte 13. Jh.) entstanden, ist außer den Grundmauern meist nichts erhalten. In den Kirchen von Nüziders und St. Peter in Rankweil befinden sich romanische Freskenreste. Damals entstand die mächtige Schattenburg über Feldkirch. Wie überall im Alpenraum, setzte auch hier in der Gotik (14. Jh. bis Anfang 16. Jh.) eine starke sakrale Bautätigkeit ein. Sehenswert sind gotische Freskenzyklen (Bartholomäberg, St. Martin in Mittelberg, Damülser Bergkirche, Martinskapelle im Bregenzer Martinsturm) und schöne Flügelaltäre (Bartholomäberg, Frommengärsch). Die Feldkircher Domkirche St. Nikolaus ist ein seltenes Beispiel des Übergangs von der Spätgotik zur Renaissance. Bauwerke der Renaissance sind Bürgerhäuser (Feldkirch) und Edelsitze. Ein außerordentliches Beispiel italienischer Renaissance ist Schloß Hohenems. Bemerkenswert ist der geschnitzte Hochaltar (um 1580) in der Kirche von Hohenems. Zur Architektur des Barock und seiner Entwicklung im Voralpenraum haben wesentlich die Meister der Vorarlberger Bauschule beigetragen. Sie waren in der um 1650 gegründeten Auer Zunft vereinigt. Wegen der Armut im Lande mangelte es an Aufträgen, und so schufen K. Moosbrugger, J. M. Beer und P. Thumb die bedeutendsten Kirchen und Klöster in Südwestdeutschland und in der Schweiz (Klöster Weingarten, Einsiedeln, Birnau, St. Gallen). Einen einheitlichen Rokoko-Stil zeigt die Pfarrkirche St. Gallenkirch. Am Übergang vom Spätbarock zum Klassizismus wirkte Angelika Kauffmann in der Malerei (Kirche von Schwarzenberg, Bilder und Porträts im Vorarlberger Landesmuseum). Der Kirchenbau im 19. Jh. wird vom Historismus geprägt (Bludenzer Künstlerfamilie Jehly und Montafoner Künstlerdynastie Bertle).

 

Am nördlichen Alpenrand ist ein besonders feuchtes Klima typisch. Die in Mitteleuropa vorherrschenden westlichen und nordwestlichen Winde bringen feuchte atlantische Luftmassen heran, die im Stau des Gebirgsrandes aufsteigen, abkühlen und zu Niederschlag führen (in Bregenz 1428 mm/Jahr). Der Bodensee dient als Wärmespeicher und bewahrt die Umgebung vor großen Temperaturschwankungen. Das milde Klima im Rheintal wird vor allem im Frühjahr und Herbst vom Föhn verstärkt, das Rheintal wirkt dann als regelrechte Föhngasse. Der oft böige und orkanartige Föhn entsteht, wenn Süd- bzw. Nordwinde den Alpenhauptkamm überqueren. Im Staugebiet, wo die Luftmassen aufsteigen, regnet es, auf der anderen Seite des Gebirges - im Föhngebiet - ist das Wetter meist schön und die Luft klar, solange der Föhn weht. Positiv wirkt sich der Föhn mit seinen warmen Temperaturen auf die Vegetation aus: er beschleunigt den Reifeprozeß und im Frühjahr die Schneeschmelze. Im Gebirge ist die Luft im Sommer kräftig aromatisch und dank auffrischender Winde nie unerträglich heiß. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt im Rheintal 6,2° C, im oberen Illtal nur noch 4,4° C. Frosttage gibt es in Bregenz 78, in Gaschurn im Montafon 147. Im Herbst und Winter, wenn das Rheintal oft tagelang unter einer geschlossenen Nebeldecke liegt, zeichnen sich die hochalpinen Täler und die Berg- und Gipfellagen durch Sonnenschein und klare Luft aus und sind daher bevorzugte Wintererholungsgebiete.

 

Das westlichste Bundesland Österreichs ist mit einer Fläche von 2601 km2 und mit 350.000 Einwohnern das zweitkleinste Bundesland.

Das "Land vor dem Arlberg" ist mit dem übrigen Bundesgebiet nur durch Passstraßen und den Arlbergtunnel verbunden. Es grenzt im Osten an Tirol, im Westen und Süden an die Schweiz und Liechtenstein und im Norden an Deutschland. Das Kleinwalsertal ist verkehrsmäßig nur von Deutschland erreichbar.
Vorarlberg ist ein Gebirgsland, zwei Drittel seiner Grundfläche liegen über 1000 Meter hoch. Im Nordwesten des Landes bestimmen der Bodensee und das Alpenrheintal sowohl Landschaftsbild als auch klimatische Verhältnisse. Die Eingangspforte bildet die Landeshauptstadt Bregenz am Rande des Bregenzerwaldes, eines Berg- und Hügellandes mit tief eingeschnittenen Schluchten und Bächen, die sich zur Bregenzer Ache vereinigen.
In der sonnigen Weite des Rheintales, durch das der Hauptverkehr ins Innere von Vorarlberg führt, gedeihen Obst und Wein. In Lustenau und vor allem in Dornbirn, der größten Stadt des Landes, ist die Verflechtung von Industrie und Gewerbe mit der Landwirtschaft auf glückliche Art verwirklicht worden.
Bei Stadt Feldkirch beginnt das aus der Silvrettagruppe herabkommende Illtal. Das Tal der Ill wird bis Bludenz als Walgau und im Oberlauf als Montafon bezeichnet. Von Bludenz gehen fünf Tälern aus, die vier große Gebirgsgruppen erschließen: Klostertal (Lechtaler Alpen, Arlberg), Montafon (Silvretta-, Verwallgruppe), Brandnertal (Rätikon), Großes Walsertal und Walgau.

 

Auf einer Nord-Süderstreckung von nur 70 km erhält man hier einen vollständigen Querschnitt durch alle bedeutenden alpinen Großeinheiten, in Streifen von Norden nach Süden angeordnet. Der nördliche Bregenzerwald - hier liegt der Pfänder bei Bregenz - gehört zum Alpenvorland (Molassezone). Südlich folgen im mittleren Bregenzerwald das Helvetikum (Hoher Freschen, Kanisfluh, Mittagsfluh, Hohen Ifen) und die Flyschzone (Großes Walsertal). Molasse, Helvetikum und Flyschzone bestehen zum größten Teil aus leicht verwitternden, weichen Gesteinen, die Landschaftsformen sind daher abgerundet und bis in große Höhen von Vegetation bedeckt. Im Gegensatz dazu stehen die schroffen Felsformen der Kalkalpen (Lechtaler Alpen und Rätikon). Südlich des zum Arlberg verlaufenden Klostertales steigen die Zentralalpen an mit der Verwall- und der Silvrettagruppe; hier liegt der höchste Berg Vorarlbergs, der Piz Buin (3312 m). Die Gletscher der Eiszeiten schürften das Rheintal mehrere hundert Meter tief aus. Eindrucksvolle eiszeitliche Bildungen sind die über dem Walgau mündenden Trogtäler aus dem Rätikon (Gamperdonatal, Saminatal) sowie Kare, Moränenwälle, eindrucksvolle Gletscherschliffe und Schotterterrassen. Der Bodensee reichte in der teilweise übertieften Hohlform des Rheintales und nach dem Abschmelzen des Eises weit nach Süden, bis nach Sargans. In nur 10 000 Jahren verlandete der Ur-Bodensee. Erst durch die Rheinregulierung wurde der früher mäandrierende Fluß in die Schranken gewiesen. Seither gelangen die mitgeführten Sedimente auf schnellstem Wege in den See, wo sie sich bei Nachlassen der Strömung ansammeln. Das Rheindelta wuchs auf diese Weise in den letzten 100 Jahren um 200 m in den See hinein.

 

Wie Funde aus den verschiedenen Landesteilen beweisen, war Vorarlberg schon in der Steinzeit besiedelt. Später kamen die Räter ins Land, die bereits Bergbau und - bis zur Höhe der Mittelgebirgsstufen - auch Landwirtschaft betrieben. Im Jahre 13 v. Chr. zog ein Heer der Römer den Rhein flußaufwärts und schlug die Räter. Sie besetzten das Land und legten Straßen an. Als Folge der Verschmelzung von Rätern und Römern entstand eine rätoromanische Sprache. Nach dem Abzug der Römer drangen Alemannen, ein germanischer Volksstamm, an den Bodensee und ins Rheintal vor. Im 6. Jh. kam das Gebiet Vorarlbergs unter die Herrschaft der Franken. Karolinger, Ottonen und Hohenstaufer beherrschten in den folgenden Jahrhunderten das vielfach von Adelsfehden zerrissene Land. Im 14. Jh. erwarben die Habsburger nach und nach die Herrschaft über das Gebiet zwischen Bodensee und Arlberg. Am Beginn des 15. Jh.s wurden weite Teile Vorarlbergs im Appenzeller Krieg, der von der Schweiz bis zum Bodensee und ins Allgäu übergriff, verwüstet. Der Dreißigjährige Krieg zog auch die Stadt Bregenz und ihre Umgebung in Mitleidenschaft. Anfang des 18. Jh.s verteidigten die Bewohner Vorarlbergs im Spanischen Erbfolgekrieg ihr Land gegen Frankreich. Während der Napoleonischen Kriege besiegte der Vorarlberger Landsturm die Franzosen bei Feldkirch (1799). Nach dem Frieden von 1805 wurde Vorarlberg an Bayern angegliedert, kam jedoch 1813 wieder zu Österreich. Das 19. Jh. war von einem wirtschaftlichen Aufschwung gekennzeichnet; 1884 wurde die Arlbergbahn erbaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Region 1918 von Tirol abgetrennt, und Bregenz wurde Landeshauptstadt. 1939 von den Nationalsozialisten dem Reichsgau Tirol zugeschlagen, erlitt das Land im Zweiten Weltkrieg schweren wirtschaftlichen Schaden. Nach Kriegsende wurde Vorarlberg wieder ein Bundesland der Republik Österreich.

 

Es sind vor allem die vier Haupttäler, die als Siedlungsraum dienen - das Tal der Ill (Montafon und Walgau), der Alfenz (Klostertal), der Bregenzerach und des Rheins. Vor allem im weiten, vom Klima begünstigten Rheintal und im Walgau entwickelten sich Städte und Märkte. Die rätoromanische Vorbevölkerung wurde von den eindringenden Alemannen überlagert und verschwand allmählich. Nur in manchen Tälern wie dem Montafon hielt sie sich lange. Die Vorarlberger sind als einzige Österreicher nicht bayerischer, sondern alemannischer Abstammung. In seinen charakterlichen Eigenschaften ähnelt der Vorarlberger mehr dem Schweizer als dem österreichischen Alpenbewohner. Die Landesgrenze zu Tirol ist auch eine Dialektgrenze. In Vorarlberg selbst sind Unterschiede im Dialekt von Gegend zu Gegend festzustellen. Früher wurde jeder Mundart eine eigene Tracht zugeordnet. Heute unterscheidet man noch die Montafoner, die Bregenzerwälder und die Walser Tracht. Eine Besonderheit ist die Walser-Mundart, ein altes Hochalemannisch, das im Kleinen und Großen Walsertal, in Lech, Hochtannberg und Damüls gesprochen wird. Die "Walser", Angehörige eines ebenfalls alemannischen Volksstammes aus dem Wallis im oberen Rhônetal, die im 13. und 14. Jh. die damals noch unbewohnten, unwirtlichen Hochtäler besiedelten, erhielten dafür von den Grafen von Monfort besondere Rechte wie persönliche Freiheit, Selbstverwaltung und eigene Gerichtsbarkeit.

 

Praktische Hinweise

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe sind in offizielle Kategorien eingeteilt; die Skala reicht vom Luxushotel (fünf Sterne) bis zum einfachen Hotel (ein Stern):

*****Luxushotels
****erstklassige Beherbungsbetriebe
***gehobene Hotels, Pensionen, Gasthöfe
**mittlere Hotels, Pensionen, Gasthöfe
*einfache Hotels, Pensionen, Gasthöfe

Bauernhöfe werden gemäß Bundesverband "Urlaub am Bauernhof" mit "Blumen" kategorisiert:

4-Blumen: komfortable Ausstattung, viele Aktivitäten am Hof, Du/WC oder Bad/WC im Zimmer
3-Blumen: gute Ausstattung, vorwiegend Du/WC oder Bad/WC im Zimmer
2-Blumen: zweckmäßige Ausstattung, Du/Bad/WC auf der Etage

Privatzimmer und private Ferienwohnungen (lt. Verein "Privat in Vorarlberg"):
4-Edelweiss: erstklassige und in allen Bereichen komfortable Ausstattung.
3-Edelweiss: einwandfreie und in allen Bereichen komfortable Ausstattung mit Zusatzeinrichtungen
2-Edelweiss: zweckmäßige und ausreichende Ausstattung.

 

Als Österreicher benötigt man zum Fliegen ein polizeiliches Führungszeugnis, eine fliegerärztliche Untersuchung und einen Flugschülerausweis (vom Bundesamt für Zivilluftfahrt, Wien).
Mindestalter: für Segelfliegen 16 Jahre, für Hängegleiten (Drachenfliegen) und Paragleiten 16 Jahre, Motorfliegen 17 Jahre, Ballonfahren 17 Jahre und Fallschirmspringen 17 Jahre.
Bei Gästen aus Deutschland und der Schweiz werden gültige Flugscheine gegenseitig anerkannt, aus anderen Ländern für sportliche und touristische Zwecke befristet anerkannt.

 

Die Geschäfte in den Städten sind im allgemeinen von Montag bis Freitag 9-18 Uhr, Samstag 9-12 Uhr geöffnet. Einige Geschäfte sperren in der Mittagspause zu (12-14 Uhr). Lebensmittelgeschäfte öffnen oft schon vor 8 Uhr und schließen um 18.30 Uhr. Jeden ersten Samstag im Monat sind die Geschäfte in den Städten bis 16, die großen Einkaufszentren bis 17 Uhr geöffent.

In den großen touristischen Zentren halten die Geschäfte auch am Wochenende offen.


Die Banken sind meist von Montag bis Freitag, 8-12.30 und 13.30-15 Uhr (Donnerstag bis 17 Uhr) geöffnet.

 

Seit 1. März 2002 hat der Schilling in Österreich ausgedient. Der feste Umrechnungskurs beträgt ATS 13,7603 pro Euro 1,00.

Euro-Scheck

Der Euro-Scheck wird in Österreich nicht mehr akzeptiert. Reise- oder Travellerschecks können natürlich weiterhin in allen Banken Österreichs getauscht werden.

Geld-Automaten/Bankomat

In allen Geld-Automaten in Österreich können Sie seit dem 1. Januar bis zu Euro 400,00 pro Tag (ATS 5.504,12) beziehen.


Umtausch nach dem 1. März 2002

Sollten Sie aus dem letzten Urlaub noch Schillinge übrig haben, dann können Sie diese unbefristet und kostenlos bei der Nationalbank tauschen.

Vorarlberg - Bregenz
Anton-Schneider-Straße 12, 6901 Bregenz. Tel. 0 55 74/49 61-0

 

Österreich ist Mitglied der Europäischen Union und bildet mit den anderen EU-Staaten einen gemeinsamen Wirtschaftsraum, den EU-Binnenmarkt.

Die Reisebestimmungen unterliegen dem Schengen-Abkommen.

Grundsätzlich werden keine Zollkontrollen innerhalb der Schengen Staaten mehr durchgeführt, Stichproben sind jedoch jederzeit möglich.

Richtmengen für die abgabenfreie Einfuhr nach Österreich aus EU-Ländern zum Eigenbedarf: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 10l Spirituosen, 90l Wein, 110l Bier

Duty Free-Einkäufe sind bei direkten Reisen innerhalb der EU nicht mehr möglich. Richtmengen für die abgabenfreie Einfuhr nach Österreich aus EU-Ländern zum Eigenbedarf: 200 Zigaretten, 100 Zigarillos, 50 Zigarren, 1l Spirituosen (22 %) oder 2l Spirituosen (weniger), 50 g Parfums und 0,25l Arzneimittel für den persönlichen Bedarf während der Reise, andere Waren als die zuvor Genannten bis zu einem Gesamtwert von 175 Euro pro Reisenden.

Die Mehrwertsteuer-Refundierung ist nur für Gäste aus Nicht-EU-Staaten ab einem Einkauf von € 75,00 möglich.


Im Geschäft füllt man das TAX-FREE-Formular (Geschäftsstempel) aus, und sobald man den EU-Raum verlässt, fordert man von der Zollbehörde des Ausreiselandes den Zollstempel an. Es wird nicht nur der österreichische, sondern ersatzweise auch ein Zollstempel eines der EU-Länder anerkannt.

Das fertig ausgefüllte Formular sendet man an:
Global Refund Austria AG
A-1030 Wien, Trubelgasse 17-19
Telefon +43 1 / 798 44 000
Fax +43 1 / 798 40 44

 

Ein Reisepass oder gültiger Personalausweis genügen für die Einreise und bei einem Aufenthalt, der nicht länger als für drei Monate geplant ist. Für Kinder unter 16 Jahren genügt eine Eintragung in den Pass der Eltern.

 

In Österreich sind bleifreies Normalbenzin (91 Oktan), Euro-Super (bleifrei 95 Oktan), Super Plus (98 Oktan, bleifreies Benzin mit Bleiersatz für ältere Kraftfahrzeuge), Diesel und Flüssiggas erhältlich.

 

Für Hunde und Katzen ist bei der Einreise nach Österreich ein tierärztliches Gesundheitszeugnis mit aktuellem Tollwutimpfungsnachweis erforderlich. Das Impfzeugnis muss bei der Einreise mindestens 30 Tage alt und darf nicht älter als ein Jahr sein.

 

Ärztliche Hilfe
Medizinische Versorgung wird in den Praxen der Ärzte und in Krankenhäusern gewährleistet. Wer keinen international gültigen Urlaubskrankenschein (wird von den Kassenärzten akzeptiert) bei sich hat, muß die Behandlung bezahlen.

Apotheken
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8-12 und 14-18 Uhr, Sa 8-12 Uhr.
Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienst: bei jeder geschlossenen Apotheke findet man einen Hinweis auf die nächstgelegene geöffnete Apotheke.

 

Die allgemeinen Verkehrsvorschriften unterscheiden sich nicht von denen anderer europäischer Länder.

Höchstgeschwindigkeiten:

Landstraßen 100 km/h, Autobahnen 130 km/h

Die Alpenstraßen sind vor allem auf Nebenstrecken teilweise einbahnig, reich an Kehren und erfordern oft überdurchschnittliches fahrerisches Können. Die Passstraßen sind im Winter häufig gesperrt. Ganzjährig geöffnete Alpenübergänge: Brennerpass, Fernpass, Reschenpass, Arlbergpass.

 

1. Januar: Neujahrstag

6. Januar: Fest der Hl. Drei Könige

März/April: Ostermontag

1. Mai: Staatsfeiertag

Mai/Juni: Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam

15. August: Mariä Himmelfahrt

26. Oktober: Nationalfeiertag

1. November: Allerheiligen

8. Dezember: Mariä Empfängnis

25. Dezember: Christtag

26. Dezember: Stephanitag

Schulferien:

Weihnachten (2 Wochen)
Februar (1 Woche Energieferien)
19. März (Josefitag = Landesfeiertag)
Ostern (1 Woche)
Juli/August/Anfang September (8 Wochen Sommerferien)
2. November (Allerseelen)

 

Feuerwehr - 122
Polizei - 133
Rotes Kreuz/Rettung - 144

Pannenhilfe:
ARBÖ - 123
ÖAMTC - 120

 

Vorwahl von Österreich nach
Deutschland 0049
Italien 0039
Schweiz 0041
Frankreich 0033
Großbritannien 0044



Vorwahl für Österreich von Deutschland, Italien, Schweiz: 0043

Nach der jeweiligen Länderkennzahl wird die Ortskennzahl ohne "0" gewählt.


Auskunft über Telefonnummern
Inland+Deutschland 11811
Europa ohne Deutschland 1612
Außereuropäische Länder 11814