Der Ranna-Stausee mit seiner 45 m hohen Staumauer wurde im Jahr 1950 zur Stromerzeugung angelegt. Der Rannastausee mit der Staumauer bildet vor allem für Wanderer ein beliebtes Ausflugsziel.
Im Frühjahr, zur Zeit der Schneeschmelze, bildet der überlaufende Rannastausee ein besonderes Naturschauspiel. Die Wassermassen stürzen über die Staumauer und der ansonsten unterhalb der Staumauer gemächlich dahinfließende Rannafluß wird binnen weniger Minuten zu einem reißenden Wildbach.
Das Rannatal wurde im Jahr 2000 aufgrund seiner seltenen Tier- und Pflanzenwelt zum Naturschutzgebiet erklärt.