Künstler wie der Stiftsbaumeister Jakob Prandtauer oder Michael Rottmayr haben mit vielen anderen in den Jahren 1702 - 1736 ein Gesamtkunstwerk zur Verherrlichung Gottes geschaffen, das seinesgleichen sucht.
Nach der großen Stiftsrestaurierung präsentiert sich das Stift Melk wieder als würdiger Glanzpunkt Österreichs.
Eine Besichtigung des Stiftes ist ganzjährig möglich. Besonders sehenswert sind die Stiftskirche, der Marmorsaal, die Stiftsbibliothek mit ihren berühmten Fresken und rund 100.000 Bänden und die Altane mit großartigem Ausblick auf die Donau.
Zu sehen gibt es malerische Weinterrassen und pittoreske Ortschaften, die sich wie Perlen entlang des Donaustroms reihen. Die bekanntesten sind Krems, Loiben, Dürnstein, Weissenkirchen und Spitz. Jeder dieser Orte hat seinen eigenen Charme und ist sicherlich einen Landausflug wert.
Zwei Schifffahrtsgesellschaften stehen zur Auswahl. Zu den größten Donauschiffen zählt die MS Austria der Brandner Schifffahrt. Sie wurde speziell für die Wachau adaptiert und bietet 600 Passagieren Platz. Die DDSG Blue Danube befährt die Strecke Krems - Melk - Krems mit der MS Prinz Eugen und der MS Wachau.
Das "Österreichische Montecassino" wurde 1083 gegründet und 1094 den Benediktinern übergeben.
Die barocke Stiftsanlage wurde nach Plänen des Architekten Johann Lukas von Hildebrandt erbaut, nachdem das alte Kloster durch einen Brand im Jahre 1718 zerstört worden war.
Die besonderen Sehenswürdigkeiten sind das Museum im Kaisertrakt, die Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739, die Fürsten- und Kaiserzimmer sowie die Stiftskirche mit Krypta und Kreuzgang.
Für das leibliche Wohl bietet sich das Stiftsrestaurant mit seiner gutbürgerlichen Küche und die Aussichtsterrasse mit dem einmaligen Panoramablick in die Wachau an.
Das Waldviertel atmet stille Energie und Versöhnung. Diese nordische Klarheit ist einzigartig!
"Wo wir sind ist oben." Die Waldviertler sagen´s mit Augenzwinkern und meinen dabei oben in Niederösterreich, oben im Hochland, oben, wo die Luft und die Gefühle ganz klar sind.
Vermutlich findet hier jeder etwas anderes für seine ganz persönliche Glückseligkeit.
Die Stille dieser Landschaft, die selbst dann etwas zu sagen hat, wenn sie , wie so oft, zu schweigen vorgibt. Es gibt aber auch viele, die ganz einfach die Weitläufigkeit dieser archaischen Welt mit ihren von tausenden Teichen durchfurchten Hochmooren und ihren "wanderbaren" Hügelketten schätzen.
Ganz unbewusst löst das Waldviertel die verschiedensten Stimmungen in einem Menschen aus.
Es ist die nordische Klarheit in ihrer unverwechselbaren Qualität, die hier einzigartig wirkt. Sie ist still, unberührt, geborgen, kurios, taufrisch, rein, archaisch, kräftigend oder versöhnlich. Ganz wie Sie es möchten.
Seit Jahrhunderten kennt man diese reizende Kleinstadt vor allem seiner exzellenten Weine wegen, die hier aus weltweit bekannten Rieden wie Heiligenstein, Steinhaus, Dechant, etc. kommen.
Als Liubisa - die Liebliche - ist Langenlois erstmalig in einer Urkunde erwähnt, ein Name, den die heute größte Weinstadt Österreichs nach wie vor verdient.
Langenlois bietet Freunden und Liebhabern des edlen Rebensaftes das ganze Jahr lang eine Vielzahl von Weinerlebnissen: Von zahlreichen Kellergassenfesten, dem Kamptaler Weinfrühling, der Tour de Vin über Weinherbstwochen reicht die Angebotspalette bis hin zu den urigen Heurigen, die diese Region bekannt machen. Dazu gehören vielfach prämierte Weine von renommierten Weingütern, die der Weinstadt internationale Anerkennung bringen.
Auf der Aussichtsterrasse werden im Sommer täglich um 11:00 und 15:00 Uhr Greifvögel wie Seeadler, Kaiseradler, Zwergadler, Uhu, Habicht und Gänsegeier im Freiflug vorgeführt. Die hohe Schule der klassischen Falknerei wird in Gebrauchskostümen aus der Renaissancezeit gezeigt.
Die Burg ist mit ihrer kostbaren Einrichtung - wie Möbel und Gemälde aus dem 16. bis 19. Jh., gotische und barocke Kunstgegenstände, eine reichhaltige Waffen- und Schmiedeeisensammlung und die besonders in Fachkreisen geschätzte Sammlung prähistorischer Fundgegenstände aus der näheren Umgebung - ein besonderer Anziehungspunkt in Niederösterreich.
Im 14. Jahrhundert standen an dieser Stelle bereits eine große gotische Kirche und ein Kloster, welche zum Zentrum des religiösen und kulturellen Lebens in dieser Region wurden.
Ein Schüler Jakob Prandtauers, Josef Mungenast, gestaltete nach der Zerstörung der Anlage durch die Schweden 1645 an ebendieser Stelle das neue Kloster. Neun prachtvolle Kuppeln mit Deckengemälden und überaus reiche Stukkaturen machen aus dem Stift ein Kunstwerk.
Die Bibliothek, ein Tempel des Buches, die Stiftskirche mit dem Hochaltarbild von Troger, der Kaiserhof und weitere Sehenswürdigkeiten machen das Stift zu einem Anziehungspunkt dieser Region.
Der Hauptplatz von Retz ist einer der schönsten und größten Marktplätze Österreichs. Schaut man sich die Kulisse an, das Verderberhaus im venezianischen Renaissancestil, die Barock- und Biedermeierbauten, fühlt man sich wie auf einer südländischen Piazza.
Auch unterirdisch lässt sich der Hauptplatz durchqueren. Der Retzer Erlebniskeller ist der größte Weinkeller Mitteleuropas. 21 km lang und 30 m tief ist dieser größte, zusammenhängende Keller, wo noch vor 500 Jahren die gesamten Weinbestände der Gegend gelagert wurden.
Diese historische Getreidemühle steht weit hin sichtbar oberhalb der Stadt, am Ostabfall der Böhmischen Masse.
Diese schmale Übergangszone, die sich als "Manhartsberg" von Znaim bis Krems zieht, präsentiert sich hier in einer besonders schönen landschaftlichen Ausformung. Inmitten diesem abwechselnd mit Weingärten und Inseln mit Trockenrasen bestehendem Landschaftsschutzgebietes steht die Retzer Windmühle.
Seit Gründung der Stadt anno 1279 "begraben" die Retzer Bürger in der 30 m dicken Schicht aus Meeressand ihren kostbarsten Schatz - den Retzer Wein ... Erfassen Sie die gewaltigen Dimensionen des Retzer Erlebniskellers !
Führungen:
Mai bis Oktober: täglich 10:30, 14:00 und 16:00 h
März, April, November, Dezember: täglich 14:00 h
Jänner, Februar: Samstag, Sonn- und Feiertag 14:00 h
Gruppen gegen Voranmeldung jederzeit !
Führungsdauer ca. 90 min.
Eintritt: Erwachsene € 8,00, Gruppen € 7,00, Schüler € 3,00 (ohne Wein), freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre in Begleitung der Eltern
Treffpunkt: Hauptplatz, beim Rathaus; Kartenverkauf im Informationsbüro.
Historische Bauten und mittelalterliche Architektur der Stadtteile Krems und Stein verweisen auf eine bedeutende Vergangenheit. Die bereits 995 als "urbs chremisa" erwähnte Stadtgemeinde war ein Zentrum des Salz- und Weinhandels und ist eine der ältesten Städte des Landes.
Durch die mittelalterlichen Gassen spazieren, Wein verkosten im aufgelassenen Kloster, entspannen im Straßencafe und schmunzeln im Karikaturmuseum: Kunst und Kultur lassen sich in Krems erleben.
Das internationale Musikfestival Glatt&Verkehrt, das Niederösterreichische Donau-Festival, die Kino-Events der Österreichischen Filmgalerie und die Ausstellungen der international renommierten Kunsthalle Krems sind Höhepunkte im Veranstaltungsprogramm der Stadt.
Hier erwartet Sie eine Altstadt mit kostbaren Baudenkmälern aus Romanik, Gotik, Renaissance und Barock - die mehr als 1000-jährige Geschichte der Donaustadt ist allgegenwärtig.
Kontrastreich zur Geschichte der Stadt sind die zahlreichen modernen Stadtcafés, Restaurants, Geschäfte und Boutiquen, wo sich das pulsierende Leben offenbart. Mit der Auszeichnung "Cittá del Vino" wurde Krems übrigens als erste Stadt Österreichs in die Gilde der berühmtesten europäischen Weinstädte aufgenommen.
Gleichzeitig ist Wien romantische Kaiserstadt mit geschichtsträchtigen Vierteln, Gässchen und Plätzen.
Lernen Sie die schönsten Seiten Wiens kennen: Schloss Schönbrunn, Schloss Belvedere, Ringstraße, Stadtbummel durch die historische Altstadt, Besuch des Stephansdoms, Karlskirche, Hofburg, Hundertwasserhaus, Wiener Prater, uvm ...
Ob Sie diese Stadt mit dem Auto oder der Bahn selbst erkunden oder mit einer geführten Busreise - einen Besuch sollten Sie sich nicht entgehen lassen !
Sie kennen den Wiener Walzer, die Wiener Philharmoniker, die Wiener Sängerknaben, das Wiener Schnitzel und den Wiener Stephansdom? Damit wissen Sie aber noch lange nicht alles über Wien.
Kunst, Kultur und die Stadt selbst als Gesamtkunstwerk - eine Mischung aus Tradition und Moderne.
Wien lädt aber mit seinen Shoppingmeilen genauso zum Bummeln und Einkaufen ein. Zwischendurch in eines der traditionsreichen Kaffeehäuser und am Abend zum Heurigen oder ans Ufer der Donau!
Wien ist Romantik pur, ist Lebenslust und Genuss. Wien ist anders & Wien macht süchtig ...
Obwohl auch an dieser Stadt die Geschichte nicht spurlos vorüberging, haben die Juwelen aus der Welt der Kunst die Zeit überdauert.
Imperiale Prachtbauten, mittelalterlich enge Gassen, elegante Einkaufsstrassen, römische Ausgrabungen: Der 1. Gemeindebezirk ist das pulsierende Herz der Wienerstadt. Umschlossen von der Ringstrasse und auf der anderen Seite vom Donaukanal drängen sich in ihm die Sehenswürdigkeiten vom Stephansdom bis zu den berühmten Museen, Parlament, Hofburg, Burgtheater.
Begeben Sie sich selbst auf Entdeckungsreise und genießen Sie das reiche Angebot, das Ihnen Wien zu bieten hat.
Unter dem Motto "Golf in den Weinbergen - die schönere Art Golf zu spielen" betten sich die beiden Plätze perfekt in die terrassenartig angelegte Landschaft ein und garantieren jedem Golfer eine einmalige Aussicht sowie ein unvergessliches Golferlebnis.
Umgeben von Weinbergen und Wäldern liegt der dreiteilige Platz mit anspruchsvollen Start- und Schlusslöchern und dem Mittelstück zum "Entspannen". Charakteristisch für den Platz sind die natürlich belassenen Greens. In das wellige, geneigte Gelände wurden Wasserhindernisse optimal integriert.
Der Platz vereint die Eigenschaften eines klassischen Kurses mit den Vorteilen, dank des milden Donauklimas, in Lengenfeld ganzjährig Golf spielen zu können.
Der Golfplatz Ottenstein ist in nur 25 Minuten mit dem Auto von Senftenberg aus zu erreichen.
Zwei schmale Bäche und idyllische Naturteiche geben diesem faszinierenden 18-Loch Championship-Platz seinen besonderen Charakter. Der Golfkurs garantiert viel Abwechslung und gewachsene Schönheiten: offene Wiesen, dichte Wälder, hügelige oder ebene Spielbahnen. Langeweile kommt da sicher nie auf.
Der Course bietet einige einprägsame Löcher - etwa Nummer 3, ein scharfes Dogleg nach links mit einem Halbinselgrün. Oder Nummer 4, ein langes Par 5 entlang des Dobra-Baches. Loch 8 wurde 2001 modifiziert und ist nun etwas freundlicher.
Zum einen "The Country Club" mit dem "Diamond Course" und zum anderen, mit 4.300 Mitgliedern, Österreich größten Golfclub, den "Golf Club 2000" mit dem Heimatplatz "Gold Course".
Der "Diamond Course", ein 6.450 Meter langer 18 Loch Meisterschaftsplatz (Par 72) der Extraklasse, steht erst seit Ende Mai 2002 zur Verfügung.
Mit seiner 9,7 Hektar großen Seenlandschaft und dem mehr als 50 Jahre alten Baumbestand, bietet er eine Mischung aus "Lakeside" und "Parkland" Course; diese Form ist in Österreich kein zweites Mal anzutreffen.
Durch seine Länge und Schwierigkeit ist er der Platz, den es für Spitzenspieler zu bezwingen gilt.
Folgen sie doch uralten Wallfahrerwegen, auf denen durch die Jahrhunderte hindurch Tausende von Pilgern zur Magna Mater Austriae nach Mariazell gezogen sind.
Der NÖ Mariazellerweg 06 führt vom Waldviertler Freiwald über die Kamptalseen, den Horner-, Gföhler- und Dunkelsteinerwald sowie die Türnitzer Alpen ins Mariazellerland. Er beginnt dabei auf dem aussichtsreichen Gipfel des Nebelstein, zieht über St. Martin, Rosenau, Zwettl, Ottenstein, Krumau und Wegscheid nach Rosenburg mit seiner herrlichen Burganlage. Weiter über Tautendorf, Schiltern und Senftenberg nach Krems und durch den Dunkelsteinerwald in die Landeshauptstadt St. Pölten. Nun über Wilhelmsburg auf den Kaiserkogel und über den Hohenstein nach Türnitz. Schließlich über Ulreichsberg (06A) oder Annaberg (06B) nach Mariazell.
Dieses Abzeichen bleibt für alle Wege das gleiche. Je nachdem, welchen Weg Sie gewandert sind, erhalten Sie auf Ihrem Abzeichen einen farbigen Stein eingesetzt.
Hat der Wanderer einen Mariazellerweg 06 zur Gänze durchwandert und wünscht ein Abzeichen, kann er den Wanderführer mit allen Kontrollstempeln an den Wegbetreuer einsenden und erhält nach Überprüfung den dafür vorgesehenen Stein, und zwar:
Nebelstein - Mariazell: blauer Stein
Eibiswald - Mariazell: grüner Stein
Wien - Mariazell: roter Stein
Eisenstadt - Mariazell: weißer Stein
Pöstlingberg/Linz - Mariazell: brauner Stein
Klagenfurt - Mariazell: violetter und grüner Stein
.... um unseren Weitwanderweg fortzusetzen, gehen wir zunächst zur Kirche, am Weiher vorbei und vor dem Schloß die Straße nach rechts, um kurz danach rechts auf einen asphaltierten Güterweg abzuzweigen. Schöner Rückblick auf Kirche und Schloß Droß.
Am Horizont gewahren wir ein Holzkreuz, an dem unser Weg vorbeiführt. Von weitem erblicken wir das mächtige Stift Göttweig. Bei der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts, um nach etwa 60 m den Feldrain nach links zu verlassen und kurz danach in den Wald und bergab - das letzte Stück auf der Straße - nach Senftenberg zu gelangen.
Beim Kaffeehaus - Bäckerei - Nahversorger Botz gehen wir nach links, übersetzen die Brücke über den Kremsfluß und kommen direkt zur Kontrollstelle Gasthof-Pension Leopold Janu.
Vorbei an der Etti-Rast mit herrlichem Rundblick auf Senftenberg folgt man der rot-weiß-roten Markierung entlang der Weingärten des Timlingsteins.
Bei den Zwölf Aposteln führt der Steig bergauf durch Mischwald über die Schatzwand in den Bereich des Scheiblberges (486 m) mit seinen bizarren Fels- und Steinformationen.
Nach Passieren des Maierkreuzes und dem Übersetzen des Frauenbaches stösst man zum Forstgut Waldhof. Von dort geht es rechts weg entlang der gelben Markierung nach Scheibenhof.
Direkt vor dem alten, verfallenen Schloss führt der Weg rechts den Wald hinauf zur Fesslhütte, die in der warmen Jahreszeit von Mittwoch bis Sonntag tagsüber auch bewirtschaftet ist.
Sehenswerte Aussichtspunkte sind die vorspringende Felsenkanzel des Vogelberges (546 m) und die Starhembergwarte (564 m) am Gipfel des Schlossberges. Der Schlüssel zur Warte ist in der Fesslhütte erhältlich.
Bitte gehen Sie nicht den rechten Weg über den Vogelbergsteig, sondern wählen Sie lieber den linken Weg über die Ruine Dürnstein. Während des Abstiegs genießt man einen beeindruckenden Panoramablick auf Dürnstein und die umliegende Landschaft.
Weiterfahrt nach Krems mit dem Schiff oder mit dem Zug. Gehzeit nach Dürnstein ungefähr dreieinhalb Stunden.
SENFTENBERG
Anton OBERMAYR bis 10. Juni
Karl PROIDL 13. Juni bis 24. Juni
Familie EICHELMANN-PROSENITSCH 26. Juni bis 8. Juli
IMBACH
Manuel FUCHS 1. Juni bis 10. Juni
PRIEL
Familie HAGMANN 22. Juni bis 8. Juli
Station 01 Wein.Garten
Der Besucherrundgang beginnt im Weingarten. Dort, im Schatten einer original "Hiata-Hütte", erfreut sich der Besucher an einem guten Schluck vom Grünen Veltliner aus der Sandgrube. Da und dort erhascht man durch die Reben einen Blick auf Stift Göttweig und erfährt, wie bedeutend der Weinbau in Krems ist - und das seit fast 2000 Jahren.
Station 02 Wein.Region
Im Raum Wein.Region lädt ein Luftbild der Region um Krems ein zur Riedenwanderung in wenigen Schritten. Die „Winzergala“ ist das Herz des Raumes, denn unsere Winzer sind das Herz der WINZER KREMS: Sie hegen und pflegen die Reben für Winzer Krems das ganze Jahr hindurch und ernten im Herbst ausschließlich mit der Hand – denn nur die erfahrene Winzerhand weiß, wann die Trauben reif für die Lese sind.
Station 03 Wein.Schatz
Hier lagern die Schätze der Winzer Krems - Jahrgangsweine bis zurück zum 1948er. Sie brauchen ihre Ruhe - dafür sorgen die "Kellergeister" von WINZER KREMS. Sie geben acht, dass es unsere Weine immer schön kühl und feucht haben - denn auch noch nach langen Jahren der Lagerung soll ein Wein höchsten Trinkgenuss bereiten!
Station 04 Wein.Keller
Der neue Barriquekeller beeindruckt durch seine sakrale Anmutung. Im Mittelpunkt steht ein Weinaltar - erfreulicherweise wartet dort schon ein herrlich fruchtiges Glas Blauer Zweigelt auf den Besucher. Der Weinviertler Maler Karl Korab gestaltete mit seinem 8x2m großen Ölgemälde "Winzerdorfidylle" die Westwand. Drei große Glasflächen geben den Blick frei auf den imposanten Gär-und Reifekeller der WINZER KREMS.
Station 05 Wein.Film
Der Film "Die Aromen des Weins" gibt Einblick in die Arbeit des Winzers, in den Kreislauf der Natur.
Schärfen Sie Ihre Sinne: Dieser Film hat mehr als nur Bilder und Töne...
Station 06 Wein.Kunst
In der Station 6 - Wein.Kunst - installierte die Brasilianerin Georgia Creimer die Inszenierung "Hands on Tables". Hier ist der Besucher kurze Zeit mit sich und dem Wein ganz allein. Als faszinierter Zuschauer blickt er den handelnden Personen über die imaginäre Schulter.
Station 07 Wein.Probe
Der Rundgang ist fast geschafft - es ist wieder Zeit für ein Glas Wein. Der Riesling "Von den Terrassen" rundet die etwas andere Reise zur Faszination Wein ab. Auf der "Lösswand mit Weinengel" des Kremser Künstlers Fritz Gall schwebt scheinbar schwerelos das Weinsortiment von WINZER KREMS.
Station 08 Wein.Kauf
Wein & Weiniges gibt es schließlich im Ab-Hof-Verkauf der WINZERKREMS. Feine Wachauer Schokolade und Hochprozentiges von der Marille ergänzen das umfangreiche Weinsortiment.
Die Kellerwelt bringt Sie mit fantasievollen Inszenierungen seinem Geheimnis näher. Wer den Wein schmecken, riechen, hören sehen und tasten will, wird vom LOISIUM begeistert sein!
Ein erster Höhepunkt ist das Besucherzentrum. Der Volumskörper von 25 m x 25 m x 13 m wurde vom New Yorker Stararchitekten Steven Holl gestaltet und beeindruckt mit architektonischen Details und faszinierenden Lichtspielen. Die Außenhaut besteht aus gebürstetem Aluminium.
Steven Holl hat sich bei seinen Entwürfen von der Geometrie des Kellernetzes inspirieren lassen und diese in eine dreidimensionale, räumliche Sprache verwandelt.
Hier beginnt die Reise in die Unterwelt des Weines. Die international renommierte Kommunikationsagentur Steiner Sarnen Schweiz hat in den bis zu 900 Jahre alten Kellern fantasievolle Inszenierungen geschaffen. In dem 1 km langen Kellernetz erwarten Sie Installationen zum Thema Weinwerdung, sich bewegende Skulpturen, interaktive Projektionen, ein von Lebensfreude erfüllter Festdom und vieles mehr.
Eine Station des Rundganges ist der moderne Keller vom Weingut Steininger. Hier erleben Sie, wie die Trauben mit Liebe und Sorgfalt begleitet werden. Der Name Karl Steininger steht in erster Linie für glasklare, fruchtige, duftige Weißweine der Region und für mehrfach prämierte Winzersekte.
Winteröffnungszeiten:
Jänner bis März und Dezember
Freitag - Sonntag, von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet
Letzte Gärshow um 17:30 Uhr
Sommeröffnungszeiten:
April und November
Montag - Sonntag, täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet
Letzte Gärshow um 17:30 Uhr
Mai bis Oktober
Montag - Sonntag, täglich von 10:00 - 20:00 Uhr geöffnet
Letzte Gärshow um 18:00 Uhr
An Feiertagen haben wir für Sie das ganze Jahr ganztägig geöffnet!
Preise:
Erwachsene:
Kellerrundgang mit Audioguide + gratis Weinprobe € 11,50
Senioren € 9,50
Kinder bis 16 Jahre:
Kellerundgang mit Audioguide + gratis Traubensaft € 6,30
Kinder bis 6 Jahre: frei
Information:
LOISIUM Kellerwelt Betriebs GmbH & Co KG
Loisiumallee 1
A - 3550 Langenlois
Tel. und Fax: +43 (0)2734 32240
E-Mail: info@loisium.at
Klassische österreichische Sorten dominieren in den gutseigenen Rieden: Grüner Veltliner und Riesling beanspruchen jeweils 40 Prozent der Rebfläche, zusätzlich kultiviert die Familie Nigl noch Sauvignon Blanc (4 %), Weißburgunder (4 %) und Chardonnay (2 %) sowie, als Rotweinsolisten, Zweigelt (10 %).
Die klassischen Lagen haben einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität und Eigenständigkeit der Weine aus dem Haus Nigl. Aus der Wechselwirkung zwischen Boden, Mikroklima und Ausrichtung entsteht deren lagenspezifischer Charakter.
Die wichtigsten Kremstaler Rieden sind Piri (RL, GV) und Hochäcker (RL) - beides Senftenberger Spitzenlagen -, sowie Zwetl (GV) und Goldberg (RL) als Premiumlagen des unteren Kremstales nahe Rehberg.
Die restlichen Weingärten liegen in Krems. Spitzenlage unter diesen ist die Urgesteinsriede Kremsleiten (RL) am Eingang des Kremstales.
Die Leidenschaft Reben zu pflegen, ist in unserer Familie tief verankert, und reicht bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts zurück.
Damals wie heute nehmen wir die Herausforderung an, auf die wechselnden klimatischen Bedingungen mit Erfahrung und Sensibilität zu reagieren. Die Rückbesinnung auf unsere traditionellen Rebsorten, eine kompromisslose, umweltschonende und nachhaltige Pflege der Reben gehören daher nicht nur zu unserem Berufsverständnis sondern sind vielmehr zur Berufung geworden.
Das Zusammenwirken von handwerklichem Können, Tradition und Moderne, lässt einzigartige Weine entstehen, die mit ihrer unverwechselbaren Komplexität und Eleganz das Kleinklima und den Boden des Kremstales widerspiegeln.
Damit schaffen wir jenseits technischer Produkte ein unverwechselbares und lebendiges Kulturgut. In unserem Keller reifen Weine, die auch nach längerer und optimaler Lagerung noch viel Freude und reichen Genuss bieten. Dafür garantiere ich mit meinem Namen.
Ihr Franz Türk
Mittlerweile ist mit Franz Proidl die neunte Generation in ununterbrochener Reihenfolge mit dem Weinbau verbunden.
Die jahrhundertealte Erfahrung, von Generation zu Generation weitergegeben, gepaart mit modernsten Erkenntnissen garantiert für höchste Qualität der Weine. Das beginnt bereits im Weinberg, wo eine schonende Gründüngungsbewirtschaftung mit Klee und verschiedenen Gräsern betrieben wird.
Die tief eingeschnittenen Flußtäler und steilen Waldzungen machen in Senftenberg jedoch nicht nur die Gegend malerisch, sondern sorgen über den alten Löß- und Verwitterungsgesteinsböden auch für ein unverwechselbares Mikroklima, das höchst fruchtige, ja zuweilen sogar blumige Weine von makelloser Eleganz hervorzubringen vermag.
Verwendet werden nur beste Edelweinsorten wie Riesling vom Urgestein, Grüner Veltliner, Gelber Muskateller, Müller Thurgau, St. Laurent, Blauer Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Blauburger, die im Keller mit Geduld und Gefühl zu individuellen, interessanten Sortenweinen allererster Güte ausgebaut werden.
1980 wurde der Weinbaubetrieb von den Eltern an Franz Fischer übergeben. Bei der Weinbau- und Kellermeisterprüfung wurde er bester Meister von Niederösterreich.
70% der Weinbaufläche befinden sich auf Bergterrassen des Kremstals die vorwiegend aus Urgesteinsböden bestehen.Trauben aus diesen steilen Lagen bringen eine sehr hohe Qualität aber auch geringere Mengen. Eine selbstverständliche Voraussetzung für beste Qualität sind die meisterlichen Handarbeiten beim Rebschnitt, bei Bedarf die Traubenausdünnung, Laubarbeiten sowie das Freistellen der Traubenzone, damit jede Traube ausreichend Sonnenstrahlen aufnehmen kann.
Diese naturnahe Bewirtschaftung setzt sich mit der händischen Lese und der schonenden Traubenverarbeitung fort. Alle Qualitätsweine kommen ohne jegliche Aufzuckerung oder Entsäuerung in die Bouteille.
Wir legen größten Wert auf naturnahen Weinbau und besondere Sorgfalt bei der Vinifikation.
Regelmäßig haben wir unseren Heurigen geöffnet, wo sie in gemütlicher Atmosphäre unsere Weine verkosten und hausgemachte Schmankerl genießen können.
Dann gibt es neben unseren Weinen hausgemachte Speisen wie Geselchtes, Blutwurst, verschiedene Aufstriche und vieles mehr.
In zwei Räumen und einer Terrasse bietet sich Platz für fast 200 Personen.
Außerhalb der festgelegten Buschenschankzeiten bieten wir Ihnen die Möglichkeit Veranstaltungen bis zu 50 Personen bei uns abzuhalten. Egal ob Sie Geburtstag feiern oder eine Sitzung abhalten wollen, wir haben die richtige Atmosphäre für Sie, bitten aber um rechtzeitige Anmeldung.
Die sehr frühe Blüte (2012 zwischen dem 25. März und 6. April) ist weiß bis rosa und sehr kurz gestielt, die orangegelbe Frucht säuerlichsüß und sehr würzig.
Die Gebiete, in welchen die Marillenkultur erwerbsmäßig betrieben wird, sind verhältnismäßig klein. Die biologischen Eigentümlichkeiten des Marillenbaumes lassen eine lohnende, erwerbsmäßige Kultur der Marille nur in Gegenden mit spezifischen, besonders günstigen klimatischen Verhältnissen zu. Die Hauptursache dieser Beschränkung liegt in der frühen Blütezeit der Marille, wodurch sie Beschädigungen durch Frühjahrsfröste im hohen Maße ausgesetzt ist, und in ihrer Empfindlichkeit gegen Niederschläge.
In der Reifezeit (2011 zwischen dem 12. und 24. Juli) werden die ungespritzten und vollreifen Marillen, und nur diese, mindestens einmal, oft sogar zweimal täglich geerntet. Wir bieten die ausgewählten Früchte an zum
* Straßenverkauf
und verarbeiten diese zu
* Marillenkuchen,
* Marillenknödel und
* Marillenmarmelade - welche wir zum Frühstück servieren, zum Füllen von Palatschinken verwenden und unseren Gästen als beliebtes Souvenir anbieten.
Preis je Glas zu 390 ml: € 4,60
Zubereitung:
Topfen, Ei, Butter und Salz gut verrühren. Diese Masse dann in das Mehl geben, zu einem Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde kaltstellen.
Den Teig zu einer Rolle formen und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, flachdrücken. Ganze Marillen auf die Teigscheiben legen, den Kern durch ein Stück Würfelzucker ersetzen, in Teig einwickeln und Knödel formen. Ca. 15 Minuten in Salzwasser leicht ziehen lassen.
Herausnehmen und sofort in mit Butter gerösteten Brösel (eventuell mit Zimt etwas angereichert) wälzen, mit Staubzucker bestreuen und servieren.
Wir wünschen "Gutes Gelingen!"
Dabei werden sie im Bezirk Krems besonders fündig, denn in der Region herrscht nach wie vor die höchste Haubendichte des Bundeslandes. 19 Betriebe wurden für 2012 mit 25 Hauben prämiert, nahezu alle konnten ihre Punktewertungen halten.
Spitzenreiter ist erneut das Landhaus Bacher mit drei Hauben und 18 Wertungspunkten. Neu im Gault Millau ist das Restaurant Nigl in Senftenberg. Das neue Team rund um Martin Nigl, Hartmut Rameder und Erwin Windhaber schaffte 15 Punkte und somit zwei Hauben. "Das freut uns sehr", ist Rameder überglücklich. "Aber nicht wegen des Ergebnisses, sondern weil wir unsere Arbeit wirklich gerne machen. Es wird sich aber nichts ändern, auch nicht an den Preisen", so Rameder.
3 Hauben:
Landhaus Bacher (Mautern) 18 Punkte
Toni Mörwald "Kloster Und" (Krems) 17 Punkte
2 Hauben:
Toni Mörwald "Toni M" (Feuersbrunn) 15 Punkte
Nigl (Senftenberg) 15 Punkte *)
*) TIPP: ... ist von uns über den Kirchenberg in ca. 8 Minuten bequem zu Fuss erreichbar.
1 Haube:
Heurigenhof Bründlmayer (Langenlois) 14 Punkte
Schloss Dürnstein (Dürnstein) 14 Punkte
Schwillinsky (Langenlois) 14 Punkte
Toni Mörwald "Zur Traube" (Feuersbrunn) 14 Punkte
Jamek (Joching) 14 Punkte
Brasserie LATE (Krems-Stein) 14 Punkte
Heinzle (Weissenkirchen) 14 Punkte
Florianihof (Wösendorf) 13 Punkte
Holzapfel's Prandtauerhof (Joching) 13 Punkte
Loibnerhof (Unterloiben) 13 Punkte
Thiery "Richard Löwenherz" (Dürnstein) 13 Punkte
Toni Mörwald "Schloss Grafenegg" (Grafenegg) 13 Punkte
Donauwirt (Weissenkirchen) 13 Punkte
Loisium Vineyard (Langenlois) 13 Punkte
Schwarz (Nöhagen) 13 Punkte *)
*) TIPP: ... ist von uns mit dem Auto ca. 11 Kilometer entfernt.
Schmökern Sie durch die einzelnen Eintragungen, vielleicht ist jemand Bekannter oder sogar Prominenter darunter !
Zum Lesen des Gästebuches und für Eintragungen gehen Sie bitte auf "Gästebucheintragungen". Sollte dieses Feld ganz unten nicht sichtbar sein, wechseln Sie bitte zuerst zur Internetseite "www.janu.at", dann klappt's bestimmt !
Wir möchten uns für alle bisherigen und noch folgenden Eintragungen in unserem Gästebuch recht herzlich bedanken !